VW Passat 1.4 TSI Trendline: gebraucht, Preis, kaufen

Dieser gut gepflegte VW Passat mit 122 PS kostet keine 10.000 Euro

Langstreckenfahrer lieben den VW Passat. Dieser 1.4 TSI hat 122 PS, ist ordentlich ausgestattet und wirkt topgepflegt. Zudem ist er sehr günstig. Hier alle Infos.
Der VW Passat hat einen legendären Ruf als Langstreckenauto. Aktuell bietet ein Händler in Salzgitter (Niedersachsen) einen interessanten Vertreter der Generation B7 (2010 bis 2014) zum Verkauf an. Der Passat 1.4 TSI Trendline ist braun, wurde im Oktober 2013 zum ersten Mal zugelassen und ist bisher 471.118 Kilometer gelaufen. Die Papiere führen zwei Vorbesitzer auf. Der Wagen wird sowohl als unfallfrei als auch als scheckheftgepflegt beschrieben. Auf den Anzeigenfotos wirkt der VW fast wie ein Neuwagen. Zumindest muss er penibel gepflegt worden sein. Schäden oder erwähnenswerte Gebrauchsspuren sind nicht zu erkennen. Die Ausstattungsliste kann sich sehen lassen. Sämtliche Details zum Auto liefert ein Klick auf den Teaser zur Anzeige, hier nur die wichtigsten Punkte: Zweizonen-Klimaautomatik, Sitzheizung, Aufmerksamkeitsassistent, Tempomat, elektrische Heckklappe, Einparkhilfen vorne und hinten, Müdigkeitswarner, Anfahrassistent, Navi und eine Freisprechanlage. Und was soll der Spaß kosten? Nur 9995 Euro (inklusive Mehrwertsteuer und Garantie). Das macht den VW nicht nur zu einem der derzeit günstigsten Passat im Gebrauchtwagenmarkt von AUTO BILD. Er kostet weniger als die Hälfte des Neupreises und weniger als ein Drittel dessen, was VW gerade für einen neuen Passat aufruft.

Der VW Passat B7 ist gut, aber nicht immer mängelfrei

Der inserierte VW macht einen sehr ordentlichen Eindruck. Schäden sind keine zu erkennen.

Wer sich für einen VW Passat B7 entscheidet, bekommt ein gutes Auto – aber nicht immer ein mängelfreies. Beim Blick in den TÜV-Report 2020 wird klar, dass der Passat vor allem mit seinem Platz im Innenraum punktet. Sein komfortabel abgestimmtes Fahrwerk und die tollen Sitze machen den VW zum idealen Begleiter für die lange Strecke. Als Benziner hatte der inserierte VW mit dem Abgasskandal nichts zu tun, seine Dieselbrüder waren zum großen Teil betroffen. Das DSG schaltet flink und funktioniert bei passender Pflege zuverlässig, ruckelt aber gerne. Die elektrische Parkbremse kann mal festsitzen, die Sitzbezüge verschleißen schnell. Der TÜV-Prüfer wird sich die Radaufhängungen eines Passat dieser Generation genauso ansehen wie Federn und Dämpfer. Alle drei gehen gerne mal in die Knie. Die Beleuchtung und der Zustand der Bremsscheiben wird ebenso gecheckt. Dazu kann die AU für manchen Passat B7 eine Herausforderung sein. Auch bei einem günstigen VW Passat sollte man auf die Unterhaltskosten achten: Hier können Sie Ihre Versicherungskosten berechnen.

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