
Toyota Yaris Cross
Generation 1
: seit 2021Alle Infos zum Modell

Vorstellung
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Toyotas kleinstes SUV
Der Yaris Cross basiert – wie der Name schon sagt – auf Toyotas Kleinwagen Yaris. Der Zusatz Cross verrät: In diesem Fall handelt es sich aber um ein SUV – das kleinste in der Modellprogramm der Japaner.
Das Modell ist seit 2021 in Deutschland auf dem Markt, die erste größere Überarbeitung folgte 2024. Damals lag der Fokus auf Innenraum und Hybridantrieb. Jetzt steht das nächste Facelift an – diesmal mit optischen Änderungen.
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Preis
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Preise dürften unter 30.000 Euro bleiben
Zu den Preisen hält Toyota sich offiziell noch bedeckt. Zurzeit ist auch noch der Vorgänger im Konfigurator zu finden, der startet bei 27.640 Euro. Wir gehen davon aus, dass Toyota für das Facelift einen moderaten Aufpreis verlangen wird – die 30.000-Euro-Marke dürfte dabei aber nicht fallen.
Was der überarbeitete Yaris Cross tatsächlich kostet, erfahren wir spätestens im Sommer 2026, wenn das Facelift bestellbar sein soll. Die ersten Auslieferungen sind bereits für September angekündigt.
Aktuelle Listenpreise
Auf einen Blick: Hier finden Sie die Preise für alle neu verfügbaren Fahrzeuge.
Stand: 16. Mai 2026
Aufbauart: SUV
Benzin/Elektro
Fahrzeug-Variante
Leistung
Listenpreis
Yaris Cross Hybrid 116 1.5 VVT-i
92 PS
27.640 €
Yaris Cross Hybrid 116 1.5 VVT-i, Business Edition
92 PS
28.280 €
Yaris Cross Hybrid 116 1.5 VVT-i, Comfort
92 PS
28.540 €
Yaris Cross Hybrid 130 1.5 VVT-i, Teamplayer
92 PS
30.590 €
Yaris Cross Hybrid 130 1.5 VVT-i AWD-i, Teamplayer
92 PS
33.690 €
Yaris Cross Hybrid 130 1.5 VVT-i, Style
92 PS
36.900 €
Yaris Cross Hybrid 130 1.5 VVT-i, Style Plus
92 PS
36.900 €
Yaris Cross Hybrid 130 1.5 VVT-i, GR Sport
92 PS
37.400 €
Yaris Cross Hybrid 130 1.5 VVT-i AWD-i, Style Plus
92 PS
39.990 €
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Design
Design

Optisch bleibt er eher niedlich
Wer gehofft hatte, dass Toyota sich durchringt, mit dem Yaris Cross einen kleinen RAV4 zu bringen, wird mit dem Facelift leider enttäuscht. Optisch bleibt er eher auf der niedlichen Schiene. Die C-förmige Lichtsignatur erhält zwar auch das SUV, aber jedoch weniger futuristisch unter dem Scheinwerferglas verpackt.

Im Vergleich zum Vorgänger wirkt die Front eher eckig. Der Grill in Wagenfarbe lässt das SUV hochwertiger aussehen.
Bild: Toyota Deutschland GmbH
Am aktuellen Toyota-Trend, den Grill in Wagenfarbe in die Front zu integrieren, kommt auch der Yaris Cross nicht vorbei. Verschieden große, flache Wabenausschnitte prägen das Blech – das wirkt modern und hochwertig.
Für die SUV-typische Offroad-Optik ist die Schürze dagegen robuster gestaltet. Unten imitiert eine Spange in matter Metalloptik einen Unterfahrschutz. Die seitlichen vertikalen LEDs entfallen mit dem Facelift. Erhalten bleiben hingegen die eckigen Radhäuser und die Kunststoff-Beplankung – typische Merkmale der aktuellen Toyota-SUV.
Hinten klar ein Yaris
Am Heck besteht kein Umgewöhnungsbedarf: Hier dominieren weiterhin die horizontal gestalteten Rückleuchten auf einer schwarzen Fläche – ganz wie beim Kleinwagen-Bruder.

"Precious Bronze" ist eine von zwei neuen Farben. Nummer zwei ist ein dunkles Grau.
Bild: Toyota Deutschland GmbH
Bei der Stoßstange scheinen den Designern jedoch die Ideen ausgegangen zu sein. Die Beplankung mündet hier in einer großen schwarzen Fläche.
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Antrieb
Antrieb

Zwei Vollhybride für den Yaris Cross
Bei den Antrieben ändert sich mit dem Facelift nichts. Es bleibt bei zwei Vollhybriden, bei denen jeweils ein 1,5-Liter-Dreizylinder-Benziner als Verbrenner arbeitet.
Die schwächere Version leistet 116 PS und 141 Nm, die stärkere kommt auf 130 PS und 185 Nm. Der Sprint von 0 auf 100 km/h dauert 10,7 Sekunden – das haut niemanden aus den Socken, ist aber auch nicht die Paradedisziplin des Yaris Cross.
Toyota legt beim kleinen SUV den Fokus klar auf den Verbrauch. Laut Werksangabe liegt er bei beiden Varianten zwischen 4,4 und 5,1 Litern Super auf 100 Kilometern. Das dürfte kein leeres Versprechen sein: In unseren Tests haben wir mit dem Vor-Facelift auf der Sparrunde sogar 3,9 Liter erreicht.
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Ausstattung
Ausstattung

Inhaltsverzeichnis
Der Innenraum hat bereits 2024 ein Update bekommen, hier bleibt darum alles beim Alten. Der Fahrer blickt in den höheren Ausstattungen auf ein 12,3 großes Zoll digitales Cockpit. Die günstigeren Varianten haben an dieser Stelle ein 7-Zoll-Display, das links und rechts von digitalen Anzeigen flankiert wird. Der aufgesetzte Infotainmentbildschirm ist je nach Ausstattung bis zu 10,5 Zoll groß.
Die Klimabedieneinheit darunter wird klassisch mit Tasten und Drehreglern bedient. Auch auf dem Lenkrad kommen Tasten zum Einsatz. Zusätzlich ist eine Sprachsteuerung an Bord. In unseren Tests überzeugte das System bislang mit einer insgesamt intuitiven Bedienung.
Beim Facelift legt Toyota offenbar besonderen Augenmerk auf die "Teamplayer"-Ausstattung – laut Hersteller die meistverkaufte Variante. Darum gibt es dafür jetzt sportlicher ausgeformte Sitze, die zuvor höheren Linien vorbehalten waren. Auch eine Ambientebeleuchtung und kabelloses Laden fürs Smartphone sind hier nun bereits ab Werk an Bord.
Darüber hinaus wurde die gehobenere "Lounge"-Ausstattung erweitert. Für die gibt es neue Sitzbezüge aus Kunstleder mit hellen Akzenten im Schulterbereich. Für mehr Komfort sorgt außerdem eine elektrische Heckklappe mit "Kick"-Sensor.
GR Sport mit eigener Front
Die sportliche "GR Sport"-Variante behält ihr eigenständiges Design. Erkennbar ist sie an der Frontschürze mit Wabengitter und den auffälligen GR-Logos. Zudem steht sie auf den größten verfügbaren Rädern im Format 18 Zoll.

Beim "GR Sport" ist das Fahrwerk straffer abgestimmt. Das soll für mehr Dynamik sorgen.
Bild: Toyota Deutschland GmbH
Innen sorgen graue Bezüge in Wildlederoptik und rote Ziernähte fürs sportliche Ambiente. Und natürlich dürfen auch hier die GR-Embleme nicht fehlen. Die finden sich unter anderem an den Kopfstützen der Vordersitze oder am Lenkrad.
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Technische Daten im Überblick
Listenpreis
- 25.340 – 39.990 €
Leistung
- 92 PS
Höchstgeschwindigkeit
- 170 km/h
Elektrische Reichweite
- –
Verbrauch (kombiniert)
- 4,4 – 4,7 l/100 km
0 – 100 km/h
- 10,7 – 11,8 s
Kofferraumvolumen
- 320 – 1.097 l
Anhängelast
- 450 – 750 kg
Technische Daten & Varianten

Toyota Yaris Cross 1, SUV
Bauzeitraum: seit 07/2021
1 Kraftstoffart
Benzin/Elektro
Fahrzeug-Variante
Leistung
0–100 km/h
Verbrauch
Listenpreis
Alle Daten
Yaris Cross Hybrid 1.5 VVT-i 07/2021 – 02/2024
92 PS
11,2 s
4,4 l/100km
25.340 €
Yaris Cross Hybrid 1.5 VVT-i, Adventure 07/2021 – 07/2023
92 PS
11,2 s
4,4 l/100km
33.450 €
Yaris Cross Hybrid 1.5 VVT-i, Business Edition 07/2021 – 02/2024
92 PS
11,2 s
4,4 l/100km
27.790 €
23 weitere Varianten anzeigen
Toyota Yaris Cross
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Toyota Yaris Cross Bilder
Toyota Yaris Cross Alternativen
Toyota Yaris Cross Hybrid im Test

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Mit dem Yaris Cross stellt Toyota einen der wenigen Kleinwagen mit SUV-Anleihen auf die Räder. Nun gibt es ihn auch mit 130 PS starkem Hybrid-Herzen. AUTO BILD macht den ersten Test.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD

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Wie ein zeitgemäßer Auftritt ohne Suff und Völlerei geht, zeigt Toyota. Die Japaner führen den Yaris Cross im Programm, und der vereint SUV-Tugenden mit vernünftigen Maßen und vor allem spatzenhaftem Durst. Das schaffen sie, ...
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD

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... indem sie das "Prius-Prinzip" der schlauen Hybridisierung in den kleinen Offroader verpflanzen, dabei einen kleinen Dreizylinder-Benziner mit der Elektromaschine zusammenarbeiten lassen und alles diätisch-balanciert in ein 4,18 Meter kompaktes Auto setzen.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD

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Toyota hält das Benzindiät-Versprechen. Unsere praxisnahe Testrunde mit schneller gefahrenem Autobahnanteil absolviert der Cross mit 6,1 Litern pro 100 Kilometer. Ein guter Wert. Richtig beeindruckend ist aber erst der Sparverbrauch. Mit leichtem Gasfuß reichten uns 3,9 l/100 km!
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD

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Die 130 PS des Testwagens setzen sich dabei aus der theoretischen Addition der beiden Antriebsmaschinen zusammen. Der Benziner allein leistet nur 92 PS, erhält nicht durchgehend volle Unterstützung vom E-Motor. Daher klingt der ohnehin nicht besonders zurückhaltend arbeitende 1,5-Liter-Dreizylinder immer etwas angestrengter, als er sollte.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD

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Zum Ausgleich kann der Cross auch entspannt elektrisch. So fährt er lautlos an, kann über weite Geschwindigkeitsbereiche reichlich Kraft für ordentlichen Durchzug dazugeben. Beim Laden der Akkus geht der Cross sehr intelligent vor, kann zum Beispiel über Landkartendaten des Navis Bergabfahrt prognostizieren und den Schwung bergab zur Energiegewinnung nutzen.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD

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In Fahrt ist der 1.5er (leider) immer gut zu hören. Wer voll beschleunigt, "erntet" trotz der satten Boost-Technik das typisch heulende Geräusch aller CVT-Getriebe. Auch subjektiv fehlt dem Benzinmotor Souveränität. Die fast zehn Sekunden Beschleunigungszeit auf 100 km/h schaffen auch manche Kleinwagen mit 90 PS.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD

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Ein Sportler kann und will der 1245 Kilogramm schwere Yaris Cross nicht sein. Dazu passen dann auch die laschen Bremswerte und das gutmütige Fahrverhalten. Plötzliches Ausweichen bringt der Yaris nämlich mit tadelloser Ruhe hinter sich, das Antischleuderprogramm arbeitet hellwach und effektiv, Geradeauslauf und Lenkpräzision stimmen, ...
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD

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... aber der Komfort lässt zu wünschen übrig, die Federung arbeitet störrisch, selbst flach angegossene Bitumen-Ausbesserungen im Asphalt dringen als kleine Stöße durch. Im Prinzip ist man so auf schlechten Straßen einem stetigen Karosserie-Beben ausgesetzt.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD

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Versöhnlich zeigt sich der Cross über seinen problemlosen Alltags-Umgang. Man kommt einfach ins Auto hinein (auch hinten), ...
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD

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... die Sitze sind angenehm straff gepolstert und bieten trotz geringer Ausprägung der Seitenwangen (zudem nur schwach geschäumt) genügend Stütze.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD

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Das Umlegen der Fondbank – um den Kofferraum auf bis zu 768 Liter Ladevolumen zu erweitern – klappt dank leichtgängiger Mechanik im Handumdrehen.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD

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Die digitale Tachoeinheit ist übersichtlich gehalten, die Bedienung ansonsten – auch dank eigenem Klimabedienfeld – leicht erlernbar und in großen Teilen intuitiv.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD

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Schade: Im Fahrerdisplay stecken weitere, über Tasten in den Lenkradspeichen anwählbare Funktionsumfänge, die auf den ersten Blick undurchdringlich sind und gelernt werden wollen.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD

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Das Multimediasystem inklusive Sprachsteuerung ("Hey, Toyota") ist für einen Kleinwagen umfangreich ausgefallen, auch Apple CarPlay und Android Auto stecken im System.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD

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Gegen moderaten Aufpreis baut Toyota zudem alle wichtigen Assistenzsysteme in den Yaris Cross – dann fahren auch eine Stop-and-Go-Staufahrhilfe (sogar ab Werk) oder ein Ausstiegswarnsystem ...
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD

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... und adaptives LED-Hauptlicht mit. Sicherheit wird auch im kleinen Cross großgeschrieben.
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD

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Das Fazit: Das Auto ist sympathisch und auch nicht zu teuer. Außerdem kann es richtig sparsam. Die Bremsen müssen für ein modernes Auto – und für einen Toyota – besser arbeiten. An der Federung sollte Toyota noch feilen. Unterm Strich: ein guter Ersatz für teure Elektromobile. AUTO BILD-Testnote: 3
Bild: Sven Krieger / AUTO BILD
Toyota Yaris Cross

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Der Yaris Cross basiert – wie der Name schon sagt – auf Toyotas Kleinwagen Yaris. Der Zusatz Cross verrät: In diesem Fall handelt es sich aber um ein SUV. Es ist das kleinste in der Modellpalette.
Bild: Toyota Deutschland GmbH

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Seit 2021 ist er bei uns im Angebot. Die erste größere Überarbeitung stand 2024 an. Dabei konzentrierte man sich auf den Innenraum und den Hybridantrieb. Jetzt steht wieder ein Facelift an. Dieses Mal wurde die Optik überarbeitet.
Bild: Toyota Deutschland GmbH

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Wer gehofft hatte, dass Toyota sich durchringt mit dem Yaris Cross einen kleinen RAV4 zu bringen, der wird mit dem Facelift leider enttäuscht. Optisch fährt man hier eher die niedliche Schiene. Die c-förmige Lichtsignatur erhält zwar auch das SUV, aber weniger futuristisch verpackt unter einem Scheinwerferglas.
Bild: Toyota Deutschland GmbH

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Am aktuellen Trend bei Toyota, den Grill in Wagenfarbe in die Front zu integrieren, kommt jedoch auch der Yaris Cross nicht vorbei. Verschieden große, flache Wabenausschnitte im Blech sind zu finden. Das sieht modern und hochwertig aus.
Bild: Toyota Deutschland GmbH

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Damit SUV-typisch noch etwas Offroad-Aussstrahlung erhalten bleibt, ist die Schürze hingegen robuster designt. Unten imitiert eine Spange in matter Metalloptik einen Unterfahrschutz. Die seitlichen vertikalen LEDs entfallen mit dem Facelift.
Bild: Toyota Deutschland GmbH

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Was natürlich erhalten bleibt: die eckigen Radhäuser und die Beplankung. Zwei typische Merkmale der aktuellen Toyota-SUV.
Bild: Toyota Deutschland GmbH

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Am Heck hingegen muss man sich nicht umgewöhnen. Hier dominieren nach wie vor die eher horizontal gestalteten Rücklichter auf einer schwarzen Fläche. So wie wir es auch vom Kleinwagenbruder kennen.
Bild: Toyota Deutschland GmbH

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Bei der Stoßstange scheinen den Designern jedoch die Ideen ausgegangen zu sein. Die Beplankung mündet hier in einer großen schwarzen Fläche.
Bild: Toyota Deutschland GmbH

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Der Innenraum hat bereits 2024 ein Update bekommen. Hier bleibt darum alles beim Alten. Der Fahrer blickt in den höheren Ausstattungen auf ein 12,3 großes Zoll digitales Cockpit. Die günstigeren Varianten haben an dieser Stelle ein sieben Zoll Display, das links und rechts von digitalen Anzeigen umrahmt wird. Der aufgesetzte Infotainmentbildschirm ist je nach Ausstattung bis zu 10,5 Zoll groß.
Bild: Toyota Deutschland GmbH

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Die Klimabedieneinheit ein Stück darunter wird klassisch mit Tasten und Drehreglern bedient. Auch auf dem Lenkrad kommen Tasten zum Einsatz. Steuerung per Sprache ist ebenfalls möglich. In unseren Tests haben wir die Bedienung bislang als insgesamt intuitiv bewertet.
Bild: Toyota Deutschland GmbH

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Die gehobenere "Lounge"-Ausstattung wurde erweitert. Für die gibt es mit dem Facelift neue Sitzbezüge aus Kunstleder mit hellen Akzenten im Schulterbereich
Bild: Toyota Deutschland GmbH

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Die sportliche "GR Sport"-Ausstattung behält ihr eigenes Styling. Sie ist an ihrer Frontschürze mit Wabengitter zu erkennen – oder an den plakativ verteilten GR-Logos rundum.
Bild: Toyota Deutschland GmbH

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Selbstverständlich steht diese Variante auf den größten für den Yaris Cross verfügbaren Rädern mit 18 Zoll.
Bild: Toyota Deutschland GmbH

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Innen sorgen graue Bezüge in Wildlederoptik und rote Ziernähte fürs sportliche Ambiente. Und natürlich dürfen auch hier die GR-Embleme nicht fehlen. Die finden sich unter anderem an den Kopfstützen der Vordersitze oder am Lenkrad.
Bild: Toyota Deutschland GmbH
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