Autobild LogoTestsieger
Externe Verlinkung
1.
CADAC
Carri Chef 40
1,8
gut
Externe Verlinkung
2.
Gardinger
BBQ 42 mobiler Koffergrill
1,9
gut
Externe Verlinkung
2.
nomadiQ
Gas BBQ Modell 3.0
1,9
gut
Externe Verlinkung
4.
Z.M.C
2-in-1 Gas Cooker
2,0
gut
Externe Verlinkung
5.
Burnhard
Gasgrill Jones Jr
2,1
gut
Externe Verlinkung
5.
Campingaz
Tour & Grill CV
2,1
gut
Externe Verlinkung
7.
Kemper Group
104997 Smart BBQ
2,3
gut
Externe Verlinkung
7.
Taino
KENAI
2,3
gut
Externe Verlinkung
9.
Gas Bullet
Gasgrill mit Pfanne & Wok
3,0
befriedigend
Amazon LogoIdealo Shop Tipp Logo
Vollständiger Preisvergleich

Info: Bei Notengleichheit in der Bestenliste sortieren wir ab sofort nach unseren internen Testergebnissen, in denen wir auf drei Nachkommastellen genau rechnen.

Ein kompakter Gasgrill ist beim Camping, am Badesee oder auf dem Balkon schnell einsatzbereit und macht Grillen auch dort möglich, wo ein großer Holzkohlegrill unpraktisch wäre. Die handlichen Geräte versprechen kurze Aufbauzeiten, einfache Bedienung und flexible Nutzung. Entscheidend sind im Alltag aber nicht nur Größe und Gewicht, sondern auch Grillleistung, Stabilität, Verarbeitung und Ausstattung.
AUTO BILD hat neun aktuelle Camping- und Freizeit-Gasgrills in einer Preisspanne von 43 bis 320 Euro getestet. Im Vergleich treten unter anderem Modelle von Campingaz, Burnhard und CADAC an.
Der Test zeigt, welche Grills sich besonders gut für den mobilen Einsatz eignen, wo es Schwächen gibt und welche Kriterien beim Kauf wichtig sind. Ergänzend helfen die AUTO BILD-Tests zu Campingtischen und Campingstühlen dabei, die passende Ausrüstung für Ausflüge, Campingplatz oder Garten zusammenzustellen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Verwendungszweck: Camping-Gasgrills ermöglichen mobiles Grillen auf Reisen, beim Camping oder im Garten. Sie sind schnell einsatzbereit und ideal für kleine bis mittlere Mahlzeiten.
  • Testkriterien: Bewertet wurden Aufheizzeit, Hitzeverteilung, Grillfläche, Bedienung, Standfestigkeit, Sicherheit, Zubehör, Mobilität und Reinigungsaufwand.
  • Testerkenntnisse: Kompakte Grills heizen schnell auf, größere Modelle bieten mehr Platz und gleichmäßigere Hitze. Schwächen zeigten sich meist bei der Reinigung und bei günstigen Geräten mit einfachen Materialien.

Testsieger des AUTO BILD-Campinggasgrill-Tests (2026): CADAC Cadac Carri Chef 40 BBQ

Test-Empfehlung

CADAC

Carri Chef 40

1,8
gut
  • Pro Iconsehr gute Temperaturverteilung
  • Pro Iconlässt sich gut reinigen
  • Pro Iconmit Temperaturanzeige
  • Contra Iconkein Haken für die Grillzange
Der beste Camping-Gasgrill im großen Test von AUTO BILD ist der CADAC Carri Chef 40 BBQ. Er überzeugte mit sehr gleichmäßiger Hitzeverteilung, einfacher Handhabung und unkomplizierter Reinigung. Auch der sichere Stand, die stufenlose Temperaturregelung und die integrierte Temperaturanzeige sprechen für den CADAC.
Toastbrot-Test bestanden: Der CADAC überzeugte im Test mit sehr guter Hitzeverteilung.
Bild: AUTO BILD / Sven Krieger
Im Hitzetest erreichte der Grill nach einer Minute 278 °C, nach drei Minuten 325 °C und mit geschlossenem Deckel nach fünf Minuten 335 °C. Damit bietet er genug Leistung für viele typische Grillgerichte: Würstchen, Steaks, Burger-Patties, Hähnchenbrust, Fischfilets, Grillkäse und Gemüse lassen sich darauf gut zubereiten. Die Grillfläche von 1164,2 cm² reicht für das Essen für drei bis vier Personen. Praktisch ist außerdem die mitgelieferte Transporttasche.
Großer Grill, gut verstaut.
Bild: AUTO BILD / Sven Krieger
Kleine Abstriche gibt es nur beim Abkühlen und beim Packmaß: Der CADAC bleibt etwas länger warm und ist nicht ganz so kompakt wie kleinere Modelle. Insgesamt liefert er aber das rundeste Gesamtpaket im Test und ist damit der verdiente Testsieger.

Preis-Leistungs-Sieger des AUTO BILD-Campinggasgrill-Tests (2026): Z.M.C 2-in-1

Test-Empfehlung

Z.M.C

2-in-1 Gas Cooker

2,0
gut
  • Pro Iconzwei Brenner
  • Pro Iconheizt schnell auf
  • Pro Iconviel Zubehör
  • Contra Iconkeine Griffe
Der Preis-Leistungs-Sieger im Camping-Gasgrill-Test von AUTO BILD ist der Z.M.C 2-in-1. Er überzeugte vor allem mit seiner starken Heizleistung: Nach einer Minute erreichte der Grill 387 °C, nach drei Minuten sogar 398 °C. Damit war er das heißeste Modell im Testfeld und eignet sich besonders gut, wenn Grillgut schnell scharf angebraten werden soll.
Der Z.M.C brachte das Messgerät mit seiner Hitze ans Limit.
Bild: AUTO BILD / Sven Krieger
Steaks, Burger-Patties, Würstchen, Grillspieße, Grillkäse und Gemüse mit kurzer Garzeit gelingen bei dieser Hitze gut. Wegen der hohen Temperatur sollte das Grillgut aber aufmerksam gewendet werden. Auch bei der Handhabung schnitt der Z.M.C gut ab. Der Aufbau gelang einfach, die Reinigung war unkompliziert und der Grill kühlte nach dem Einsatz schnell wieder ab.
Praktisch ist zudem das kompakte Packmaß, wodurch sich das Gerät gut für Camping, Balkon oder Ausflüge eignet. Die Grillfläche von 837,5 cm² reicht fürs Essen für zwei bis drei Personen.
Nach dem Grillen: Beim Z.M.C landeten Rückstände in der Fettauffangschale, womit die Reinigung dadurch einfach ging.
Bild: AUTO BILD / Sven Krieger
Positiv fällt auch das Zubehör auf: Pinsel, Zange, Flaschenöffner und Spieße sind bereits im Lieferumfang enthalten. Abstriche gibt es bei den fehlenden Griffen und der im Vergleich zu größeren Modellen kleineren Grillfläche. Insgesamt bietet der Z.M.C 2-in-1 aber viel Leistung, einfache Bedienung und sinnvolle Ausstattung zum fairen Preis von 64 Euro und ist damit der verdiente Preis-Leistungs-Sieger.

So hat AUTO BILD getestet

Erst auspacken, dann grillen: Im Test wurden auch Montage, Verarbeitung und Lieferumfang bewertet.
Bild: AUTO BILD / Sven Krieger
Der Test eines Camping-Gasgrills beginnt bei uns nicht erst mit der Flamme, sondern bereits beim Auspacken. Wir prüfen, wie verständlich die Bedienungsanleitung ist, ob Sicherheitshinweise klar zu finden sind und ob die Angaben zum Umgang mit Gas eindeutig formuliert wurden. Bei gasbetriebenen Geräten ist das besonders wichtig, denn schon vor dem ersten Einsatz müssen Anschluss, Betrieb und Sicherheitsregeln nachvollziehbar erklärt sein.
Anschließend folgt die Montage. Dabei stoppen wir die Aufbauzeit, dokumentieren, ob zusätzliches Werkzeug benötigt wird, und nehmen die Verarbeitung genau unter die Lupe. Wir achten auf scharfe Kanten, lose Bauteile, wackelige Konstruktionen und die Materialanmutung. Gerade mobile Grills werden häufig transportiert, auf- und abgebaut – entsprechend wichtig sind stabile Teile und eine saubere Verarbeitung.
Beim Aufbau wurde genau hingeschaut: Sitzt alles sauber, sicher und ohne scharfe Kanten?
Bild: AUTO BILD / Sven Krieger
Vor dem Grilltest steht die Funktionsprüfung. Wir bewerten, wie logisch die Bedienelemente angeordnet sind, ob sich die Temperatur stufenlos regeln lässt und wie sicher der Grill steht. Auch die Gasanschlüsse werden kontrolliert. Getestet wurde je nach Modell mit Kartusche oder Gasflasche. Zusätzlich haben wir mit Lecksuchspray geprüft, ob an Anschlüssen oder Verbindungen Gas austritt.
Danach folgt der Hitzetest. Mit einem Infrarot-Thermometer messen wir die Temperatur nach exakt einer Minute und nach drei Minuten. Bei Modellen mit Deckel ließen wir den Grill anschließend weitere zwei Minuten mit geschlossener Haube laufen und ermittelten danach erneut die Temperatur. So zeigt sich, welche Geräte offen schnell Hitze entwickeln und welche Grills zusätzlich vom geschlossenen Garraum profitieren.
Um die Wärmeverteilung auf dem Rost sichtbar zu machen, nutzen wir Toastbrot. Die Bräunung der Scheiben zeigt, ob die Hitze gleichmäßig verteilt wird oder ob einzelne Bereiche deutlich heißer beziehungsweise kühler bleiben. Das hilft bei der Einordnung, wie gut sich die gesamte Grillfläche tatsächlich nutzen lässt.
Deckel zu, Temperatur rauf: Der Taino erreichte so seinen Spitzenwert.
Bild: AUTO BILD / Sven Krieger
Nach dem Grillen beobachten wir den Abkühlprozess in kurzen Intervallen. Dieser Punkt ist vor allem beim Camping, auf Ausflügen oder beim Transport wichtig, denn ein mobiler Grill sollte möglichst bald wieder sicher angefasst, verpackt oder verstaut werden können.
Zum Abschluss folgt die Reinigung. Wir prüfen, wie gut Fett, Rückstände und Verschmutzungen entfernt werden können, ob alle relevanten Stellen erreichbar sind und ob sich Fett in schwer zugänglichen Ecken sammelt.
Umständliche Reinigung: Für gründliches Säubern müssen die Brenner erst ausgebaut werden.
Bild: AUTO BILD / Sven Krieger
Ebenfalls bewertet wird, wie kompakt sich der Grill nach dem Einsatz verstauen lässt und ob praktisches Zubehör wie Transporttaschen, Koffer oder Anschlussmaterial mitgeliefert wird.
Ein guter Camping-Gasgrill muss nicht nur hohe Temperaturen erreichen. Er sollte sicher aufgebaut sein, zuverlässig funktionieren, gleichmäßig grillen, einfach zu reinigen sein und sich unterwegs möglichst unkompliziert transportieren und verstauen lassen.
Kompakt verpackt: Der Burnhard lässt sich in der Transporttasche gut mitnehmen.
Bild: AUTO BILD / Sven Krieger

Die Testergebnisse im Überblick

Beim Aufheizen haben wir die Temperaturentwicklung aller Grills nach einer Minute und nach drei Minuten gemessen. Dabei zeigten sich deutliche Unterschiede, auch bei kompakten Modellen wie dem Gardinger BBQ 42. Er heizte sehr stark auf und erreichte nach einer Minute 307 °C, nach drei Minuten 369 °C. Gleichzeitig punktet er mit geringem Gewicht, sehr kompaktem Packmaß, einfacher Reinigung und der Möglichkeit, ihn alternativ mit Kohle zu betreiben.
Einschränkungen gibt es aber bei der Grillfläche: Mit 408 cm² bietet der Gardinger die kleinste Fläche im Test und eignet sich eher für Singles oder Paare. Außerdem konzentriert sich die Hitze stärker in der Mitte, gezündet wird per Feuerzeug, und einzelne Bereiche waren leicht scharfkantig.
Der Gardinger: Klein, fein und auch für Holzkohle geeignet.
Bild: AUTO BILD / Sven Krieger
Der Burnhard Jones Jr. erreichte nach einer Minute 290 °C und nach drei Minuten 296 °C. Mit geschlossenem Deckel kamen nach fünf Minuten 384 °C zusammen. Im Test punktete er mit sehr hochwertiger Verarbeitung, sehr gleichmäßiger Hitzeverteilung, sicherem Stand, schnellem Abkühlen, einfacher Reinigung und Transporttasche. Mit 522,5 cm² fällt die Grillfläche aber klein aus und reicht vor allem für das Essen für zwei Personen. Weniger gut: Der Burnhard hat keine Piezozündung und keine Griffe. Außerdem fielen beim Aufbau einzelne, minimal scharfkantige Stellen auf.
Starker Auftritt, kleiner Komfortabzug: Der Burnhard muss per Feuerzeug gezündet werden.
Bild: AUTO BILD / Sven Krieger
Der nomadiq Gas BBQ Modell 3.0 erreichte nach einer Minute 239 °C und nach drei Minuten 338 °C. Besonders stark ist seine große Grillfläche von 1699,5 cm², die für etwa vier bis fünf Personen reicht. Positiv sind außerdem zwei Brenner, Piezozündung, sehr sicherer Stand, Griffe, Transporttasche sowie die Nutzung mit Kartusche oder Gasflasche. Weniger gut: Der Grill ist vergleichsweise schwer, die Hitze sitzt eher mittig, eine Temperaturanzeige fehlt und die Reinigung fiel etwas umständlich aus.
Große Grillfläche, zwei Brenner: Der nomadiq eignet sich gut für mehrere Grillgerichte gleichzeitig.
Bild: AUTO BILD / Sven Krieger
Der Campingaz Tour & Grill CV Plus kam nach einer Minute auf 231 °C und nach drei Minuten auf 291 °C. Mit geschlossenem Deckel wurden nach fünf Minuten 314 °C gemessen. Die Grillfläche von 1198,5 cm² reicht für drei bis vier Personen. Gut gefallen haben uns die Piezozündung, der Deckel, der sichere Stand und die stufenlose Temperaturregelung. Praktisch sind auch die Griffe und die Halterung für die Gaskartusche. Abstriche gibt es beim Gewicht: Mit 10,5 Kilogramm ist der Grill recht schwer. Außerdem ist das Packmaß sperrig, die Reinigung etwas umständlich und das Verstauen nicht ganz so einfach.
Campingaz: Mit Deckel, Kartuschenhalter und abnehmbaren Beinen, gut ausgestattet für unterwegs.
Bild: AUTO BILD / Sven Krieger
Der Taino Kenai bietet mit 1800 cm² die größte Grillfläche im Test und eignet sich für vier bis sechs Personen. Die Temperaturen lagen bei 211 °C nach einer Minute und 278 °C nach drei Minuten; mit geschlossenem Deckel stieg der Wert nach fünf Minuten auf 355 °C. Seine Stärken sind die sehr gleichmäßige Hitzeverteilung, zwei Brenner, Deckel, Temperaturanzeige, Haken für Grillzange und sehr sicherer Stand. Abstriche gibt es bei der Handhabung: Der Aufbau dauerte etwas länger, zudem ist der Taino Kenai schwer und braucht beim Transport sowie beim Verstauen mehr Platz. Auch die Reinigung war im Test vergleichsweise aufwendig, weil nicht alle Bereiche gut erreichbar sind. Zubehör wurde nicht mitgeliefert.
Taino Kenai: große Grillfläche und zwei Brenner, benötigt aber viel Stauraum.
Bild: AUTO BILD / Sven Krieger
Der Gas Bullet Gasgrill erreichte nach einer Minute 205 °C und nach drei Minuten 301 °C. Die Grillfläche von 779,3 cm² reicht für zwei bis drei Personen. Gut gefallen haben uns der niedrige Preis, die einfache Reinigung und der vorhandene Deckel. Bei Sicherheit und Handhabung gab es jedoch klare Abstriche. Im Test fielen scharfkantige Stellen auf. Außerdem stand der Grill nicht so sicher wie viele andere Modelle und reagierte empfindlicher auf Wind. Auch die Hitzeverteilung war nicht gleichmäßig. Zubehör wird nicht mitgeliefert, gezündet wird per Feuerzeug.
Gas Bullet: leicht und einfach aufgebaut, aber nicht der sicherste Stand im Test.
Bild: AUTO BILD / Sven Krieger
Der Kemper 104997 Smart BBQ erreichte nach einer Minute 201 °C und steigerte sich nach drei Minuten auf starke 365 °C. Mit einer Grillfläche von 780 cm² eignet er sich für zwei bis drei Personen. Gut gefallen haben uns das geringe Gewicht, das kompakte Packmaß, die Piezozündung und das schnelle Abkühlen. Auch Reinigung und Verstauen waren im Test unkompliziert. Praktisch ist zudem der mitgelieferte Transportkoffer. Abstriche gibt es bei der Ausstattung: Griffe und weiteres Zubehör fehlen. Auch die Standsicherheit fiel nur mittelmäßig aus.
Der Kemper kam im Test bis auf 365°C und ließ sich nach dem Grillen einfach reinigen und im Transportkoffer leicht transportieren.
Bild: AUTO BILD / Sven Krieger
Wichtig: Die Messwerte nach einer Minute und drei Minuten zeigen, wie schnell die Geräte offen auf Temperatur kommen. Temperaturen ab etwa 160 bis 180 °C reichen für empfindlicheres Grillgut wie Fischfilets, Gemüse oder Grillkäse. Ab rund 200 °C lassen sich typische Campinggerichte wie Würstchen, dünnere Fleischstücke, Burger-Patties oder Geflügel gut zubereiten. Für kräftige Röstaromen bei Steaks, Burgern oder Grillspießen sind höhere Temperaturen ab etwa 250 bis 300 °C von Vorteil. Werte über 350 °C eignen sich vor allem zum sehr scharfen Anbraten, erfordern aber Aufmerksamkeit, damit Grillgut nicht zu schnell verbrennt.
Modelle mit Deckel haben zusätzliche Reserven, weil sie die Hitze besser halten und sich dadurch auch für dickeres Grillgut, Geflügel oder indirekteres Garen eignen. Eine integrierte Temperaturanzeige hatten nur der CADAC Carri Chef 40 BBQ und der Taino Kenai. Alle anderen Modelle mussten ohne Thermometer auskommen – hier braucht es Erfahrung oder ein separates Grillthermometer. Positiv: Die Temperatur ließ sich bei allen getesteten Geräten stufenlos regulieren.

Camping-Gasgrills im Vergleich

CADAC
Carri Chef 40
Gardinger
BBQ 42 mobiler Koffergrill
nomadiQ
Gas BBQ Modell 3.0
Z.M.C
2-in-1 Gas Cooker
Burnhard
Gasgrill Jones Jr
Campingaz
Tour & Grill CV
Kemper Group
104997 Smart BBQ
Taino
KENAI
Gas Bullet
Gasgrill mit Pfanne & Wok
Amazon Logo
Amazon Logo
Amazon Logo
Amazon Logo
Amazon Logo
Amazon Logo
Amazon Logo
Amazon Logo
Amazon Logo
1,8
gut
1,9
gut
1,9
gut
2,0
gut
2,1
gut
2,1
gut
2,3
gut
2,3
gut
3,0
befriedigend
6,5 Kilogramm
2,4 Kilogramm
7,2 Kilogramm
4 Kilogramm
4,4 Kilogramm
10,5 Kilogramm
2,8 Kilogramm
10,4 Kilogramm
3,6 Kilogramm
66 x 33 cm (sperrig)
31 x 20 x 7 cm (sehr kompakt)
37 x 43 x 20,5 cm (handlich)
44 x 31 x 12 cm (kompakt)
36,5 x 24 x 27,5 cm (kompakt)
52 x 37 x 25 cm (sperrig)
44 x 31 x 12 cm (kompakt)
72,5 x 51 x 40 cm (sehr sperrig)
47 x 45 cm (sperrig)
38,5 cm (1.164,2 cm²) – kompakt, für 3-4 Personen
25,5 x 16 cm (408,0 cm²) – für Single oder als Paar
51,5 x 33 cm (1.699,5 cm²) – sehr groß
33,5 x 25 cm (837,5 cm²) – 2–3 Personen
27,5x19 (522,5 cm²) – sehr klein
47 x 25,5 cm (1.198,5 cm²), für 3–4 Personen
32,5 x 24 cm (780,0 cm²)
50 x 36 cm (1.800,0 cm²) – für 4–6 Personen
31,5 cm (779,3 cm²)
Kartusche, Gasflasche
Kartusche, Gasflasche
Kartusche, Gasflasche
Kartusche
Kartusche,Gasflasche
Kartusche
Kartusche
Kartusche, Gasflasche
Kartusche
1
1
2
2
1
2
2
2
1
  • sehr gute Temperaturverteilung
  • lässt sich gut reinigen
  • mit Temperaturanzeige
  • sehr leicht
  • umfangreiches Zubehör
  • wird sehr heiß
  • steht sehr sicher
  • praktisches Zubehör
  • zwei Brenner
  • zwei Brenner
  • heizt schnell auf
  • viel Zubehör
  • hochwertig verarbeitet
  • heizt schnell auf
  • viel Zubehör
  • steht auf vier Beinen
  • mit zwei Brennern
  • gute Temperaturverteilung
  • erreicht eine hohe Temperatur
  • sehr leicht
  • mit zwei Brennern
  • steht sehr sicher
  • hat zwei Brenner
  • Temperatur wird angezeigt
  • leicht
  • einfach zu reinigen
  • leicht zu montieren
  • kein Haken für die Grillzange
  • zentrierte Temperaturverteilung
  • schweres Eigengewicht
  • keine Halterung für Gaskartusche
  • keine Griffe
  • kleine Grillfläche
  • keine Griffe vorhanden
  • keine Temperaturanzeige
  • sehr schwer
  • Zubehör fehlt
  • braucht lange um heißt zu werden
  • kein Zubehör
  • sehr umständliche Reinigung
  • fehlende Verstaumöglichkeit
  • keine Aufbewahrungsmöglichkeit
  • nicht sehr standsicher
  • ausreichende Verarbeitung

Info: Bei Notengleichheit in der Bestenliste sortieren wir ab sofort nach unseren internen Testergebnissen, in denen wir auf drei Nachkommastellen genau rechnen.

Fazit zum AUTO BILD-Camping-Gasgrill-Test (2026)

Für ein gutes Grillergebnis zählen vor allem gleichmäßige Hitze, einfache Bedienung und genug Leistung.
Bild: AUTO BILD / Sven Krieger
Unser Camping-Gasgrill-Test zeigt: Der CADAC Carri Chef 40 BBQ ist der verdiente Testsieger. Er überzeugt mit gleichmäßiger Hitzeverteilung, einfacher Bedienung, guter Reinigung und integrierter Temperaturanzeige. Der Z.M.C 2-in-1 wird Preis-Leistungs-Sieger: Er heizt besonders stark auf, bringt viel Zubehör mit und bietet solide Leistung zum fairen Preis. Insgesamt unterscheiden sich die Modelle deutlich bei Temperatur, Grillfläche, Ausstattung, Reinigung und Mobilität. Welcher Grill am besten passt, hängt davon ab, ob unterwegs eher Komfort, viel Platz, kompakte Maße oder maximale Hitze gefragt sind.

Wissenswertes zu Camping-Gasgrills

Welcher Camping-Gasgrill ist der beste?

Der beste Camping-Gasgrill im großen Test von AUTO BILD ist der CADAC Carri Chef 40 BBQ. Er überzeugte mit sehr gleichmäßiger Hitzeverteilung, einfacher Handhabung und unkomplizierter Reinigung. Auch die integrierte Temperaturanzeige, der sichere Stand und die gut nutzbare Grillfläche machen ihn zum verdienten Testsieger.

Wie funktioniert ein Camping-Gasgrill?

Ein Camping-Gasgrill lässt sich schnell und unkompliziert in Betrieb nehmen: Einfach auspacken, die Gasflasche oder Gaskartusche anschließen, und schon ist alles bereit für das Grillen. Im Gegensatz zu einem Kohlegrill heizt sich ein Gasgrill rasch auf und kühlt ebenso schnell wieder ab. Dies ermöglicht es, den Grill kurz nach Gebrauch wieder zu verpacken und zu verstauen.

Was macht einen guten Gasgrill aus?

Ein erstklassiger Gasgrill bietet vor allem eine leichte Handhabung. Optimal ist es, wenn die Temperatursteuerung von 100 bis 350 °C präzise funktioniert. Dies unterstützt sowohl das direkte als auch das indirekte Grillen sehr effizient.

Disclaimer

Dieser Produkttest wurde unterstützt von Nomadiq, Campingaz, CADAC, Gardinger und Burnhard.