Elektro-Rallye e-miglia 2011

e-miglia 2011 e-miglia 2011

Elektro-Rallye e-miglia 2011

— 09.08.2011

Zweite Auflage der Flüster-Rallye

Emissionsfrei und geräuscharm meisterten die 31 Teilnehmer die e-miglia 2011. Für die Stromer ging es bei der Flüster-Rallye knapp 800 Kilometer von München nach St. Moritz.

Vier Tage, vier Länder, rund 780 Kilometer. Dazu noch vier Pässe und die Großglockner Hochalpenstrasse – ein schönes Programm, das die 31 Teilnehmer der e-miglia 2011 zu absolvieren hatten. Vom 1. bis zum 5. August waren die wackeren Stromer mit Sendungsbewusstsein bei der zweiten Auflage der internationalen E-Rallye unterwegs. Ihr gemeinsames Ziel: Der Welt zu zeigen, wie attraktiv und leistungsstark E-Mobile heute sind. Wie schon im Vorjahr konnte sich auch 2011 Tim Ruhoff vom Team Energiebau mit seinem Tesla im bunt besetzten Starterfeld durchsetzen. Auf dem zweiten Platz landete der zweisitzige Jetcar, dahinter der Think aus Norwegen.

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Braune Beine inklusive: Wolfgang Möscheid in seinem Twike.

Mit ihnen gemeinsam summten unter anderem Citroën C-ZERO, eMini, E-M3, eRuf, Mitsubishi i-MiEV, Nissan Leaf und das dreirädrige Twike von München über den Großglockner und Bozen bis nach St. Moritz. Entsprechend breit war das Leistungsspektrum der Teilnehmer. Die zwei-, drei und vierrädrigen Fahrzeuge leisteten Höchstgeschwindigkeiten von 120 bis 220 km/h und erzielten Reichweiten von 100 bis 350 Kilometer. Der Schwächste unter ihnen bewegte sich mithilfe einer Mannstärke fort, dem stärksten standen 600 PS zur Verfügung. Auch die Allianz Versicherungs-AG und die TÜV SÜD AG hatten je ein Fahrzeug am Start, um einschlägige E-Erfahrungen zu sammeln.

Überblick: Greencars auf autobild.de

"Wer sich dem Reglement entsprechend vorbereitet und präpariert, kann die e-miglia problemlos bewältigen", verspricht der Veranstalter. Wer dies nicht tut, kann Probleme bekommen. So waren etwa die beiden eRuf nicht mit der vom Veranstalter gestellten Ladetechnologie vertraut. Ärgerlich für das Team, gut für Tim Ruhoff und seinen Tesla. Doch vielleicht muss er sich im nächsten Jahr ernsthaft mit den Ruf auseinandersetzen, denn auch 2012 wird die e-miglia wieder stattfinden. Zuvor sollen die Stromer aber zeigen, dass sich Elektro-Mobilität auch gut mit Eis und Schnee verträgt: Im kommenden Winter startet die erste e-miglia "snow".

Autor: Stephanie Kriebel

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