AUTO BILD-Campingtisch-Test
Die besten Campingtische für Urlaub und Ausflug
Campingtische gehören für viele Camper zur Grundausstattung und sind unterwegs vielseitig einsetzbar. Ob beim Essen, Kochen oder gemütlichen Zusammensitzen – entscheidend sind dabei Stabilität, Packmaß und einfacher Aufbau. AUTO BILD hat neun Campingtische getestet und zeigt, welche Modelle bei Komfort, Verarbeitung und Alltagstauglichkeit überzeugen.
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1.
Westfield Outdoors
Westfield Superb 115 dunkelgrau
2,3
gut
- Höhenverstellbar und an unebenen Untergrund anpassbar
- große Tischfläche
- stabiler Stand bei Belastung
- hohes Gewicht
- großes Packmaß

2.
Berger Outdoor
Berger Livenza Campingtisch Mini (dunkelbraun)
2,4
gut
- Höhenverstellbar und Anpassung an unebenen Untergrund
- hochwertig
- hohes Preisniveau
- kein Zubehör

3.
Frankana Freiko
Campingtisch HighQ Blackline (115 x 70 cm)
2,6
befriedigend
- Höhenverstellbar und an unebenen Untergrund anpassbar
- leicht zu reinigen
- gute Standfestigkeit
- keine besonderen Features
- keine Bedienungsanleitung

4.
Brunner Outdoor
Titanium Quadra 4 Campingtisch, Compack, grau
2,6
befriedigend
- stabiler Stand bei Belastung
- Wasserwaage auf Tisch
- große Tischfläche
- hohes Preisniveau
- scharfe Ecken und Kanten
- nicht höhenverstellbar

5.
Bo-Camp
Eco Bambus-Tisch
2,8
befriedigend
- leicht zu reinigen
- hochwertig
- nachhaltiges Material
- kleine Tischfläche
- keine Bedienungsanleitung
Info: Bei Notengleichheit in der Bestenliste sortieren wir ab sofort nach unseren internen Testergebnissen, in denen wir auf drei Nachkommastellen genau rechnen.
Campingtische gehören für viele Camper zur Grundausstattung. Ob beim Essen vor dem Wohnmobil, als Ablage neben dem Campinggrill oder beim gemütlichen Zusammensitzen mit Campingstühlen – die klappbaren Tische kommen vielseitig zum Einsatz. Dabei sollen sie stabil stehen, wetterfest sein und sich einfach transportieren lassen.
AUTO BILD hat neun Campingtische getestet und geprüft, welche Modelle bei Verarbeitung, Stabilität und Alltagstauglichkeit überzeugen. Bewertet wurden unter anderem Materialien, Höhenverstellung, Standfestigkeit und Bedienkomfort – denn nicht jeder Tisch bleibt auch auf unebenem Untergrund wirklich stabil. AUTO BILD hat 2025 Campingtische getestet. Die Ergebnisse sind immer noch aktuell!
Der Westfield Table Performance Superb 115 hebt sich durch seine großzügige Tischfläche 115 x 69 cm, Höhenverstellbarkeit und sehr gute Stabilität deutlich von der Konkurrenz ab. Er ist wetterfest, hitzebeständig und einfach zu reinigen, was ihn besonders langlebig macht. Seine robuste Verarbeitung aus Sevelit und Aluminium macht ihn ideal für anspruchsvolle Campingbedingungen. Allerdings ist er mit einem Gewicht von 12 Kilogramm der schwerste Tisch im Vergleich und hat mit 48 Litern das größte Packmaß, wodurch er weniger transportfreundlich ist. Im Gegensatz dazu punkten leichtere Modelle wie der GCI Outdoor Compact Table (2,5 kg) und der Outwell Bambustisch Calgary S (4 kg) mit Mobilität und kompaktem Design, bieten aber kleinere Tischflächen und weniger Stabilität.
Der Brunner Titanium Quadra Compack 4 bietet mit 120 x 70 cm die größte Fläche und eine integrierte Wasserwaage, ist jedoch etwas teurer als der Westfield. Andere Optionen, wie der Bo-Camp Urban oder der Berger Livenza, sind hochwertig verarbeitet und wetterfest, haben aber kleinere Tischflächen und schwächen bei Stabilität oder Packmaß. Insgesamt bleibt der Westfield die beste Wahl für Camper, die Funktionalität, Stabilität und eine große Tischfläche suchen, auch wenn das höhere Gewicht und Packmaß berücksichtigt werden sollten.
Mit der Note 2,3 wurde der Westfield Table Performance Superb 115 Testsieger des AUTO BILD-Campingtisch-Tests.
Der Casaria Klapptisch ist ein vielseitiger und preiswerter Campingtisch, der sich besonders durch sein Zubehör und sein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis auszeichnet. Mit einem Preis von nur 50 Euro und einem Gewicht von 4 kg ist er mobil, leicht zu transportieren und einfach aufzubauen. Ein Highlight des Casaria ist das im Lieferumfang enthaltene Zubehör: Vier Hocker machen ihn besonders praktisch für Familien oder kleine Gruppen. Der Tisch ist höhenverstellbar, wetterfest und bietet eine Tischfläche von 120 x 60 cm, die für einfache Campingaktivitäten wie Essen oder Spielen ausreichend ist. Allerdings zeigt er Schwächen bei der Stabilität, besonders auf unebenem Gelände, und verwendet funktionale, aber weniger edle Materialien (Polypropylen und Aluminium) im Vergleich zu hochwertigeren Modellen wie dem Bo-Camp Urban mit Bambus oder dem Westfield Table Performance Superb 115 aus Sevelit. Seine maximale Belastbarkeit beträgt 30 kg, vergleichbar mit den meisten anderen Tischen. Im Vergleich zu anderen Modellen hebt sich der Casaria durch sein Zubehör mit vier Hockern und seine Mobilität ab.
Der Westfield Table Performance Superb 115 und der Brunner Titanium Quadra Compack 4 bieten größere Tischflächen und mehr Stabilität, sind jedoch teurer, schwerer und ohne zusätzliches Zubehör. Der Bo-Camp Urban und der Outwell Bambustisch Calgary S glänzen durch hochwertige Materialien, sind jedoch deutlich teurer und bieten weniger Tischfläche. Der GCI Outdoor Compact Table ist ultraleicht und kompakt, hat jedoch die kleinste Tischfläche von 63 x 63 cm und kein Zubehör. Der Berger Livenza ist hitzebeständiger mit einer Temperatur bis 170 °C, ist jedoch schwerer und kostet mehr als doppelt so viel wie der Casaria.
Für preisbewusste Camper, die einen leichten, flexiblen Tisch mit zusätzlichen Sitzmöglichkeiten suchen, ist der Casaria die ideale Wahl. Für anspruchsvollere Einsätze, bei denen größere Flächen und maximale Stabilität gefordert sind, könnten Modelle wie der Westfield oder Brunner besser geeignet sein. Insgesamt bleibt der Casaria Klapptisch eine überzeugende Option für einfache und flexible Outdoor-Aktivitäten.
Mit der Note 3,3 wurde der Casaria Klapptisch Preis-Leistungs-Sieger des AUTO BILD-Campingtisch-Tests.
Die neun Campingtische wurden unter realen Bedingungen getestet. Ein wichtiger Aspekt dabei war die einfache und schnelle Montage, um die Benutzerfreundlichkeit der verschiedenen Modelle zu beurteilen. Dabei achteten wir darauf, ob scharfe Ecken oder Kanten vorhanden sind, die zu Verletzungen führen können.

Bild: Sven Krieger
Zudem war das Verhältnis zwischen dem Transportmaß und der nutzbaren Tischfläche entscheidend, da eine kompakte Bauweise für Camper mit begrenztem Platzangebot von großer Bedeutung ist. Weitere Bewertungskriterien umfassten die Qualität der Verarbeitung, die Konstruktion des Rahmens und die Stabilität der Tischplatte.

Bild: Sven Krieger
Es war ebenfalls von Bedeutung, ob sich die Tischplatte unter der Last von Gegenständen durchbiegt und ob die Beine auch unter Belastung stabil bleiben. Außerdem wurde geprüft, ob der Tisch punktuellen Belastungen standhält oder ob seine Struktur nachgibt. Diese Tests erfolgten unter anderem mit zwei Wasserkisten, jeweils 17,5 Kilogramm schwer.
Ein Campingtisch sollte sich schnell und unkompliziert aufbauen lassen, ohne Werkzeug oder langes Herumprobieren. In unserem Test überzeugten alle neun Modelle durch werkzeugfreien Aufbau – doch bei der Art der Beinverriegelung gab es große Unterschiede in Komfort und Sicherheit.

Bild: Sven Krieger
Die komfortabelste Lösung boten GCI Outdoor Compact Table und Casaria Klapptisch. Beide nutzen ein Federknopf-Verriegelungssystem, das mit einem Klick einrastet und dabei deutlich hör- und spürbar arretiert. Diese Systeme sind intuitiv, besonders schnell zu bedienen und bieten gleichzeitig eine zuverlässige Stabilität – ideal, wenn man den Tisch häufig auf- und abbauen möchte.

Bild: Sven Krieger
Klemmverschlüsse, wie sie bei Frankana Freiko, Westfield, Kampa Dometic und Berger eingesetzt werden, zeigten sich im Test ebenfalls stabil und gut bedienbar, wenn auch nicht ganz so schnell wie die Federknöpfe. Sie erforderten etwas mehr Kraft beim Fixieren, boten aber ein sicheres Gefühl beim Aufbau. Weniger überzeugend waren die Schraubverschlüsse bei Brunner und Bo-Camp, die zwar funktionierten, aber mehr Zeit und Fingerspitzengefühl beim Justieren verlangten. Hier ist der Aufbau nicht ganz so intuitiv, was bei häufigem Auf- und Abbau schnell zur Geduldsprobe werden kann.

Der praktische Federknopfverschluss sorgt für schnellen und sicheren Aufbau des Campingtischs.
Bild: Sven Krieger
Die Größe der Tischfläche ist entscheidend dafür, wie komfortabel sich ein Campingtisch im Alltag nutzen lässt. Gerade beim Kochen, Essen oder bei Spielen im Freien zählt jeder Zentimeter – aber auch jedes zusätzliche Maß schlägt sich im Gewicht und Packmaß nieder. Der größte Tisch im Test war der Brunner Titanium Quadra Compack 4 mit 120 x 70 cm Fläche. Er bietet großzügig Platz für vier Personen. Auch der Westfield Table Performance Superb 115 und der Casaria Klapptisch bieten viel nutzbare Fläche, was sie ideal für Familien oder mehreren Personen macht.

Beim Ausmessen zeigt sich: Der Westfield Table Performance Superb 115 bietet mit seiner großzügigen Fläche Platz für vier Personen.
Bild: Sven Krieger
Die große Fläche bringt aber auch Nachteile mit sich: Diese Modelle sind in der Regel schwerer und benötigen mehr Stauraum – das muss man beim Transport im Auto oder Wohnmobil bedenken. Die kompakten Modelle von Outwell und GCI zeigten sich auf der anderen Seite sehr platzsparend – perfekt für Solo-Camper, Paare oder als Beistelltisch. Sie reichen für zwei Personen aus, bieten aber wenig Ablagefläche. Wer also regelmäßig mit mehreren Personen unterwegs ist oder viel Equipment am Tisch unterbringen möchte, wird mit den kleineren Modellen schnell an Grenzen stoßen.

Bild: Sven Krieger
Zur Überprüfung der Standsicherheit wurden alle Campingtische mit einer oder zwei Wasserkisten (je 17,5 kg) belastet – eine typische Alltagssituation beim Camping, etwa wenn ein Tisch gedeckt ist und zusätzlich der Topf und andere Utensilien sich auf dem Tisch befinden. Am stabilsten zeigten sich Westfield, Brunner und Berger, die auch unter Belastung fest und sicher standen. Kein Wackeln, keine Verformung – diese Modelle wirkten besonders vertrauenswürdig im täglichen Einsatz, auch beim Wackeltest oder bei stärkerem Druck auf die Tischplatte. Die Kombination aus solider Beinmechanik und hochwertigem Material sorgt hier für maximale Sicherheit.
Frankana, Outwell, Kampa Dometic und Bo-Camp waren zwar leicht wackelig, boten aber insgesamt eine noch ausreichende Standfestigkeit. Hier ist ein sicherer Untergrund empfehlenswert, auf Wiesen oder Sand könnte das leichte Nachgeben der Konstruktion stören. GCI und Casaria hingegen fielen klar durch. Besonders der Casaria Klapptisch kippte unter Belastung beinahe um – eine deutliche Schwäche, die im Outdoor-Alltag schnell gefährlich werden kann, vor allem, wenn man heiße Töpfe oder zerbrechliche Gegenstände auf dem Tisch abstellt.

Wackelige Angelegenheit: Beim Platzieren von zwei 17,5 kg-Wasserkisten zeigt der Casaria Klapptisch deutliche Stabilitätsschwächen – der Tisch gerät schnell an seine Grenzen.
Bild: Sven Krieger
Die Wahl des Tischmaterials beeinflusst nicht nur das Gewicht, sondern auch die Hitzebeständigkeit, Pflegeleichtigkeit und Umweltbilanz. Aluminiumplatten, wie sie bei Frankana, Westfield und Brunner verwendet werden, sind leicht, korrosionsbeständig und sehr pflegeleicht. Sie gelten als hitzebeständig (laut Hersteller), auch wenn oft keine konkreten Temperaturangaben gemacht werden. Allerdings ist Aluminium in der Herstellung energieintensiv – ökologisch betrachtet ein kleiner Nachteil.

Bild: Sven Krieger
Bambusplatten, wie bei Outwell und Bo-Camp, sind optisch ansprechend und punkten durch Nachhaltigkeit. Die natürliche Oberfläche ist jedoch empfindlicher gegenüber Feuchtigkeit und Hitze – Temperaturen bis 100 °C werden toleriert, heiße Töpfe oder Grills sollte man aber nicht direkt abstellen. MDF- oder Kunststoffplatten, wie bei Berger (MDF) und Casaria (Polypropylen), sind preiswert und leicht. Besonders positiv fiel Berger Livenza auf, der Temperaturen bis 170 °C aushält – perfekt für heiße Campingpfannen. Kunststoff ist pflegeleicht, aber nicht besonders langlebig – bei häufiger Nutzung können Kratzer und Verfärbungen auftreten.

Robust und hitzebeständig: Die hochwertige MDF-Oberfläche des Berger Livenza überzeugt mit solider Verarbeitung und hält auch heißen Töpfen problemlos stand.
Bild: Sven Krieger
Im Campingalltag ist eine einfache Reinigung Gold wert – besonders nach dem Kochen oder bei Regenwetter. Tische mit glatten, fugenlosen Oberflächen – etwa von Westfield, Frankana, Kampa Dometic, Bo-Camp und Berger – ließen sich im Test besonders leicht abwischen. Hier reicht oft ein feuchtes Tuch, um Krümel und Schmutz zu entfernen. Anders sah es bei GCI, Brunner und Outwell aus: Diese Modelle haben Oberflächen mit Rillen oder kleinen Vertiefungen, in denen sich schnell Schmutz absetzte. Die Reinigung war hier mühsamer – gerade unterwegs ein klarer Nachteil, wenn Wasser oder Reinigungsmittel knapp sind.
Einer der wichtigsten Faktoren beim Kauf eines Campingtisches ist seine Transportfähigkeit – also wie gut sich der Tisch zusammenklappen lässt und wie schwer er ist. Besonders beim Reisen mit begrenztem Platz im Reisemobil oder Auto zählt jedes Liter Volumen. Am besten schnitt hier der Bo-Camp Urban ab, der sich auf nur 15 Liter Packvolumen zusammenlegen lässt. Auch der GCI Outdoor Compact Table (19 l) und der Outwell Bambustisch (17 l) sind extrem kompakt – perfekt für mobile Camper oder den schnellen Einsatz auf Festivals und Tagesausflügen.

Kompakt und gut verstaut: Der Bo-Camp Urban lässt sich dank seines geringen Packmaßes und der mitgelieferten Tragetasche besonders leicht transportieren.
Bild: Sven Krieger
Beim Gewicht überzeugte GCI erneut mit nur 2,5 Kilogramm, dicht gefolgt von Outwell und Casaria mit jeweils 4 Kilogramm. Diese Tische lassen sich mühelos transportieren und sind damit ideal für Reisen, bei denen Mobilität im Vordergrund steht. Westfield war mit 12 Kilogramm das schwerste Modell im Test – ein echtes Schwergewicht, aber dafür mit überragender Stabilität, Verarbeitungsqualität und Tischfläche. Für stationäre Nutzung beim Dauercamping oder mit dem Wohnmobil ist das verschmerzbar.
Campingtische im Vergleich
Info: Bei Notengleichheit in der Bestenliste sortieren wir ab sofort nach unseren internen Testergebnissen, in denen wir auf drei Nachkommastellen genau rechnen.

Bild: Sven Krieger
Der Westfield Table Performance Superb 115 ist der klare Testsieger – mit hoher Stabilität, großzügiger Tischfläche und exzellenter Verarbeitung eignet er sich perfekt für alle, die regelmäßig campen und keine Kompromisse eingehen wollen. Auch der Brunner Titanium Quadra Compack 4 überzeugte mit robuster Bauweise und großer Fläche, ist jedoch schwerer und etwas aufwendiger im Aufbau. Solide Allrounder wie der Frankana Freiko und der Berger Livenza bieten gute Funktionalität, zuverlässige Standfestigkeit und sinnvolle Ausstattungsmerkmale – ideal für klassische Campingurlaube.
Wer Wert auf ein geringes Gewicht und ein kompaktes Packmaß legt, ist mit Bo-Camp Urban, Outwell Calgary S und GCI Outdoor Compact Table gut beraten. Diese Modelle sind leicht zu transportieren, aber weniger stabil und bieten weniger Platz. Kampa Dometic Element Medium reiht sich im Mittelfeld ein: praktisch und einfach zu handhaben, jedoch mit leichten Schwächen bei der Standfestigkeit. Der Casaria Klapptisch zeigte im Test zwar deutliche Mängel bei Stabilität und Verarbeitung, bietet aber durch seinen günstigen Preis eine attraktive Option für Gelegenheitsnutzer oder als Zweittisch – und verdient damit den Titel Preis-Leistungs-Sieger.
Wissenswertes rund um Campingtische
Welcher Campingtisch ist der beste im Test?
Der Westfield Table Performance Superb 115 ist der beste Campingtisch im großen Test von AUTO BILD. Er überzeugt mit großer Tischfläche, stabiler Konstruktion, Höhenverstellbarkeit und hoher Verarbeitungsqualität.
Welches Material sollte ein Campingtisch haben?
Ein guter Campingtisch sollte idealerweise eine Tischplatte aus Aluminium oder beschichtetem Kunststoff haben – diese Materialien sind leicht, wetterfest, hitzebeständig und besonders pflegeleicht. Bambus ist eine nachhaltige und optisch ansprechende Alternative, konstruktionsbedingt etwas schwerer und empfindlicher gegenüber Feuchtigkeit und Hitze, weshalb er sich eher für den Einsatz unter einer Überdachung eignet.
Welche Größe sollte ein Campingtisch haben?
Die ideale Größe eines Campingtisches richtet sich nach der Anzahl der Personen und dem geplanten Einsatzzweck. Für ein bis zwei Personen genügt meist eine kompakte Fläche von etwa 60 x 60 bis 80 x 60 Zentimetern. Wer mit drei bis vier Personen unterwegs ist oder den Tisch auch zum Kochen und Arbeiten nutzen möchte, sollte zu einem größeren Modell ab 100 x 60 oder besser 115 x 70 cm greifen. Wichtig ist außerdem eine angenehme Tischhöhe von etwa 70 bis 75 cm – idealerweise mit Höhenverstellung für zusätzlichen Komfort.
Disclaimer
Dieser Produkttest wurde unterstützt von GCI, Berger, Westfield, Brunner, Outwell, Frankana und Bo-Camp.
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