B0B3MKD39C
Autobild LogoTestsieger
Externe Verlinkung
1.
Miracase
Handyhalterung Auto Universal
1,6
gut
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Externe Verlinkung
2.
Yoshi
Magnetische Handyhalterung
1,7
gut
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15321Externe Verlinkung
3.
Ugreen
Auto Handyhalterung 360°
1,8
gut
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50853 Auto Handy HalterungExterne Verlinkung
4.
Ugreen
Handyhalterung
1,8
gut
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K9788Externe Verlinkung
5.
Blukar
Handyhalterung Auto
1,8
gut
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EU_B1052001Externe Verlinkung
6.
Beeasy
Handyhalterung Auto
2,1
gut
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B09B2276JTExterne Verlinkung
7.
Gesmatek
Handyhalterung Auto
3,0
befriedigend
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Montola T3_CITOExterne Verlinkung
8.
Montola
Handyhalterung Auto
3,6
ausreichend
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Info: Bei Notengleichheit in der Bestenliste sortieren wir ab sofort nach unseren internen Testergebnissen, in denen wir auf drei Nachkommastellen genau rechnen.

Ob für Navigation, Musik oder Telefonate – das Smartphone ist im Auto ständig im Einsatz. Damit es sicher befestigt ist und der Blick auf die Straße frei bleibt, braucht es eine stabile Handyhalterung. Unterschiedliche Befestigungssysteme versprechen festen Halt an Scheibe, Armaturenbrett oder Lüftung. AUTO BILD hat mehrere Modelle getestet und zeigt, welche Lösungen im Alltag überzeugen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Befestigung: Handyhalterungen sichern Smartphones zuverlässig an der Windschutzscheibe oder der Lüftung.
  • Sichtbarkeit: Sie gewährleisten jederzeit guten Blick auf Navigation, Anrufe oder Musiksteuerung.
  • Stabilität: Hochwertige Modelle verhindern Verrutschen, Wackeln oder Herunterfallen während der Fahrt.

Testsieger des AUTO BILD-Handyhalter-Tests: Miracase Car Phone Holder

Test-Empfehlung

Miracase

Handyhalterung Auto Universal

1,6
gut
  • Pro Iconzwei Befestigungssysteme
  • Pro Iconkomfortabler Release-Knopf
  • Pro Icongute Bildstabilität
  • Contra Iconetwas sperrig beim Verstauen
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Zwei Befestigungsmethoden, flexibel justierbar, gute Verarbeitung, stabiles Bild auch bei schlechter Straße: Die Halterung von Miracase entscheidet am Ende ein knappes Kopf-an-Kopf-Rennen mit der Note 1,6 ("gut") für sich. Mit einem Preis von rund 25 Euro ist sie allerdings auch der teuerste Testkandidat, der zugleich etwas mehr Platz im Handschuhfach oder in einer Ablage in Anspruch nimmt. Für Ästheten könnte die etwas kratzempfindliche Fläche hinter dem Handy zu einem optischen Problem werden. Im Test war schnell die erste gut sichtbare Schramme drin. Das aber ändert nichts daran, dass der Testsieger eine gute und flexibel einsetzbare Halterung ist.

Preis-Leistungs-Sieger: Yosh CH115

Test-Empfehlung

Yoshi

Magnetische Handyhalterung

1,7
gut
  • Pro Icongeringe Sichtfeldbeeinträchtigung
  • Pro Iconsofort einsatzbereit
  • Contra Iconkeine Einstellmöglichkeiten
  • Contra Iconnur für Lüftungslamellen mit mind. 4 mm Abstand
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Doppelt hält besser: In der Packung des Yosh CH115 (ca. 11 Euro) stecken gleich Halter. Sie fallen solide aus und sind in ein paar Sekunden zusammengesteckt. Einziger Ort für die Befestigung des insgesamt ebenfalls mit "gut" (Note: 1,7) bewerteten Produkts – und damit eine entsprechende Einschränkung für bestimmte Automodelle: die Lamellen der Lüftungsausströmer. Diese müssen breit genug sein, damit sich die sich zum Ende hin verjüngenden Halteklammern weit genug auf die Lamellen aufschieben lassen. Andernfalls droht die Halterung bei starken Unebenheiten oder auf Dauer herunter zu rütteln. Mit der einfachen und damit auch unauffälligen Konstruktion einher geht außerdem die fehlende Justierbarkeit, denn es gibt kein bewegliches Element. Bei Automodellen mit Ausströmern auf der richtigen Höhe ist der Yosh eine perfekt einfache und günstige Lösung, die dank mitgelieferten Magnet-Klebepads für alle Handymodelle geeignet ist und das Sichtfeld – und damit die Sicherheit unterwegs – nicht negativ beeinflusst.

So hat AUTO BILD getestet

Nach dem Auspacken der Halterungen ging es an die Montage: Wie intuitiv lassen sie sich für den Erstgebrauch zusammenbauen? Hilft die Anleitung, wenn doch etwas unklar ist? Wie einfach und eindeutig ist die Installation der Halterung am Fahrzeug? Wie gut lässt sich das Handy einsetzen und wieder entnehmen? Bei den Tests kamen die folgenden Geräte zum Einsatz: iPhone 11 und iPhone XS. Geprüft wurde außerdem, ob die Halterungen mit dem mitgelieferten Zubehör mehrfach und wechselweise in mehreren Fahrzeugen verwendet werden können und wie viel Raum sie für das zeitweise Verstauen etwa im Handschuhfach einnehmen.
Nahaufnahme des Saugnapfes einer Handyhalterung im Cockpit
Klebrige Saugnäpfe erschweren das Abmontieren der Halterung, sorgen aber für besseren Halt während der Fahrt.
Bild: Lars Golly/AUTO BILD
Beim eigentlichen Gebrauch der Halterungen ging es bei der Bewertung vor allem um die Aspekte Flexibilität und Sicherheit: Wie stark schränken sie das Sichtfeld des Fahrers ein? Wie gut sind die Halterungen am Auto und das Handy wiederum an der Halterung fixiert? Wie schnell ist das Handy eingesetzt, wie flexibel lässt sich das Mobiltelefon justieren, wie einfach oder kompliziert ist das, und wie stark wackelt es auf ebener und unebener Fahrbahn? Dafür spulten die Testfahrzeuge, ein VW Golf 4 Variant und ein Ford Transit Nugget MK6, stets dieselbe Strecke über einen Abschnitt mit teils stark unebenem Kopfsteinpflaster und einen weiteren einer typischen innerstädtischen Fahrbahn ab.
Blick von hinten auf Fahrer und Cockpit während der Fahrt. Handy und Halterung im direkten Sichtfeld an der Frontscheibe
Mit jeder Handyhalterung wurde dieselbe Teststrecke abgefahren. Neben glatter Fahrbahn war auch ein Stück Kopfsteinpflaster dabei.
Bild: Lars Golly/ AUTO BILD
Der dritte Abschnitt des Prüfkatalogs bezog sich auf die Qualität: Welchen Eindruck machen Material und Verarbeitung? Sind schon beim Testen erste Verschleißerscheinungen sichtbar oder naheliegend? Besteht gegebenenfalls Verletzungsgefahr wegen zu starker Federn oder anderer mechanischer Bauteile sowie Grate? Auch die Umweltfreundlichkeit der Verpackung floss in die Wertung ein: Wurde Material verschwendet, und lassen sich die einzelnen Komponenten der Verpackung gezielt dem Recycling zuführen?
Seitenansicht einer Handyhalterung, befestigt an einer Lüftungsdüse im Cockpit
Bei den Lüftungshalterungen hängt die Montierbarkeit von der Bauform der Lüftungsdüsen ab.
Bild: Lars Golly/AUTO BILD

Die Testergebnisse im Überblick

Die meisten Befestigungssysteme sind nützliche Produkte, haben aber ihre individuellen Grenzen im Einsatz: Saugnäpfe gehen immer an der Scheibe, dort sind sie dann in der Regel mehr oder weniger stark im Sichtfeld. Bei besonders schrägen oder niedrigen Scheiben, zum Beispiel in Sportwagen, spricht darum eher etwas für ein System mit Haken oder Klemmen, die am Lüftungsgitter installiert werden – und dort nicht im Weg sind. Ihr Nachteil ist wiederum in den meisten Fällen eine eingeschränkte oder gar fehlende Justierbarkeit. Vor dem Kauf ist es darum besonders wichtig, im eigenen Auto einen guten Platz zu identifizieren und dann ein passendes System zu kaufen.
Ansicht eines Cockpits mit diversen Handyhalterungen an Frontscheibe, Lüftungsgittern und Innenspiegel
Neun Handyhalter sind zum Test angetreten. Die Preisspanne ist groß.
Bild: Lars Golly/ AUTO BILD
Wie der Test- und der Preis/Leistungs-Sieger kommen auch die beiden Halterungen von UGreen sowie die von Blucar auf die Note "gut". Die Blucar ist eine klassische Saugnapf-Lösung mit guter Justierbarkeit des Handys und spürbarem Platzbedarf sowohl im Betrieb als auch beim Verstauen. Dank Release-Knopf auf der Rückseite ist das Handy nach der Fahrt schnell wieder in der Hand. Etwas wacklig, aber noch ablesbar wird das Bild, wenn der Teleskoparm der Blukar (ca. 14 Euro) ausgefahren ist. Die extrem starke Klebewirkung des Saugnapfs macht wenig Lust, die Halterung wieder abzubauen. Alles in allem eine nicht besonders ästhetische, aber solide, variable und praktikable Lösung zum fairen Preis.
Die beiden Ugreen-Halterungen finden ihren jeweiligen Platz an einer Ausströmer-Lamelle und zwingen das Handy mit seiner eigenen Schwerkraft in seine Parkposition: Steckt man das Telefon von oben in den dafür vorgesehenen Platz, rutscht das es nach unten und zieht damit gleichzeitig die Haltearme seitlich heran. Das geht einfach und zuverlässig. Größter Unterschied zwischen der 50853 (ca. 13 Euro; Note 1,8) und der LP671 (ca. 14 Euro; ebenfalls Note 1,8): Letztere erlaubt dank Kugelkopf eine Verstellung des Blickwinkels auf das Handy – was allerdings nur eingeschränkt in der Praxis hilft, da das Telefon das Lüftungsgitter nach unten zieht und somit der Kugelkopf vor allem dazu herhalten muss, dass sich der Bildschirm nicht in Richtung Fahrzeugboden ausrichtet. Beide Halterungen sind gut verarbeitet und bieten ein stabiles Bild.
Nahaufnahme einer minderwertigen Gummiseite einer Saugnapfhalterung
Nicht alle Saugnapfhalterungen sind gut verarbeitet. Eine echte Gefahr, wenn sich die Halterung mitsamt Handy etwa auf der Autobahn löst.
Bild: Lars Golly/AUTO BILD
Der Beeasy Car Phone Holder (ca. 14 Euro) sowie der Lisen 2E7115 (ca. 15 Euro) halten per Klebefläche auf dem Armaturenbrett. Während der Lisen einen drehbaren Sockel hat und damit eine gewisse Justierbarkeit bietet, ist der Beeasy starr: Einmal aufgeklebt, hat das Handy immer den gleichen Winkel zum Fahrersitz. Dafür bietet er vor dem Handy eine kleine rutschfeste Ablagefläche für Krams. Beide Halterungen haben offene Klemmen für ein Ladekabel, was die Unordnung etwas reduziert. Zum zeitweisen Abbauen eignen sie sich wegen des Anklebens nicht. Ihr Platzbedarf ist aber überschaubar, daher stören sie bei Nichtgebrauch nur wenig. Das Handybild wackelt bei beiden Produkten auch auf unebener Strecke so gut wie gar nicht. Darum haben sie sich die Note 2,1, also ein "gut", gleichermaßen verdient.
Cockpitaufnahme: Sichtbehinderung durch Befestigung der Handyhalterung am Innenspiegel
Einige Halterungen sind so wuchtig, dass sie das Sichtfeld stören könnten.
Bild: Lars Golly / AUTO BILD
Die Anschaffung der Produkte von Sweetone (ca. 14 Euro, "befriedigend") und Gesmatek (ca. 16 Euro, "befriedigend") sollte wegen der ungewöhnlichen Befestigungspunkte und den damit verbundenen Einschränkungen besonders gut überlegt sein: Die Sweetone-Halterung kommt an den Innenspiegel, das Handy hängt dann unter diesem. Dort nimmt die klobige Konstruktion immens viel Raum ein – und damit auch Sicht weg. Das ist allenfalls in einem großen Wohnmobil oder einem Nutzfahrzeug akzeptabel. Zudem ist sowohl die Installation, als auch das Einsetzen und Entnehmen des Telefons fummelig und kaum mit einer Hand möglich. Die Schieber für die Befestigung am Spiegel rasten nur unter hohem Kraftaufwand ein und sie lassen sich nicht gut greifen. Beim Test löste sich der Innenspiegel aus seiner Halterung an der Scheibe. Eine flexible Justierbarkeit des Telefons ist dagegen kein Problem.
Cockpitaufnahme: Seitenansicht der Handyhalterung mit Teleskopfunktion
Die Miracase-Halterung hat einen Teleskop-Arm, mit dem sich das Handy bequem positionieren lässt.
Bild: Lars Golly / AUTO BILD
Ein ähnliches Bild zeigt sich bei der Gesmatek-Halterung, die ebenfalls nur "befriedigend" ist: Die große Federklammer mit seinem gewölbtem Klemmfuß benötigt reichlich Kraft zum Öffnen, was zwar für recht stabilen Halt, aber auch für eine fummelige Installation unter hohem Kraftaufwand sorgt. Überraschend sind die auf der Packung per Foto empfohlenen Installationsorte: über dem Tacho, also direkt vor der Nase des Fahrers, sowie über dem Rückspiegel, der also teilweise verdeckt wird. Beides sind bei Weitem nicht die besten Orte, denn der Blick nach vorn oder hinten wird so massiv eingeschränkt. Sowohl bei Gesmatek als auch bei Sweetone ist das Einsetzen und Herausnehmen des Handys kaum mit nur einer Hand möglich. Das macht keinen Spaß.
Cockpitaufnahme: simpler Ständer als Handyhalterung , nur Fixstellung des Geräts, freie Positionierung auf Cockpitfläche möglich
Weniger ist mehr: Einige Handyhalterungen sind im Minimalismus ganz groß.
Bild: Lars Golly / AUTO BILD
Auf dem letzten Platz landet die Halterung von Montola für ca. 13 Euro. Sie kann gleich aus mehreren Gründen nicht wirklich überzeugen. Am schwersten wiegt die mangelnde Konstruktion des eigentlich zur Justierung des Handys gedachten Kugelkopfes mit Überwurfmutter. So fest man sie auch dreht, die Kugel hält nicht in ihrer Pfanne. Je nach Straßenzustand und Fahrweise sinkt das Handy mehr oder weniger schnell nach unten und entzieht sich so dem Blick des Fahrers. Die nötige Neuausrichtung des Telefons lenkt ab und ist darum letztlich ein Sicherheitsrisiko. Darum gibt es eine Abwertung um eine ganze Note auf "ausreichend": Zwar hält sie das Handy fest, nicht aber in der vom Fahrer angenommenen Position. Damit erfüllt sie nicht den Zweck, den sie verspricht. Zudem befand sich im Lieferumfang kein Reinigungstuch zur Herstellung einer sauberen Fläche für den Klebefuß der Halterung.

Handyhalterungen fürs Auto im Vergleich

Miracase
Handyhalterung Auto Universal
Yoshi
Magnetische Handyhalterung
Ugreen
Auto Handyhalterung 360°
Ugreen
Handyhalterung
Blukar
Handyhalterung Auto
Beeasy
Handyhalterung Auto
Gesmatek
Handyhalterung Auto
Montola
Handyhalterung Auto
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Saugnapf / Lüftungsgitter
Lüftungsgitter
Lüftungsgitter
Lüftungsgitter
Saugnapf
Armeturenbrett (geklebt)
Armaturenbrett, Federklemme
Klebepad / Federklemme
k. A. (nachgemessen: bis 105 mm Breite)
alle
k. A. (nachgemessen: bis ca. 85 mm Breite)
k. A. (nachgemessen: bis ca. 93 mm Breite)
k. A. (nachgemessen: bis ca. 85 mm Breite)
6 - 12 mm Dicke
k. A. (nachgemessen: bis 95 mm Breite)
k. A. (nachgemessen: ca. 115 bis 187 mm Höhe)
ca. 160 (Saugnapf) / 110 (Lüftungsgitter)
39
47
101
208
182
108
93
Saugnapf-Fläche zum Aufkleben
2. Magnetkleber pro Halter
-
-
-
rutschfeste Ablage
-
-
schwarz
schwarz
schwarz
schwarz
schwarz
schwarz
schwarz
schwarz
  • zwei Befestigungssysteme
  • komfortabler Release-Knopf
  • gute Bildstabilität
  • gute Justierbarkeit
  • geringe Sichtfeldbeeinträchtigung
  • sofort einsatzbereit
  • zwei Halterungen in der Packung
  • stabile Konstruktion
  • schnelle Installation
  • leichtes Einsetzen/Entnehmen des Handys
  • stabiles Bild
  • Sichtfeld bleibt frei
  • leicht und recht kompakt
  • gute Bildstabililtät
  • Material und gute Verarbeitung
  • sehr variabel justierbar
  • komfortabler Release-Knopf
  • gute Bildstabilität
  • Zusatzfunkton als Ablage
  • auch für gerundete Flächen geeignet
  • kaum Sichtfeldeinschränkungen
  • sehr stabiles Bild
  • guter Halt
  • geringer Raumbedarf
  • geringe Sichtfeldbeeinträchtigung
  • etwas sperrig beim Verstauen
  • keine Einstellmöglichkeiten
  • nur für Lüftungslamellen mit mind. 4 mm Abstand
  • keine Justierbarkeit
  • Justierbarkeit eingeschränkt
  • relativ breiter Haken für Befestigung
  • Saugnapf extrem klebrig
  • klobig/großer Raumbedarf
  • Sichtfeldeinschränkungen möglich
  • Abbau und Nutzung in weiterem Auto nicht möglich
  • keine Justierbarkeit
  • hoher Kraftaufwand nötig
  • meist im Blickfeld
  • nicht wiederverwendbar
  • kein Reinigungstuch
  • unklarer Nutzen der Arretierung
  • Kugelkopf hält nicht, Handy ändert die Position

Info: Bei Notengleichheit in der Bestenliste sortieren wir ab sofort nach unseren internen Testergebnissen, in denen wir auf drei Nachkommastellen genau rechnen.

Fazit zum AUTO BILD-Handyhalter-Test

Eine erfreuliche allgemeine Feststellung: Die meisten verfügbaren Systeme halten im wahrsten Sinne, was sie versprechen. Nur bedingt traf dies auf das im freien Handel bestellte Testexemplar von Montola zu, an dem sich der Blickwinkel nicht richtig fixieren ließ. Wer unsicher ist, ob die Lüftungsgitter im eigenen Auto für eine Befestigung herhalten können oder sollen, greift zu einem System mit Saugnapf, beispielsweise von Blukar oder Miracase. Letztere Halterung lässt sich sowohl an der Lüftung als auch an der Scheibe befestigen und sollte damit für nahezu jeden Anwendungsfall passend sein. Besonders preisgünstig kommen Käufer des Preis-Leistungs-Siegers weg. Voraussetzung für dauerhafte Freude daran ist allerdings genug Abstand zwischen den unbedingt parallel und gerade verlaufenden Lamellen des Lüftungsgitters, das sich wegen der fehlenden Justierbarkeit im Sichtfeld des Fahrers befinden sollte.

Testsieger des AUTO BILD-Handyhalterungs-Test: Miracase Car Phone Holder

Test-Empfehlung

Miracase

Handyhalterung Auto Universal

1,6
gut
  • Pro Iconzwei Befestigungssysteme
  • Pro Iconkomfortabler Release-Knopf
  • Pro Icongute Bildstabilität
  • Contra Iconetwas sperrig beim Verstauen
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Preis-Leistungs-Sieger: Yosh CH115

Test-Empfehlung

Yoshi

Magnetische Handyhalterung

1,7
gut
  • Pro Icongeringe Sichtfeldbeeinträchtigung
  • Pro Iconsofort einsatzbereit
  • Contra Iconkeine Einstellmöglichkeiten
  • Contra Iconnur für Lüftungslamellen mit mind. 4 mm Abstand
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Alles Wissenswerte zu Handyhaltern

Welche Art der Befestigung des Halters im Cockpit ist die beste?

Wohnmobil, Limousine, Sportwagen: So vielfältig die Bauformen unserer Fahrzeuge sind, so unterschiedlich kann die optimale Handyhalterung sein. Einige Anbieter liefern gleich zwei Befestigungsmethoden, was diese Angebote fast universell macht. Saugnapf-Halter für die Scheibe finden ebenfalls in jedem Fahrzeug ihren Platz, schränken jedoch bei besonders flach liegenden Frontscheiben die Sicht ein. In diesen Fällen ist eine Halterung für die Lüftungsausströmer womöglich die bessere Wahl.

Wie teuer ist eine gute Handyhalterung?

Eine Handyhalterung, die sowohl fest mit dem Fahrzeug verbunden ist als auch das Handy sicher und so fest hält, dass sich das Display auch noch bei unebener Wegstrecke gut ablesen lässt, muss nicht teuer sein. Schon ab etwa 13 Euro gibt es zuverlässige Systeme, die mit allen gängigen Handymodellen kompatibel sind.

Was taugen Halterungen, die mit Klebepads am Armaturenbrett befestigt werden?

Es gibt längst gute Klebstoffe, die eine Handyhalterung dauerhaft und stabil mit dem Armaturenbrett verbinden. Meist ist dazu allerdings eine völlig ebene Fläche ohne Rundungen erforderlich. Außerdem ist diese Fläche zuvor bis zur absoluten Staub- und Fettfreiheit zu reinigen. Ferner können extrem hohe Temperaturen im Innenraum solche Klebeflächen auf Dauer lösen oder zumindest weniger stabil werden lassen.