
Škoda Peaq
Generation 1
: ab 2026Alle Infos zum Modell
Schon 2022 deutete die Studie Vision 7S an, wohin Skoda steuert. Jetzt zeigen die Tschechen ihr großes Elektro-Flaggschiff, das auf den vielversprechenden Namen Peaq hört.
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Vorstellung
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Der Peaq ist Skodas neues Elektro-Flaggschiff
Schon 2022 deutete die Studie Vision 7S an, wohin Skoda steuert. Jetzt zeigen die Tschechen ihr großes Elektro-Flaggschiff, das auf den vielversprechenden Namen Peaq hört.
Der Name spielt bewusst auf das englische Wort "Peak" – also Gipfel oder Spitze – an. Passend dazu positionieren die Tschechen den neuen Stromer mit bis zu sieben Sitzen an der Spitze ihrer Modellpyramide: viel Raum, viel Komfort, klarer Familienfokus. Gemeinsam mit dem City-SUV Epiq und dem Kompakt-SUV Elroq bildet der Peaq den Kern von Skodas großer Elektro-Offensive.
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- Preis
- Design
- Antrieb
- Ausstattung
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Preis
Preis

Peaq startet bei knapp unter 50.000 Euro
Aktuelle Listenpreise
Hier finden Sie die Preise zu allen neu verfügbaren Fahrzeugen.
Stand: 28. September 2026
Aufbauart: SUV
Elektrischer Strom
Fahrzeug-Variante
Leistung
Listenpreis
Peaq 60, Selection
204 PS
49.900 €
Peaq 60, Sportline
204 PS
54.800 €
Peaq 90, Selection
285 PS
57.900 €
Peaq 90x, Selection
299 PS
60.400 €
Peaq 90, Sportline
285 PS
62.800 €
Peaq 90x, Sportline
299 PS
65.300 €
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Design
Design

Bekanntes Design im Großformat
"Modern Solid" nennt Skoda seine neue Designsprache, die erstmals mit der Studie Vision 7S vorgestellt wurde und inzwischen bereits im Elroq, dem Facelift des Enyaq und dem Einstiegs-Stromer Epiq zum Einsatz kommt. Die Frontpartie bekommt das beleuchtete Tech-Deck-Face, dazu kommt das schmale, T-förmige LED-Tagfahrlicht und optionale Matrix-LED-Scheinwerfer.

Das Heck baut hoch auf, die Scheibe ist vergleichsweise schmal. Sieht schick aus, schränkt aber die Übersicht etwas ein.
Bild: Skoda Auto Deutschland
Darüber hinaus bekommt der Peaq Elemente wie versenkbare Türgriffe, eine cleane Seitenpartie mit steil aufragender D-Säule und ein markant in die Mitte gezogener Dachkantenspoiler. Schwarze Radlaufverkleidungen verleihen dem Stromer einen edlen und gleichzeitig robusten Auftritt.
Ergänzt wird der selbstbewusste Auftritt durch große, aerodynamisch optimierte Leichtmetallräder in Größen von 19 bis 21 Zoll, dazu gibt es zehn Lackfarben. Auch eine "Sportline"-Ausstattung will Skoda anbieten.
Die Abmessungen auf einen Blick:
- Länge: 4874 mm
- Höhe: 1664 mm
- Radstand: 2965 mm
- Kofferraumvolumen: 299 l (Siebensitzer) bzw. 1010 Liter (Fünfsitzer) + 37 l Frunk
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- Design
- Antrieb
- Ausstattung
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Antrieb
Antrieb

Der Peaq soll über 600 Kilometer Reichweite schaffen
Der neue Skoda Peaq basiert auf dem Modularen E‑Baukasten (MEB) des Volkswagen‑Konzerns. Beim Antrieb stehen drei Leistungsstufen zur Wahl: Das Basismodell Peaq 60 kommt mit einem 150‑kW‑Motor (204 PS) und Heckantrieb, darüber rangiert der Peaq 90 mit 210 kW (286 PS). Topmodell ist der allradgetriebene Peaq 90x, dessen zwei Elektromotoren zusammen 220 kW (299 PS) bereitstellen.

Neben der creme-goldenen Lackierung bietet Skoda für den Peaq noch neun weitere Außenfarben an.
Bild: Skoda Auto Deutschland
Die Fahrleistungen fallen entsprechend souverän aus: Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der Peaq laut Hersteller je nach Variante in 8,6 bis 6,7 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt zwischen 160 und 180 km/h. Alle Modelle nutzen moderne NMC‑Lithium‑Ionen‑Batterien; je nach Version kommt ein 63‑kWh‑ oder ein 91‑kWh‑Akkupaket zum Einsatz. Für einen zu 80 Prozent gefüllten Akku soll das SUV am Schnelllader unter 30 Minuten benötigen.
Technische Daten
Hier finden Sie die Antriebsdaten zu allen neu verfügbaren Fahrzeugen.
Stand: 28. September 2026
Aufbauart: SUV
Elektrischer Strom
Fahrzeug-Variante
Leistung
Listenpreis
Details
Peaq 60, Selection
204 PS
49.900 €
Peaq 60, Sportline
204 PS
54.800 €
Peaq 90, Selection
285 PS
57.900 €
Peaq 90x, Selection
299 PS
60.400 €
Peaq 90, Sportline
285 PS
62.800 €
Peaq 90x, Sportline
299 PS
65.300 €
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Weitere Informationen finden Sie unter Alle Daten & Varianten.
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Ausstattung
Ausstattung

Wohlfühlatmosphäre und Platz für die ganze Familie

Fahrer und Beifahrer nehmen auf bequemen Sitzen Platz, das Infotainment bekommt ein zentrales Hochkant-Display.
Bild: Skoda Auto Deutschland
Vorne sitzt man sehr gut integriert, die zweite Reihe ist ausgesprochen komfortabel. Ganz hinten sind für Erwachsene eher nur kurze Strecken machbar, der Einstieg in Reihe drei ist bauartbedingt etwas umständlich. Insgesamt wirkt der Innenraum eher wie eine Lounge als ein klassisches SUV-Interieur.
Das loungeartige Innenraumkonzept wurde konsequent umgesetzt: Ein kleiner, faltbarer Tisch lässt sich zwischen die Vordersitze integrieren, dazu kommen zwei 25-Watt-Wireless-Charger im neuen Qi.2-Standard, die Smartphones magnetisch exakt positionieren und so zuverlässig laden. Dazu passt auch das neue Infotainment: ein Android-basiertes System mit vielen Personalisierungsoptionen und bekannten Apps wie Spotify, YouTube oder Google Maps.

Nichts für große Passagiere: Die dritte Sitzreihe ist eher für kleine Kinder geeignet. Erwachsene dürften es hier maximal auf Kurzstrecken aushalten.
Bild: Skoda Auto Deutschland
Zentraler Bedienpunkt ist ein neuer 13,6-Zoll-Touchscreen, der zum ersten Mal bei Skoda hochkant angeordnet ist. Ergänzt wird er durch ein 10-Zoll-Fahrerdisplay und ein optionales Augmented-Reality-Head-up-Display. Auch ein digitaler Fahrzeugschlüssel für Smartphone oder Smartwatch kann realisiert werden.
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Update20.09.2026
Test
Test
Update20.09.2026

Groß, größer, Peaq – erste Fahrt im Gipfel der E-Mobilität
Skoda bringt das elektrische Pendant zum beliebten Kodiaq als Peaq 60 zu Preisen ab 49.900 Euro auf den Markt. Dafür gibt es einen 59 kWh (netto) leistenden Nickel-Mangan-Kobalt-Akku (NMC), der dem E-Motor eine Systemleistung von 204 PS entlockt, 350 Newtonmeter an die Hinterräder schickt und den knapp 2,2 Tonnen schweren Tschechen in 8,4 Sekunden auf Tempo 100 beschleunigt. In der Spitze sind 160 km/h drin, und die Reichweite wird nach WLTP mit maximal 459 Kilometern angegeben.

Mit 4,87 Metern ist der Skoda Peaq nicht nur groß, er präsentiert sich auf der ersten Ausfahrt auch als Raumriese.
Bild: Skoda
Für unsere erste Fahrt haben wir uns aber die Mitte aller Begehrlichkeiten herausgepickt, den Skoda Peaq 90. Auch der ist heckgetrieben, hat aber die bis dato größte bei Skoda verbaute Batterie mit 86 kWh (netto) und einer WLTP-Reichweite von 647 Kilometern. Hinzu kommt ein Synchronmotor, der 286 PS leistet und dank seiner 545 Newtonmeter das 2,4 Tonnen wiegende Großraum-SUV in 7,1 Sekunden auf Landstraßentempo bringt.
Mit Nachdruck ist hier in der Spitze immerhin Tempo 180 drin. Geladen wird mit bis zu 199 kW, was eine Ladung von 10 auf 80 Prozent in 28 Minuten ermöglicht.
Und was kostet dieses Upgrade? Wer in den Skoda Peaq 90 Selektion einsteigen will, muss mindestens 58.750 Euro bereithalten. Damit relativiert sich der eingangs recht günstig wirkende Einstiegspreis deutlich. Fakt ist: Unabhängig von der gewählten Variante bekommt man viel Auto fürs Geld. In erster Linie ein echtes Raumwunder, das sich trotz seines üppigen Gewichts geradezu leichtfüßig fahren lässt. Natürlich haben die Ingenieure in erster Linie darauf geachtet, dass der Peaq komfortabel ist.

Bei der ersten Ausfahrt präsentiert sich der Skoda Peaq 90 mit DCC als ein auf Komfort ausgelegtes Reise-SUV.
Bild: Skoda
Das heißt: Nicht nur der Federungskomfort ist dank adaptiver Dämpfer ausgezeichnet, auch Wank- und Nickbewegungen wurden auf ein Minimum reduziert, wie unsere erste Ausfahrt auf kurvigen Alpenpässen zeigte. Dazu passt die angenehm direkte und rückmeldungsfreudige Lenkung. Ob es das Fahrprogramm Sport im Peaq 90 wirklich braucht, hängt letztlich vom persönlichen Fahrstil ab. Denn bei allen Qualitäten bleibt der Elektro-Riese eher komfortabler und gut gedämmter Cruiser als ein echter Sportler.
Daran ändert sich auch nichts, wenn man den Peaq in der Ausstattungslinie Sportline bestellt. Hier gibt es zwar Schaltwippen am Lenkrad, aber wie man unterdessen weiß, sind die im E-Auto nicht für die manuelle Gangwahl gedacht, sondern um die Stärke der Rekuperation zu bestimmen.
Das System arbeitet beim Peaq etwas anders als bei vielen Wettbewerbern. Statt auf vier Scheibenbremsen setzt Skoda an der Hinterachse auf Trommelbremsen. Im Alltag erfolgt die Verzögerung überwiegend über die Rekuperation, sodass die hinteren Trommelbremsen nur selten gefordert werden. Wer im B-Modus (Brake) fährt, nutzt nicht nur das One-Pedal-Driving, sondern deckt damit auch mehr als 95 Prozent seines Bremsbedarfs ab.

Dank eines sehr ausgewogenen Fahrwerks, kann der Skoda Epiq auch Kurven. Ein Sporetwagen wird bei 2,3 Tonnen aber nicht aius ihm.
Bild: Skoda
Für den einen oder anderen hat diese Rekuperations-Fahrweise aber auch ihre Tücken. Das gilt besonders dann, wenn sie wie bei Skoda mit dem neuen Travel Assist 3.0 gekoppelt ist, der anhand von Verkehrsschildern, Kreuzungen, Staus, Kurven oder Kreisverkehren die Geschwindigkeit automatisch über die Rekuperation anpasst.
Natürlich bringt das zusätzliche Reichweite, wirkt aber unter Umständen wie die Zugkraftunterbrechung bei einem schlecht oder zu häufig schaltenden Automatikgetriebe. Mitunter sitzt man wie der Wackeldackel im Peaq und nickt ständig mit dem Kopf. Klar, über die Schaltwippen lässt sich die Rekuperation anpassen, was das Fahrverhalten wieder deutlich harmonischer macht. Am Ende liegt der ideale Kompromiss zwischen Komfort und Effizienz wohl irgendwo dazwischen.
Fazit von Holger Preiss: Skodas Gipfel der E-Mobilität präsentiert sich auf der ersten Ausfahrt erstaunlich leichtfüßig. Er zeigt, dass er ein komfortabler Raumgleiter mit viel Platz und cleveren Ideen ist. Nur beim Preis gilt: Wer ganz nach oben will, muss auch ganz schön tief in die Tasche greifen.
Alle Infos zum Modell
- Vorstellung
- Preis
- Design
- Antrieb
- Ausstattung
- Test
Fazit
von Holger Preiss
Skodas Gipfel der E-Mobilität präsentiert sich auf der ersten Ausfahrt erstaunlich leichtfüßig. Er zeigt, dass er ein komfortabler Raumgleiter mit viel Platz und cleveren Ideen ist.
Technische Daten im Überblick
Listenpreis
- 49.900 – 65.300 €
Leistung
- 204 – 299 PS
Höchstgeschwindigkeit
- 160 – 180 km/h
Elektrische Reichweite
- 386 – 553 km
Verbrauch (kombiniert)
- 14,9 – 16,1 kWh/100 km
0 – 100 km/h
- 6,7 – 8,4 s
Kofferraumvolumen
- 935 – 2.150 l
Anhängelast
- 750 – 2.000 kg
Alle Daten & Varianten

Škoda Peaq 1, SUV
Bauzeitraum: seit 06/2026
1 Kraftstoffart
Elektrischer Strom
Fahrzeug-Variante
Leistung
0–100 km/h
Reichweite
Listenpreis
Alle Daten
Peaq 60, Selection seit 06/2026
204 PS
8,4 s
389 km
49.900 €
Peaq 60, Sportline seit 06/2026
204 PS
8,4 s
386 km
54.800 €
Peaq 90, Selection seit 06/2026
285 PS
7,1 s
553 km
57.900 €
3 weitere Varianten anzeigen
Škoda Peaq
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Bilder
Diese Reise wurde unterstützt von Skoda. Unsere Standards zu Transparenz und journalistischer Unabhängigkeit finden Sie unter go2.as/unabhaengigkeit.
Die technischen Daten werden bereitgestellt von SCHWACKE.
Skoda Peaq (2026)

1/8
Schon 2022 deutete die Studie Vision 7S an, wohin Skoda steuert. Jetzt zeigen die Tschechen ihr großes Elektro-Flaggschiff, das auf den vielversprechenden Namen Peaq hört. Der Name spielt bewusst auf das englische Wort "Peak" – also Gipfel oder Spitze – an. Passend dazu positionieren die Tschechen den neuen Stromer mit bis zu sieben Sitzen an der Spitze ihrer Modellpyramide: viel Raum, viel Komfort, klarer Familienfokus. Gemeinsam mit dem City-SUV Epiq und dem Kompakt-SUV Elroq bildet der Peaq den Kern von Skodas großer Elektro-Offensive.
Bild: Skoda Auto

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"Modern Solid" nennt Skoda seine neue Designsprache, die erstmals mit der Studie Vision 7S vorgestellt wurde und inzwischen bereits im Elroq, dem Facelift des Enyaq und dem Einstiegs-Stromer Epiq zum Einsatz kommt. Die Frontpartie bekommt das beleuchtete Tech-Deck-Face, dazu kommt das schmale, T-förmige LED-Tagfahrlicht und optionale Matrix-LED-Scheinwerfer.
Bild: Skoda Auto

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Darüber hinaus bekommt der Peaq Elemente wie versenkbare Türgriffe, eine cleane Seitenpartie mit steil aufragender D-Säule und ein markant in die Mitte gezogener Dachkantenspoiler. Schwarze Radlaufverkleidungen verleihen dem Stromer einen edlen und gleichzeitig robusten Auftritt. Ergänzt wird der selbstbewusste Auftritt durch große, aerodynamisch optimierte Leichtmetallräder in Größen von 19 bis 21 Zoll, dazu gibt es zehn Lackfarben. Auch eine "Sportline"-Ausstattung will Skoda anbieten.
Bild: Skoda Auto

4/8
Der Skoda Peaq ist als elektrisches Flaggschiff klar auf Raum, Komfort und Alltagstauglichkeit ausgelegt. Mit knapp 4,87 Meter Länge und fast drei Meter Radstand tritt er sichtbar größer als ein Enyaq auf und bietet entsprechend üppige Platzverhältnisse bis in die dritte Reihe. Vorne sitzt man sehr gut integriert, die zweite Reihe ist ausgesprochen komfortabel.
Bild: Skoda Auto

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Ganz hinten sind für Erwachsene eher nur kurze Strecken machbar, der Einstieg in Reihe drei ist bauartbedingt etwas umständlich. Insgesamt wirkt der Innenraum eher wie eine Lounge als ein klassisches SUV-Interieur. Das loungeartige Innenraumkonzept wurde konsequent umgesetzt: Ein kleiner, faltbarer Tisch lässt sich zwischen die Vordersitze integrieren, dazu kommen zwei 25-Watt-Wireless-Charger im neuen Qi.2-Standard, die Smartphones magnetisch exakt positionieren und so zuverlässig laden.
Bild: Skoda Auto

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Dazu passt auch das neue Infotainment: ein Android-basiertes System mit vielen Personalisierungsoptionen und bekannten Apps wie Spotify, YouTube oder Google Maps. Zentraler Bedienpunkt ist ein neuer 13,6-Zoll-Touchscreen, der zum ersten Mal bei Skoda hochkant angeordnet ist. Ergänzt wird er durch ein 10-Zoll-Fahrerdisplay und ein optionales Augmented-Reality-Head-up-Display. Auch ein digitaler Fahrzeugschlüssel für Smartphone oder Smartwatch kann realisiert werden.
Bild: Skoda Auto

7/8
Der neue Skoda Peaq basiert auf dem Modularen E‑Baukasten (MEB) des Volkswagen‑Konzerns. Beim Antrieb stehen drei Leistungsstufen zur Wahl: Das Basismodell Peaq 60 kommt mit einem 150‑kW‑Motor (204 PS) und Heckantrieb, darüber rangiert der Peaq 90 mit 210 kW (286 PS). Topmodell ist der allradgetriebene Peaq 90x, dessen zwei Elektromotoren zusammen 220 kW (299 PS) bereitstellen.
Bild: Skoda Auto

8/8
Die Fahrleistungen fallen entsprechend souverän aus: Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der Peaq laut Hersteller je nach Variante in 8,6 bis 6,7 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt zwischen 160 und 180 km/h. Alle Modelle nutzen moderne NMC‑Lithium‑Ionen‑Batterien; je nach Version kommt ein 63‑kWh‑ oder ein 91‑kWh‑Akkupaket zum Einsatz. Für einen zu 80 Prozent gefüllten Akku soll das SUV am Schnelllader unter 30 Minuten benötigen.
Bild: Skoda Auto
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