
Subaru Solterra
Generation 1
: seit 2022Gefällt uns am Vorfacelift
- Tadelloses Handling und komfortable Federung
- Guter Preis für ein geländegängiges E-Auto
- Ausreichend Knie- und Kopffreiheit für die Insassen
Gefällt uns nicht am Vorfacelift
- Ladeleistung könnte besser sein
- Anhängelast bisher etwas gering (das Facelift verdoppelt die Anhängelast jedoch)
- Cockpit-Display nur schlecht ablesbar
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Vorstellung
Vorstellung

Facelift für den Subaru Solterra – nach drei Jahren
2022 brachte Subaru mit dem Solterra sein erstes Elektromodell auf den Markt – die Baureihe bedient sich an der Technik des Toyota bZ4X. Nur drei Jahre später verpassen die Japaner dem E-SUV nun ein Facelift: Die Optik wird eigenständiger, Leistung und Reichweite werden deutlich angehoben.
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- Ausstattung

Preis
Preis

Der Basispreis dürfte leicht steigen
Marktstart des aufgefrischten Solterra soll noch Ende 2025 sein. Wie sich die Änderungen auf den Preis auswirken, ist aber noch nicht bekannt. Aktuell startet das Vorfacelift bei 51.490 Euro, das Plus an Leistung und Reichweite könnte nach dem Facelift auch einen höheren Basispreis bedeuten. AUTO BILD geht von einem Einstieg bei rund 53.000 Euro aus.
Aktuelle Listenpreise
Auf einen Blick: Hier finden Sie die Preise für alle neu verfügbaren Fahrzeuge.
Stand: 10. Mai 2026
Aufbauart: SUV
Elektrischer Strom
Fahrzeug-Variante
Leistung
Listenpreis
Solterra, Trend
343 PS
45.990 €
Solterra, Active
343 PS
48.640 €
Solterra, Comfort
343 PS
50.940 €
Solterra, Platinum
343 PS
52.990 €
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Design
Design

Neues Frontdesign für den Solterra
Typisch für ein Facelift wurde die Optik zwar überarbeitet, eine komplette Neuerfindung blieb aber aus. Besonders im Bereich der Frontpartie hat Subaru den Solterra modernisiert und ihn eigenständiger gemacht, also vom Schwestermodell Toyota bZ4X abgekoppelt. Der ursprünglich eingerahmte, aber geschlossene Grill verliert seine Umrandung, was die Frontschürze deutlich glatter wirken lässt.
Das Subaru-Logo wandert weiter nach oben und wird in ein in schwarz gehaltenes Design-Element eingefasst, das sich zwischen den Tagfahrleuchten aufspannt. Subaru folgt dem Trend vieler anderer SUV-Hersteller und teilt den Scheinwerfer nun in eine Tagfahrleuchte oben und den weiter unten liegenden Hauptscheinwerfer auf. Dazu gibt's ein neues Signet mit drei horizontalen Leuchtelementen, das ein wenig an den elektrischen Ford Capri erinnert.

Die Heckpartie wurde nur geringfügig überarbeitet, neu ist vor allem der Subaru-Schriftzug anstelle des Markenlogos.
Bild: Subaru
Im Heckbereich fiel der kosmetische Eingriff deutlich dezenter aus: Die Rückleuchten wurden etwas überarbeitet, und das Logo ist verschwunden. Dafür bekommt der Solterra jetzt den Markenschriftzug aufs Blech – wie viele andere Autos auch. In puncto Abmessungen bleibt alles beim Alten, heißt: 4,69 Meter Länge, 1,86 Meter Breite und 1,65 Meter Höhe. Die Anhängelast hat sich mit bis zu 1500 Kilogramm aber verdoppelt.
Abmessungen im Überblick:
- Länge: 4690 mm
- Breite: 1860 mm
- Höhe: 1650 mm
- Radstand: 2850 mm
- Kofferraumvolumen: 441 l
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Antrieb
Antrieb

Größerer Akku und mehr Leistung
Die wohl größte Veränderung mit dem Facelift dürfte sich unter der Haube des Solterra abspielen. Bisher wurde das SUV von zwei E-Maschinen mit einer kombinierten Leistung von 218 PS (160 kW) und maximal 338 Nm Drehmoment angetrieben. Das Facelift legt eine ordentliche Schippe drauf, künftig leisten 338 PS ihren Dienst im Solterra. Auch weiterhin fährt der Solterra mit Allrad vor.
Besonders beim Standardsprint dürfte die Mehrleistung zu spüren sein: Das Facelift soll in nur 5,1 Sekunden auf Tempo 100 sprinten, 1,8 Sekunden schneller als bisher. Gleichzeitig soll das Auto um 40 Prozent effizienter laufen, was in Kombination mit einem vergrößerten Akku (73,1 kWh zu 71,4 kWh) auch der Reichweite zugutekommt. Abhängig von der gewählten Radgröße sollen nach WLPT jetzt über 500 Kilometer möglich sein.

Das Armaturenbrett wurde neu gestaltet, das Lenkrad ist oben und unten abgeflacht. Leider ist der Blick aufs Tachodisplay nach wie vor blockiert.
Bild: Subaru
Der Akku lässt sich zusätzlich vorkonditionieren, um eine gleichbleibende Ladegeschwindigkeit auch bei niedrigen Temperaturen zu gewährleisten. Subaru gibt an, dass die Batterie bei -10° C Außentemperatur in 30 Minuten von 10 auf 80 Prozent geladen werden kann. An der heimischen Wallbox darf der Solterra jetzt optional mit bis zu 22 kW laden.
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Ausstattung
Ausstattung

Neues Armaturenbrett und verbessertes Infotainment
Dass hinter dem Solterra ein Toyota bZ4X steckt, ist auch im Innenraum deutlich zu sehen. Mit dem Facelift sind dieselben Maßnahmen getroffen worden, wie sie Toyota erst kürzlich beim bZ4X umgesetzt hat. Heißt: Das Armaturenbrett wurde neu gestaltet und bekommt jetzt einen frei schwebenden, 14 Zoll großen Infotainmentbildschirm. Das Cockpit-Display ist nicht mehr eingefasst und steht jetzt auf dem Armaturenträger. Leider hat Subaru die Position nicht verändert, was dafür sorgt, dass der Lenkradkranz immer im Blickfeld des Tachodisplays steht. Daran ändert auch das neue, oben wie unten abgeflachte Lenkrad nicht viel.

Die Sitze sind bequem und gut gepolstert, an einigen Stellen gibt's aber noch Hartplastik.
Bild: Subaru
Unterhalb des Hauptbildschirms sitzen zwei Drehregler für die Klimabedienung und ein Lautstärkeregler, Knöpfe gibt's nur für die Frontscheibenlüftung, die Heckscheibenheizung und die Warnblinkanlage. Insgesamt zeigt sich die Mittelkonsole symmetrischer als im Vorfacelift. Der Fahrstufenregler ist weiter nach hinten gewandert und macht Platz für zwei induktive Ladeschalen.
Die Sitzposition ist wie auch im Vorfacelift nicht übermäßig hoch, sodass man sich eher wie in einem Crossover fühlt. Die Materialien fühlen sich wertig und gut verarbeitet an, auch die Platzverhältnisse sind in Ordnung – sowohl vorn als auch hinten.
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Technische Daten im Überblick
Listenpreis
- 45.990 – 61.990 €
Leistung
- 218 – 343 PS
Höchstgeschwindigkeit
- 160 km/h
Elektrische Reichweite
- 416 – 511 km
Verbrauch (kombiniert)
- 14,6 – 17,9 kWh/100 km
0 – 100 km/h
- 5,1 – 6,9 s
Kofferraumvolumen
- 410 – 452 l
Anhängelast
- 750 – 1.500 kg
Technische Daten & Varianten

Subaru Solterra 1, SUV
Bauzeitraum: seit 05/2022
1 Kraftstoffart
Elektrischer Strom
Fahrzeug-Variante
Leistung
0–100 km/h
Reichweite
Listenpreis
Solterra, Active seit 02/2026
343 PS
5,1 s
509 km
48.640 €
Solterra, Comfort 05/2022 – 06/2024
218 PS
6,9 s
466 km
58.490 €
Solterra, Comfort 07/2024 – 12/2024
218 PS
6,9 s
466 km
49.990 €
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Subaru Solterra Bilder
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Subaru Solterra Facelift (2025)

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2022 brachte Subaru mit dem Solterra sein erstes Elektromodell auf den Markt – die Baureihe bedient sich an der Technik des Toyota bZ4X. Nur drei Jahre später verpassen die Japaner dem E-SUV nun ein Facelift: Die Optik wird eigenständiger, Leistung und Reichweite werden deutlich angehoben.
Bild: Subaru

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Typisch für ein Facelift wurde die Optik zwar überarbeitet, eine komplette Neuerfindung blieb aber aus. Besonders im Bereich der Frontpartie hat Subaru den Solterra modernisiert und ihn eigenständiger gemacht, also vom Schwestermodell Toyota bZ4X abgekoppelt. Der ursprünglich eingerahmte, aber geschlossene Grill verliert seine Umrandung, was die Frontschürze deutlich glatter wirken lässt.
Bild: Subaru

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Das Subaru-Logo wandert weiter nach oben und wird in ein in schwarz gehaltenes Design-Element eingefasst, das sich zwischen den Tagfahrleuchten aufspannt. Subaru folgt dem Trend vieler anderer SUV-Hersteller und teilt den Scheinwerfer nun in eine Tagfahrleuchte oben und den weiter unten liegenden Hauptscheinwerfer auf. Dazu gibt's ein neues Signet mit drei horizontalen Leuchtelementen, das ein wenig an den elektrischen Ford Capri erinnert.
Bild: Subaru

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Im Heckbereich fiel der kosmetische Eingriff deutlich dezenter aus: Die Rückleuchten wurden etwas überarbeitet, und das Logo ist verschwunden. Dafür bekommt der Solterra jetzt den Markenschriftzug aufs Blech – wie viele andere Autos auch. In puncto Abmessungen bleibt alles beim Alten, heißt: 4,69 Meter Länge, 1,86 Meter Breite und 1,65 Meter Höhe. Die Anhängelast hat sich mit bis zu 1500 Kilogramm aber verdoppelt.
Bild: Subaru

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Dass hinter dem Solterra ein Toyota bZ4X steckt, ist auch im Innenraum deutlich zu sehen. Mit dem Facelift sind dieselben Maßnahmen getroffen worden, wie sie Toyota erst kürzlich beim bZ4X umgesetzt hat. Heißt: Das Armaturenbrett wurde neu gestaltet und bekommt jetzt einen frei schwebenden, 14 Zoll großen Infotainmentbildschirm.
Bild: Subaru

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Das Cockpit-Display ist nicht mehr eingefasst und steht jetzt auf dem Armaturenträger. Leider hat Subaru die Position nicht verändert, was dafür sorgt, dass der Lenkradkranz immer im Blickfeld des Tachodisplays steht. Daran ändert auch das neue, oben wie unten abgeflachte Lenkrad nicht viel.
Bild: Subaru

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Unterhalb des Hauptbildschirms sitzen zwei Drehregler für die Klimabedienung und ein Lautstärkeregler, Knöpfe gibt's nur für die Frontscheibenlüftung, die Heckscheibenheizung und die Warnblinkanlage. Insgesamt zeigt sich die Mittelkonsole symmetrischer als im Vorfacelift. Der Fahrstufenregler ist weiter nach hinten gewandert und macht Platz für zwei induktive Ladeschalen.
Bild: Subaru

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Die Sitzposition ist wie auch im Vorfacelift nicht übermäßig hoch, sodass man sich eher wie in einem Crossover fühlt. Die Materialien fühlen sich wertig und gut verarbeitet an, auch die Platzverhältnisse sind in Ordnung – sowohl vorn als auch hinten.
Bild: Subaru

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Die wohl größte Veränderung mit dem Facelift dürfte sich unter der Haube des Solterra abspielen. Bisher wurde das SUV von zwei E-Maschinen mit einer kombinierten Leistung von 218 PS (160 kW) und maximal 338 Nm Drehmoment angetrieben. Das Facelift legt eine ordentliche Schippe drauf, künftig leisten 338 PS ihren Dienst im Solterra. Auch weiterhin fährt der Solterra mit Allrad vor.
Bild: Subaru

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Besonders beim Standardsprint dürfte die Mehrleistung zu spüren sein: Das Facelift soll in nur 5,1 Sekunden auf Tempo 100 sprinten, 1,8 Sekunden schneller als bisher. Gleichzeitig soll das Auto um 40 Prozent effizienter laufen, was in Kombination mit einem vergrößerten Akku (73,1 kWh zu 71,4 kWh) auch der Reichweite zugutekommt. Abhängig von der gewählten Radgröße sollen nach WLPT jetzt über 500 Kilometer möglich sein.
Bild: Subaru

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Der Akku lässt sich zusätzlich vorkonditionieren, um eine gleichbleibende Ladegeschwindigkeit auch bei niedrigen Temperaturen zu gewährleisten. Subaru gibt an, dass die Batterie bei -10° C Außentemperatur in 30 Minuten von 10 auf 80 Prozent geladen werden kann. An der heimischen Wallbox darf der Solterra jetzt optional mit bis zu 22 kW laden.
Bild: Subaru
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