
Škoda Peaq
Generation 1
: ab 2026Alle Infos zum Modell
Schon 2022 deutete die Studie Vision 7S an, wohin Skoda steuert. Jetzt zeigen die Tschechen ihr großes Elektro-Flaggschiff, das auf den vielversprechenden Namen Peaq hört.
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Vorstellung
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Der Peaq ist Skodas neues Elektro-Flaggschiff
Schon 2022 deutete die Studie Vision 7S an, wohin Skoda steuert. Jetzt zeigen die Tschechen ihr großes Elektro-Flaggschiff, das auf den vielversprechenden Namen Peaq hört.
Der Name spielt bewusst auf das englische Wort "Peak" – also Gipfel oder Spitze – an. Passend dazu positionieren die Tschechen den neuen Stromer mit bis zu sieben Sitzen an der Spitze ihrer Modellpyramide: viel Raum, viel Komfort, klarer Familienfokus. Gemeinsam mit dem City-SUV Epiq und dem Kompakt-SUV Elroq bildet der Peaq den Kern von Skodas großer Elektro-Offensive.
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Preis
Preis

Peaq startet bei knapp unter 50.000 Euro
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Design
Design

Bekanntes Design im Großformat
"Modern Solid" nennt Skoda seine neue Designsprache, die erstmals mit der Studie Vision 7S vorgestellt wurde und inzwischen bereits im Elroq, dem Facelift des Enyaq und dem Einstiegs-Stromer Epiq zum Einsatz kommt. Die Frontpartie bekommt das beleuchtete Tech-Deck-Face, dazu kommt das schmale, T-förmige LED-Tagfahrlicht und optionale Matrix-LED-Scheinwerfer.

Das Heck baut hoch auf, die Scheibe ist vergleichsweise schmal. Sieht schick aus, schränkt aber die Übersicht etwas ein.
Bild: Skoda Auto Deutschland
Darüber hinaus bekommt der Peaq Elemente wie versenkbare Türgriffe, eine cleane Seitenpartie mit steil aufragender D-Säule und ein markant in die Mitte gezogener Dachkantenspoiler. Schwarze Radlaufverkleidungen verleihen dem Stromer einen edlen und gleichzeitig robusten Auftritt.
Ergänzt wird der selbstbewusste Auftritt durch große, aerodynamisch optimierte Leichtmetallräder in Größen von 19 bis 21 Zoll, dazu gibt es zehn Lackfarben. Auch eine "Sportline"-Ausstattung will Skoda anbieten.
Die Abmessungen auf einen Blick:
- Länge: 4874 mm
- Höhe: 1664 mm
- Radstand: 2965 mm
- Kofferraumvolumen: 299 l (Siebensitzer) bzw. 1010 Liter (Fünfsitzer) + 37 l Frunk
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Antrieb
Antrieb

Der Peaq soll über 600 Kilometer Reichweite schaffen
Der neue Skoda Peaq basiert auf dem Modularen E‑Baukasten (MEB) des Volkswagen‑Konzerns. Beim Antrieb stehen drei Leistungsstufen zur Wahl: Das Basismodell Peaq 60 kommt mit einem 150‑kW‑Motor (204 PS) und Heckantrieb, darüber rangiert der Peaq 90 mit 210 kW (286 PS). Topmodell ist der allradgetriebene Peaq 90x, dessen zwei Elektromotoren zusammen 220 kW (299 PS) bereitstellen.

Neben der creme-goldenen Lackierung bietet Skoda für den Peaq noch neun weitere Außenfarben an.
Bild: Skoda Auto Deutschland
Die Fahrleistungen fallen entsprechend souverän aus: Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der Peaq laut Hersteller je nach Variante in 8,6 bis 6,7 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt zwischen 160 und 180 km/h. Alle Modelle nutzen moderne NMC‑Lithium‑Ionen‑Batterien; je nach Version kommt ein 63‑kWh‑ oder ein 91‑kWh‑Akkupaket zum Einsatz. Für einen zu 80 Prozent gefüllten Akku soll das SUV am Schnelllader unter 30 Minuten benötigen.
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Ausstattung
Ausstattung

Wohlfühlatmosphäre und Platz für die ganze Familie

Fahrer und Beifahrer nehmen auf bequemen Sitzen Platz, das Infotainment bekommt ein zentrales Hochkant-Display.
Bild: Skoda Auto Deutschland
Vorne sitzt man sehr gut integriert, die zweite Reihe ist ausgesprochen komfortabel. Ganz hinten sind für Erwachsene eher nur kurze Strecken machbar, der Einstieg in Reihe drei ist bauartbedingt etwas umständlich. Insgesamt wirkt der Innenraum eher wie eine Lounge als ein klassisches SUV-Interieur.
Das loungeartige Innenraumkonzept wurde konsequent umgesetzt: Ein kleiner, faltbarer Tisch lässt sich zwischen die Vordersitze integrieren, dazu kommen zwei 25-Watt-Wireless-Charger im neuen Qi.2-Standard, die Smartphones magnetisch exakt positionieren und so zuverlässig laden. Dazu passt auch das neue Infotainment: ein Android-basiertes System mit vielen Personalisierungsoptionen und bekannten Apps wie Spotify, YouTube oder Google Maps.

Nichts für große Passagiere: Die dritte Sitzreihe ist eher für kleine Kinder geeignet. Erwachsene dürften es hier maximal auf Kurzstrecken aushalten.
Bild: Skoda Auto Deutschland
Zentraler Bedienpunkt ist ein neuer 13,6-Zoll-Touchscreen, der zum ersten Mal bei Skoda hochkant angeordnet ist. Ergänzt wird er durch ein 10-Zoll-Fahrerdisplay und ein optionales Augmented-Reality-Head-up-Display. Auch ein digitaler Fahrzeugschlüssel für Smartphone oder Smartwatch kann realisiert werden.
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Test
Test

So fährt der noch getarnte Peaq
Auf der Straße überrascht der Peaq trotz seiner Größe mit Handlichkeit. Gerade der gefahrene 90 mit Hinterradantrieb profitiert vom großen Lenkwinkel an der Vorderachse, der enge Wendekreise ermöglicht – ganz ohne Hinterachslenkung. Das Auto wirkt dadurch deutlich kompakter, als es die nackten Maße vermuten lassen. Der Antrieb passt gut zum Charakter: souverän, leise, unaufgeregt.

Trotz großzügiger Tarnkleidung lässt sich die reduzierte Form des neuen E-Flaggschiffs erkennen.
Bild: Skoda Auto Deutschland
Die Leistungsstufe mit 210 kW liefert mehr als ausreichende Fahrleistungen, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Geräusche, etwa aus dem Reduktionsgetriebe, bleiben angenehm im Hintergrund. Beim Fahrwerk zeigt der Peaq klar seine Komfortorientierung.
Mit optionalem DCC federt er sehr sauber, die Spreizung der Modi ist vorhanden, aber nicht extrem. Besonders auffällig: die leicht nachschwingende Hinterachse, die dem Auto einen sehr geschmeidigen, fast schon schwebenden Charakter verleiht. Die Lenkung ist angenehm verbindlich, ohne künstlich scharf um die Mittellage zu wirken. Die Assistenzsysteme arbeiten unauffällig und auf gewohntem Konzernniveau.

Auf der Straße überrascht der Peaq trotz seiner Größe mit solidem Handling.
Bild: Skoda Auto Deutschland
Typisch Elektro: Die Rekuperation ist gut abgestimmt, lässt sich im Menü oder über optionale Schaltwippen variieren. Im B-Modus verzögert der Peaq bis zum Stillstand. Übergänge zwischen Rekuperation und der mechanischen Bremse sind kaum wahrnehmbar. Im Detail überzeugt das Auto mit durchdachten Lösungen. Die versenkbaren Türgriffe gehören zu den besten am Markt: elektrisch ausfahrend, aber mechanisch direkt angebunden – dadurch ohne Verzögerung. So geht Bedienkomfort.
Fazit von Tim Daahlgard: Unterm Strich fährt sich der Skoda Peaq genau so, wie man es von einem elektrischen Familien-Flaggschiff erwartet: komfortabel, leise und überraschend handlich – mit klarer Priorität auf Raumgefühl und entspanntem Reisen statt sportlicher Ambition. Wir freuen uns schon auf den ersten ausführlichen Test mit Skodas neuem Flaggschiff.
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Škoda Peaq Bilder
Diese Reise wurde unterstützt von Skoda. Unsere Standards zu Transparenz und journalistischer Unabhängigkeit finden Sie unter go2.as/unabhaengigkeit.
Skoda Peaq (2026)

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Schon 2022 deutete die Studie Vision 7S an, wohin Skoda steuert. Jetzt zeigen die Tschechen ihr großes Elektro-Flaggschiff, das auf den vielversprechenden Namen Peaq hört. Der Name spielt bewusst auf das englische Wort "Peak" – also Gipfel oder Spitze – an. Passend dazu positionieren die Tschechen den neuen Stromer mit bis zu sieben Sitzen an der Spitze ihrer Modellpyramide: viel Raum, viel Komfort, klarer Familienfokus. Gemeinsam mit dem City-SUV Epiq und dem Kompakt-SUV Elroq bildet der Peaq den Kern von Skodas großer Elektro-Offensive.
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"Modern Solid" nennt Skoda seine neue Designsprache, die erstmals mit der Studie Vision 7S vorgestellt wurde und inzwischen bereits im Elroq, dem Facelift des Enyaq und dem Einstiegs-Stromer Epiq zum Einsatz kommt. Die Frontpartie bekommt das beleuchtete Tech-Deck-Face, dazu kommt das schmale, T-förmige LED-Tagfahrlicht und optionale Matrix-LED-Scheinwerfer.
Bild: Skoda Auto

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Darüber hinaus bekommt der Peaq Elemente wie versenkbare Türgriffe, eine cleane Seitenpartie mit steil aufragender D-Säule und ein markant in die Mitte gezogener Dachkantenspoiler. Schwarze Radlaufverkleidungen verleihen dem Stromer einen edlen und gleichzeitig robusten Auftritt. Ergänzt wird der selbstbewusste Auftritt durch große, aerodynamisch optimierte Leichtmetallräder in Größen von 19 bis 21 Zoll, dazu gibt es zehn Lackfarben. Auch eine "Sportline"-Ausstattung will Skoda anbieten.
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Der Skoda Peaq ist als elektrisches Flaggschiff klar auf Raum, Komfort und Alltagstauglichkeit ausgelegt. Mit knapp 4,87 Meter Länge und fast drei Meter Radstand tritt er sichtbar größer als ein Enyaq auf und bietet entsprechend üppige Platzverhältnisse bis in die dritte Reihe. Vorne sitzt man sehr gut integriert, die zweite Reihe ist ausgesprochen komfortabel.
Bild: Skoda Auto

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Ganz hinten sind für Erwachsene eher nur kurze Strecken machbar, der Einstieg in Reihe drei ist bauartbedingt etwas umständlich. Insgesamt wirkt der Innenraum eher wie eine Lounge als ein klassisches SUV-Interieur. Das loungeartige Innenraumkonzept wurde konsequent umgesetzt: Ein kleiner, faltbarer Tisch lässt sich zwischen die Vordersitze integrieren, dazu kommen zwei 25-Watt-Wireless-Charger im neuen Qi.2-Standard, die Smartphones magnetisch exakt positionieren und so zuverlässig laden.
Bild: Skoda Auto

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Dazu passt auch das neue Infotainment: ein Android-basiertes System mit vielen Personalisierungsoptionen und bekannten Apps wie Spotify, YouTube oder Google Maps. Zentraler Bedienpunkt ist ein neuer 13,6-Zoll-Touchscreen, der zum ersten Mal bei Skoda hochkant angeordnet ist. Ergänzt wird er durch ein 10-Zoll-Fahrerdisplay und ein optionales Augmented-Reality-Head-up-Display. Auch ein digitaler Fahrzeugschlüssel für Smartphone oder Smartwatch kann realisiert werden.
Bild: Skoda Auto

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Der neue Skoda Peaq basiert auf dem Modularen E‑Baukasten (MEB) des Volkswagen‑Konzerns. Beim Antrieb stehen drei Leistungsstufen zur Wahl: Das Basismodell Peaq 60 kommt mit einem 150‑kW‑Motor (204 PS) und Heckantrieb, darüber rangiert der Peaq 90 mit 210 kW (286 PS). Topmodell ist der allradgetriebene Peaq 90x, dessen zwei Elektromotoren zusammen 220 kW (299 PS) bereitstellen.
Bild: Skoda Auto

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Die Fahrleistungen fallen entsprechend souverän aus: Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der Peaq laut Hersteller je nach Variante in 8,6 bis 6,7 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt zwischen 160 und 180 km/h. Alle Modelle nutzen moderne NMC‑Lithium‑Ionen‑Batterien; je nach Version kommt ein 63‑kWh‑ oder ein 91‑kWh‑Akkupaket zum Einsatz. Für einen zu 80 Prozent gefüllten Akku soll das SUV am Schnelllader unter 30 Minuten benötigen.
Bild: Skoda Auto
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