Audi Q2/Hyundai Kona/VW T-Roc: Test
Wie gut ist der VW T-Roc?

Der neue VW T-Roc hat ein tolles Format – genau wie der Audi Q2 und der Hyundai Kona. Drei Kleine, die groß im Kommen sind!
Video: VW T-Roc (2017)
So teuer kann ein T-Roc werden
Für richtig kleines Geld ist der T-Roc nicht zu haben

Krasse Ansage: Mit Zweiliter-Benziner, Allrad und DSG kostet der T-Roc im Testwagen-Trimm 35.020 Euro.
Bild: Toni Bader / AUTO BILD
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Beim Preis schießt der Audi Q2 den Vogel ab

Er muss es einem Wert sein: Ein Q2 2.0 TFSI quattro S tronic kann locker über 50.000 Euro kosten.
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Und ist hier fühlbar. Softtouch-Cockpit, Navi über Dreh-Drück-Steller zu bedienen, das virtuelle Cockpit hinterm abgeflachten Sportlenkrad frei konfigurierbar – so geht Luxus auf kleinem Raum. Hinten hat der Audi zwar gut konturierte Sitze, die sind aber kleiner als im T-Roc, und unterhalb der Knie passt selbst Audi dieses einfache Hartplastik ein. Ach ja, bevor wir losfahren: Familienautos für Papa, Mama und zwei Kinder sind die eher nicht, weil zu klein. Aber Opa und Oma haben Spaß – und das nötige Kleingeld.
Beim Fahrwerk lässt der Kona wenig Milde walten

Komfortabel geht anders: Hyundai hat den Kona zum Leidwesen der Insassen bretthart abgestimmt.
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Kleine Reifen wären für den VW die bessere Wahl

Die 19-Zöller stehen dem T-Roc gut, mindern aber den Abollkomfort. Unser Tipp: 17-Zöller nehmen.
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Ta-taa, Hyundai gewinnt! Und zwar das Kostenkapitel. 29.450 Euro sind zwar nicht von Pappe, aber der Kona ist im bewerteten Susi-Sorglos-Trimm fast 10.000 Euro günstiger als der Audi. Auch wenn der Q2 Allrad, 190 PS und das beste Navi hat – 39.200 Euro sind für ein Mini-SUV 'ne Ansage. Der T-Roc liegt mit 35.020 Euro genau dazwischen, kann sich über den Preis aber nicht den Gesamtsieg sichern. Den holt Audi.
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