
Smart #5
Generation 1
: seit 2025Alle Infos zum Modell

Vorstellung
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Der bislang größte Smart
Smart zeigt sein bislang größtes Auto: den #5. Das Design des Kompakt-SUV adaptiert Geländewagen-Attribute, während der Innenraum mit einer ganzen Bildschirm-Armada ausgestattet ist. Dank 800-Volt-Plattform sollen sich die Aufenthalte an der Ladestation kurz gestalten.
Neben dem regulären Modell macht sich jetzt auch die Brabus-Version des #5 startklar, soll sogar noch vor dem normalen #5 ausgeliefert werden. Der Marktstart ist für Ende Mai 2025 geplant, bestellt werden können der #5 und sein Brabus-Ableger bereits ab 24. April.
Smart #5 Brabus
Über 600 PS, rote Akzente und 21-Zöller für den großen #5
Bild: smart Europe GmbH
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Preis
Preis

Smart #5 startet knapp unter 46.000 Euro

Rahmenlose Scheiben und das Smart-Logo an der D-Säule zieren auch den #5.
Bild: smart Europe GmbH
Alle anderen Versionen kommen mit dem großen 100-kWh-Stromspeicher. Betrachtet man hier den Einstieg, gibt es eine Überraschung – denn für den "Pro+" stehen 50.900 Euro auf dem Preisschild. Damit ist der neue Smart das günstigste E-Auto mit 100-kWh-Akku auf dem Markt!
Wer gern einen Allradantrieb möchte, der muss gar nicht so viel mehr draufzahlen: Als 4x4 startet das E-Auto bei 55.400 Euro. Wer sich für die Brabus-Variante entscheidet, der muss mindestens 60.900 Euro lockermachen.
Aktuelle Listenpreise
Auf einen Blick: Hier finden Sie die Preise für alle neu verfügbaren Fahrzeuge.
Stand: 03. Mai 2026
Aufbauart: SUV
Elektrischer Strom
Fahrzeug-Variante
Leistung
Listenpreis
smart #5, Pro
340 PS
45.900 €
smart #5, Pro+
363 PS
50.900 €
smart #5, Premium
363 PS
55.400 €
smart #5, Pulse
588 PS
55.400 €
smart #5, Summit Edition
588 PS
56.900 €
smart #5, Brabus
646 PS
60.900 €
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Design
Design

Rote Akzente und 21-Zöller für den Brabus-#5
Den #5 hat Smart bereits vorgestellt, und wo Smart ist, ist in der Regel auch Brabus nicht weit. Zwar ist der Hersteller aus Bottrop hauptsächlich für seine Mercedes-Umbauten bekannt, allerdings hat Smart seither ebenfalls immer eine Brabus-Version bekommen. So auch mit dem neuen Elektro-Flaggschiff #5.

Veränderte Front- und Heckschürzen sowie farblich abgesetzte Details in Rot zieren die Brabus-Variante.
Bild: smart Europe GmbH
Im Gegensatz zu den stark modifizierten Modellen, die Brabus sonst anbietet, sind die optischen Modifikationen hier aber dezenter gehalten. Neben einer veränderten Frontschürze und den einzig der Brabus-Version vorbehaltenen 21-Zoll-Felgen sind es außen eher Details wie die rot abgesetzten Zierteile, die das Top-Modell kennzeichnen. Dazu ist das Dach des E-SUV komplett in Rot eingefärbt. Kombiniert wird das mit einer mattgrauen Lackierung, die so auch bei anderen Brabus-Modellen zum Einsatz kommt. Ansonsten bleibt das Design unverändert.
Avantgardistisches Design
Beim neuen #5 bleibt Smart seiner Linie treu und damit nah an der Studie "Concept #5". Für das Design im Smart-Joint-Venture ist Mercedes verantwortlich. Der #5 ist aber so avantgardistisch gezeichnet, dass er auch aus Frankreich kommen könnte.
Der neue Smart steht bullig da. Die lange Fronthaube mündet in ein auffälliges Lichtdesign. Ein dunkles Glaselement, in dem sich waagerechte Lichteinheiten befinden, verläuft über die gesamte Front und endet in den beiden seitlichen Scheinwerfer-Einheiten. Das erinnert an die Zusatzscheinwerfer, die Geländewagen über der Windschutzscheibe tragen. Die Lichtsignatur der Scheinwerfer setzt sich aus zwei waagerechten Balken pro Seite zusammen.

Die "Summit Edition" ist in Deutschland auf 300 Stück limitiert und bietet optional einen Dachträger mit Leiter.
Bild: smart Europe GmbH
Optisch vermittelt der #5 Offroad-Feeling
Der große Lufteinlass in der Schürze wird von einem auffälligen metallfarbenen Element verschlossen, das von einem Frontbügel inspiriert scheint und wiederum Geländewagen-Assoziationen weckt. Beide Elemente werden am Heck wieder aufgenommen und wurden scheinbar eins zu eins von der Studie adaptiert. Die Beplankung rundherum und eine Dachreling sollen noch mehr Robustheit ausstrahlen.
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Antrieb
Antrieb

Vier Antriebe für den Smart #5
Obwohl der Smart #5 von den Abmessungen stark an den Mercedes EQB erinnert, befindet sich unter dem Blech eine völlig andere Technik. Denn das E-Auto basiert auf der SEA-Plattform des chinesischen Konzerns Geely. Bedeutet: Als erstes Modell der Marke nutzt der #5 eine 800-Volt-Architektur, zumindest ab der Ausstattungslinie "Pro+".

Der #5 hat 34 Ablagemöglichkeiten und einen Frunk, in den je nach Motorisierung 47 oder 72 Liter passen. Der eigentliche Kofferraum fasst bis zu 1530 Liter.
Bild: smart Europe GmbH
Als Einstieg bietet Smart die Variante "Pro" mit 340 PS (250 kW) an. Es ist die einzige Version mit 400-Volt-Technik und einem 76 kWh (74,4 kWh netto) großem Akku – 465 Kilometer Reichweite (WLTP) sind damit möglich.
Bis zu 590 Kilometer Reichweite mit dem 100-kWh-Akku
Alle anderen Antriebsvarianten sind mit einem 100 kWh großem Akku (94 kWh netto) und 800 Volt Systemspannung ausgestattet. Die höchste Reichweite bietet damit der #5 mit 363 PS (267 kW) und Heckantrieb. Nach der WLTP-Norm lassen sich mit diesem Antrieb 590 Kilometer abreißen. Gleichzeitig ist es auch die sparsamste Konfiguration: Mit 18,4 kWh pro 100 Kilometer verbraucht sie 0,1 kWh weniger als die Basis.
Die stärksten Ausführungen kommen immer mit Allrad. Während schon die beiden genannten Varianten nicht untermotorisiert sind, klotzt Smart hier richtig: Bereits 588 PS (432 kW) hat die schwächere 4x4-Version. Dank des großen Akkus dampft das die Reichweite nicht zu arg ein, 540 Kilometer sollen drin sein.
Technische Daten im Überblick:
Smart #5 Pro | Smart #5 Pro+ | Smart #5 Premium | Smart #5 Pulse | Smart #5 Summit Edition | Smart #5 Brabus | |
|---|---|---|---|---|---|---|
Motor | Elektromotor, hinten | Elektromotor, hinten | Elektromotor, hinten | Dual-Elektromotor | Dual-Elektromotor | Dual-Elektromotor |
Antrieb | Heckantrieb Einganggetriebe | Heckantrieb Einganggetriebe | Heckantrieb Einganggetriebe | Allrad Einganggetriebe | Allrad Einganggetriebe | Allrad Einganggetriebe |
Leistung | 250 kW (340 PS) | 267 kW (363 PS) | 267 kW (363 PS) | 432 kW (588 PS) | 432 kW (588 PS) | 475 kW (646 PS) |
max. Drehmoment | 373 Nm | 373 Nm | 373 Nm | 643 Nm | 643 Nm | 710 Nm |
0-100 km/h | 6,9 s | 6,5 s | 6,5 s | 4,9 s | 4,9 s | 3,8 s |
Höchstgeschwindigkeit | 200 km/h | 200 km/h | 200 km/h | 200 km/h | 200 km/h | 210 km/h |
Akkukapazität | 76 kWh (74,4 kWh netto) | 100 kWh (94 kWh netto) | 100 kWh (94 kWh netto) | 100 kWh (94 kWh netto) | 100 kWh (94 kWh netto) | 100 kWh (94 kWh netto) |
max. Ladeleistung DC | 150 kW | 400 kW | 400 kW | 400 kW | 400 kW | 400 kW |
max. Ladeleistung AC | 11 kW | 22 kW | 22 kW | 22 kW | 22 kW | 22 kW |
Reichweite nach WLTP* | 465 km | 590 km | 590 km | 540 km | 540 km | 540 km |
Leergewicht | 2200 kg | 2260 kg | 2260 kg | 2345 kg | 2370 kg | 2378 kg |
zul. Gesamtgewicht | 2700 kg | 2760 kg | 2760 kg | 2845 kg | 2845 kg | 2880 kg |
Anhängelast | 1600 kg | 1600 kg | 1600 kg | 1600 kg | 1600 kg | 1600 kg |
Dank der 800-Volt-Architektur kann der Akku aber schnell wieder geladen werden. Smart verspricht eine maximale Ladeleistung von bis zu 400 kW, womit sich der Akku in nur 18 Minuten von 10 auf 80 Prozent füllen lassen soll. Darüber hinaus ist die Plattform für die heimische Wallbox mit einer Ladeleistung von bis zu 22 kW ausgelegt. Die Basisvariante muss sich mit 11 kW Wechselstrom-Laden und maximalen 150 Kilowatt am DC-Charger begnügen.
Noch mehr Leistung im Brabus #5
Um die Brabus-typische Performance zu liefern, wurde noch mal an der Leistungsschraube des Smart #5 gedreht. Mit der Leistungsoptimierung liefert der Allradler bis zu 646 PS, was den Sprint von 0 auf Tempo 100 in 3,8 Sekunden ermöglichen soll. Die Höchstgeschwindigkeit wurde von 200 km/h auf 210 km/h erhöht.

Der Smart #5 Brabus bekommt 21-Zoll-Felgen spendiert, die gibt's im typischen Brabus-Design.
Bild: smart Europe GmbH
Nicht viel, aber bei den Geschwindigkeiten leidet die Effizienz der E-Motoren stark, was den Verbrauch und die Reichweite beeinträchtigt. Die liegt dank 94-kWh-Akku bei bis zu 540 Kilometern (WLTP), dank 800-Volt-Technik kann auch der Brabus mit bis zu 400 kW laden. Damit steht er dem Basis-#5 in nichts nach.
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- Preis
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- Ausstattung
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Ausstattung
Ausstattung

Innenraum: Alcantara und Carbon im Brabus
Im Innenraum fällt sofort der Vorteil des vergleichsweise langen Radstands (2,90 Meter) auf. Vorne wie hinten hat der #5 erstaunlich viel Platz zu bieten, sodass selbst große Menschen (der Redakteur misst 1,90 Meter) weder mit den Knien noch mit dem Kopf anstoßen. Gleichzeitig bietet Smarts Größter einen herausragenden Sitzkomfort und eine hochwertige Verarbeitung mit einem Mix aus Leder und Holz-Zierrat.
Die Brabus-Version vermittelt bereits im Stand einen sportlichen Eindruck. Wobei die Sitze keineswegs hart sind, sich eher wie bequeme Sessel anfühlen. Zum Sport-Ambiente trägt vor allem der Mix aus Kunstleder und Alcantara bei, dunkel gehalten und mit roten Akzentnähten. Statt Holz-Zierrat bekommt der Brabus standesgemäß Carbon-Zierteile verpasst. Eine Sitzheizung, elektrische Sonnenrollos und ein Leselicht runden den Komfort in Reihe zwei ab.

Im Innenraum bietet der Smart #5 ordentlich Platz für Insassen und Gepäck, in Reihe zwei können selbst große Passagiere entspannt sitzen.
Bild: smart Europe GmbH
Dank eines Ladevolumens von 630 Litern hinter der zweiten Reihe lässt sich auch im #5 der ein oder andere Koffer verstauen. Wenn's mehr Platz braucht, dann kann die Rückbank umgelegt werden, um den Laderaum auf 1530 Liter zu erweitern. Und damit noch nicht genug, unter der Fronthaube gibt's noch einen zusätzlichen Frunk (Front-Kofferraum) mit 47 oder 72 Liter Volumen – je nachdem, ob man den Hecktriebler oder die Allradversion ordert.
Erstes Smart-Modell mit Beifahrerdisplay
Neben dem Raumangebot und der Verarbeitung sticht vor allem die große Bildschirmlandschaft direkt ins Auge. Selbst der Beifahrer bekommt ein eigenes Display. Das misst 13 Zoll und ist damit genauso groß wie der Zentralbildschirm. Die Instrumente werden auf einem etwas kleineren 10,3-Zoll-Screen angezeigt.
Smart #5
Alles zum bislang größten Smart
Bild: Smart
Das Bildschirmkonglomerat ist auf einem Panel untergebracht, dessen Abschluss die Lüftungsdüsen in Halbkreisform bilden. Die beiden 13-Zoll-Displays schließen nach links ebenfalls mit einem halbrunden Element ab. Hier befinden sich die Touchflächen für wichtige Funktionen wie den Warnblinker.
Damit der Fahrer den Blick auf der Straße lassen kann, gibt es ein 25,6 Zoll großes Head-up-Display mit Augmented Reality und einen KI-gestützten Sprachassistenten. Beachtlich ist auch die Reaktionsgeschwindigkeit des Systems, das dank eines wassergekühlten AMD-Prozessors blitzschnell auf die Touch-Befehle reagiert.

Vorne blickt man auf eine große Display-Landschaft, erstmals bekommt bei Smart auch der Beifahrer einen eigenen Bildschirm.
Bild: smart Europe GmbH
Für den richtigen Sound auf allen Plätzen soll ein Sennheiser-System mit 1190 Watt, 20 Lautsprechern und einer tragbaren Box sorgen. Zum Entertainment-Angebot zählt ein eingebauter Projektor – der #5 kann also zum Autokino der anderen Art werden.
Limitiertes Modell mit optionalem Dachträger
Das Sondermodell "Summit Edition" kann mit dem Offroad-Optik-Paket aufgepeppt werden, ist allerdings in Deutschland auf nur 300 Exemplare limitiert. Dann kommt der #5 mit elektrisch einklappbarer Anhängerkupplung, Unterbodenschutz, Dachträger inklusive Leiter und Seitenfach an der D-Säule. Passenderweise immer an Bord: verschiedene Offroad-Fahrmodi wie "Sand", "Matsch" oder "Schnee" und eine 230-Volt-Steckdose im Kofferraum.
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- Ausstattung
- Test

Test
Test

Inhaltsverzeichnis
Der Brabus bringt als das Topmodell immer Allradantrieb und den großen 100-kWh-Akku mit. Die enorme Spitzenleistung von 646 PS soll den Sprint von 0 auf 100 km/h in schlanken 3,8 Sekunden ermöglichen, maximal sind 210 km/h drin.
Das E-System reagiert feinfühlig, die Rekuperation ist in drei Stufen verstellbar, dazu gibt es einen One-Pedal-Modus bis zum Stillstand, funktioniert alles bestens. Und die 646 PS sind kein leeres Versprechen, der Brabus beschleunigt auf Wunsch sehr heftig.
Abgestimmt hat Smart den Brabus straff und stramm. Klar, die 21-Zoll-Räder (Serie bei Brabus) rollen herb ab, der Gesamtkomfort geht aber in Ordnung. Die Traktion ist sehr gut, die Lenkung spricht sauber und direkt an, ohne nervös zu werden, das ESP ist wach. So fährt sich das aufrechte, kantige 2,4-Tonnen-Trumm energisch und, ja, erstaunlich handlich.
Fazit von Dirk Branke
Der Brabus muss es sicherlich nicht sein, allerdings macht das potente Elektro-SUV richtig Spaß. Und angesichts der gebotenen Leistung darf auch der Preis von 60.900 Euro noch als fair gelten.
Der Brabus muss es sicherlich nicht sein, allerdings macht das potente Elektro-SUV richtig Spaß. Und angesichts der gebotenen Leistung darf auch der Preis von 60.900 Euro noch als fair gelten.
Auf den Straßen der chinesischen Hauptstadt macht der #5 richtig Laune, weil er so wunderbar komfortabel fährt. In China gibt der XL-Smart nämlich voll den Softie, der Rücksicht auf marode Rücken nimmt und auf die empfindlichen Mägen der Kinder.
Draußen vor der Stadt, wenn der Verkehr etwas lichter wird und die Straßen etwas freier sind, spielt der #5 dann ganz andere Stärken aus. Die von uns gefahrene Version Pulse (ab 55.400 Euro) geht dank 588 PS in 4,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h und darf sich bis Tempo 200 austoben – was hier in China wahrscheinlich für "lebenslänglich" reicht und sich mit dem soften Fahrwerk der lokalen Erstausgabe eher herausfordernd anfühlt.
Fazit von Thomas Geiger
Ganz ehrlich: Wer Dynamik sucht, wird die 5500 Euro drauflegen und beim #5 Brabus landen. Der Pulse ist zwar spaßig, die heckgetriebenen Versionen mit 363 PS und ebenfalls 100 kWh Akkukapazität scheinen aber sinnvoller.
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- Preis
- Design
- Antrieb
- Ausstattung
- Test
Mit dem #5 nimmt Smart vor allem das Tesla Model Y als Konkurrenz ins Visier.
Technische Daten im Überblick
Listenpreis
- 45.900 – 60.900 €
Leistung
- 340 – 646 PS
Höchstgeschwindigkeit
- 200 – 210 km/h
Elektrische Reichweite
- 465 – 590 km
Verbrauch (kombiniert)
- 18,4 – 19,9 kWh/100 km
0 – 100 km/h
- 3,8 – 6,9 s
Kofferraumvolumen
- 630 – 1.530 l
Anhängelast
- 750 – 1.600 kg
Technische Daten & Varianten

Smart #5 1, SUV
Bauzeitraum: seit 04/2025
1 Kraftstoffart
Elektrischer Strom
Fahrzeug-Variante
Leistung
0–100 km/h
Reichweite
Listenpreis
smart #5, Brabus seit 04/2025
646 PS
3,8 s
540 km
60.900 €
smart #5, Premium seit 04/2025
363 PS
6,5 s
590 km
55.400 €
smart #5, Pro seit 04/2025
340 PS
6,9 s
465 km
45.900 €
3 weitere Varianten anzeigen
Smart #5 Bilder
Die Reisen zur Premiere und zur Fahrveranstaltung wurden unterstützt von Smart. Unsere Standards zu Transparenz und journalistischer Unabhängigkeit finden Sie unter go2.as/unabhaengigkeit.
Smart #5

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Smart zeigt sein bislang größtes Auto: den #5. Mit dem neuen SUV bleibt die Marke ihrer Linie treu und damit nah an der Studie "Concept #5". Und wo Smart ist, ist auch Brabus in der Regel nicht weit. So folgt nun der Smart #5 Brabus.
Bild: smart Europe GmbH

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Der neue Smart steht bullig da. Die lange Fronthaube mündet in ein auffälliges Lichtdesign. Ein dunkles Glaselement, in dem sich waagerechte Lichteinheiten befinden, verläuft über die gesamte Front und endet in den beiden seitlichen Scheinwerfer-Einheiten. Das erinnert an die Zusatzscheinwerfer, die Geländewagen über der Windschutzscheibe tragen. Die Lichtsignatur der Scheinwerfer setzt sich aus zwei waagerechten Balken pro Seite zusammen.
Bild: smart Europe GmbH

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Der große Lufteinlass in der Schürze wird von einem auffälligen metallfarbenen Element verschlossen, das von einem Frontbügel inspiriert scheint und wiederum Geländewagen-Assoziationen weckt. Beide Elemente werden am Heck wieder aufgenommen und wurden scheinbar eins zu eins von der Studie adaptiert. Die Beplankung rundherum und eine Dachreling sollen noch mehr Robustheit ausstrahlen.
Bild: smart Europe GmbH

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In puncto Abmessungen kommt der Smart #5 dem Mercedes EQB recht nah, auch wenn technisch zwei völlig unterschiedliche Autos drunterstecken. Das Auto ist 4,71 Meter lang und hat einen Radstand von 2,90 m. Darüber hinaus misst es 1,92 m in der Breite und 1,71 m in der Höhe.
Bild: smart Europe GmbH

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Neben dem regulären Modell steht aber auch der Smart #5 Brabus im Portfolio der Schwaben. Zwar ist der Hersteller aus Bottrop hauptsächlich für seine Mercedes-Umbauten bekannt, allerdings hat Smart seither ebenfalls immer eine Brabus-Version bekommen. So auch mit dem neuen Elektro-Flaggschiff #5.
Im Gegensatz zu den stark modifizierten Modellen, die Brabus sonst anbietet, sind die optischen Modifikationen hier aber dezenter gehalten.
Im Gegensatz zu den stark modifizierten Modellen, die Brabus sonst anbietet, sind die optischen Modifikationen hier aber dezenter gehalten.
Bild: smart Europe GmbH

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Neben einer veränderten Frontschürze und den einzig der Brabus-Version vorbehaltenen 21-Zoll-Felgen sind es außen eher Details wie die rot abgesetzten Zierteile, die das Top-Modell kennzeichnen. Dazu ist das Dach des E-SUV komplett in Rot eingefärbt. Kombiniert wird das mit einer mattgrauen Lackierung, die so auch bei anderen Brabus-Modellen zum Einsatz kommt.
Bild: smart Europe GmbH

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Im Innenraum fällt sofort der Vorteil des vergleichsweise langen Radstands (2,90 Meter) auf. Vorne wie hinten hat der #5 erstaunlich viel Platz zu bieten, sodass selbst große Menschen (der Redakteur misst 1,90 Meter) weder mit den Knien noch mit dem Kopf anstoßen. Gleichzeitig bietet Smarts Größter einen herausragenden Sitzkomfort und eine hochwertige Verarbeitung mit einem Mix aus Leder und Holz-Zierrat. Eine Sitzheizung, elektrische Sonnenrollos und ein Leselicht runden den Komfort in Reihe zwei ab.
Bild: smart Europe GmbH

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Dank eines Ladevolumens von 630 Litern hinter der zweiten Reihe lässt sich auch im #5 auch der ein oder andere Koffer verstauen. Wenn's mehr Platz braucht, dann kann die Rückbank umgelegt werden, um den Laderaum auf 1530 Liter zu erweitern. Und damit noch nicht genug, unter der Fronthaube gibt's noch einen zusätzlichen Frunk (Front-Kofferraum) mit 47 oder 72 Liter Volumen – je nachdem, ob man den Hecktriebler oder die Allradversion ordert.
Bild: smart Europe GmbH

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Die Brabus-Version vermittelt bereits im Stand einen sportlichen Eindruck. Wobei die Sitze keineswegs hart sind, sich eher wie bequeme Sessel anfühlen. Zum Sport-Ambiente trägt vor allem der Mix aus Kunstleder und Alcantara bei, dunkel gehalten und mit roten Akzentnähten. Statt Holz-Zierrat bekommt der Brabus standesgemäß Carbon-Zierteile verpasst.
Bild: smart Europe GmbH

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Neben dem Raumangebot und der Verarbeitung sticht vor allem die große Bildschirmlandschaft direkt ins Auge. Selbst der Beifahrer bekommt ein eigenes Display. Das misst 13 Zoll und ist damit genauso groß wie der Zentralbildschirm. Informationen oder auch die Musik- oder Streaming-Services können direkt vom Beifahrerdisplay auf den Zentralmonitor gewischt werden.
Bild: smart Europe GmbH

11/17
Das Bildschirmkonglomerat ist auf einem Panel untergebracht, dessen Abschluss die Lüftungsdüsen in Halbkreisform bilden. Die beiden 13-Zoll-Displays schließen nach links ebenfalls mit einem halbrunden Element ab. Beachtlich ist auch die Reaktionsgeschwindigkeit des Systems, das dank eines wassergekühlten AMD-Prozessors blitzschnell auf die Touch-Befehle reagiert.
Bild: smart Europe GmbH

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Für den richtigen Sound auf allen Plätzen soll ein Sennheiser-System mit 1190 Watt, 20 Lautsprechern und einer tragbaren Box sorgen. Zum Entertainment-Angebot zählt ein eingebauter Projektor – der #5 kann also zum Autokino der anderen Art werden.
Bild: smart Europe GmbH

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Obwohl der Smart #5 von den Abmessungen stark an den Mercedes EQB erinnert, befindet sich unter dem Blech eine völlig andere Technik. Denn das E-Auto basiert auf der SEA-Plattform des chinesischen Konzerns Geely. Bedeutet: Als erstes Modell der Marke nutzt der #5 eine 800-Volt-Architektur, zumindest ab der Ausstattungslinie "Pro+".
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Als Einstieg bietet Smart die Variante "Pro" mit 340 PS (250 kW) an. Es ist die einzige Version mit 400-Volt-Technik und einem 76 kWh (74,4 kWh netto) großem Akku. 465 Kilometer Reichweite nach WLTP sind damit möglich. Alle anderen Antriebsvarianten sind mit einem 100 kWh großem Akku (94 kWh netto) und 800 Volt Systemspannung ausgestattet.
Bild: smart Europe GmbH

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Die höchste Reichweite bietet der #5 mit 363 PS (267 kW) und Heckantrieb. Nach der WLTP-Norm lassen sich mit diesem Antrieb 590 Kilometer abreißen. Gleichzeitig ist es auch die sparsamste Konfiguration: Mit 18,4 kWh pro 100 Kilometer verbraucht sie 0,1 kWh weniger als die Basis.
Bild: smart Europe GmbH

16/17
Die stärksten Ausführungen kommen immer mit Allrad. Während schon die beiden genannten Varianten nicht untermotorisiert sind, klotzt Smart hier richtig: Bereits 588 PS (432 kW) hat die schwächere 4x4-Version. Dank des großen Akkus dampft das die Reichweite nicht zu arg ein, 540 Kilometer sollen drin sein.
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Dank der 800-Volt-Architektur kann der Akku aber schnell wieder geladen werden. Smart verspricht eine maximale Ladeleistung von bis zu 400 kW, womit sich der Akku in nur 18 Minuten von 10 auf 80 Prozent füllen lassen soll. Darüber hinaus ist die Plattform für die heimische Wallbox mit einer Ladeleistung von bis zu 22 kW ausgelegt. Die Basisvariante muss sich mit 11 kW Wechselstrom-Laden und maximalen 150 Kilowatt am DC-Charger begnügen.
Bild: smart Europe GmbH
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