Formel 1: Mehr Hersteller 2021
Porsche und Aston Martin vor Einstieg

Die F1 blickt mit Rückenwind in die Zukunft. Mit neuem Motorenreglement sollen 2021 mindestens zwei neue Hersteller andocken. Die Pläne laufen schon.
Bild: Sean Bull Design / Picture-Alliance
- Michael Zeitler
Aufbruchsstimmung in der Formel 1. Die neuen Formel-1-Chefs um Ross Brawn kündigen weitreichende Änderungen für die Zukunft an. Basis dessen: Weniger komplexe Motoren, sinkende Kosten. Das soll neue Hersteller anlocken. Am Verhandlungstisch sitzen 13 interessierte Marken. Es sind die vier aktuell vertretenden Konzerne Mercedes, Ferrari, Renault und Honda, dazu kommen Audi und Porsche, Aston Martin, Alfa Romeo sowie die unabhängigen Hersteller Cosworth, Ilmor, Zytek, Magneti Marelli und McLaren.

Aston Martin will bald nicht mehr nur Sponsor sein
Auch bei Porsche wird bereits ein Hochleistungs-Effizienzmotor entwickelt. Zwar sagt Ex-Porsche-Sportwagenpilot Mark Webber: „Porsche in der Formel 1 - das wird es nicht geben.“ Es gibt für den Motor aber nur zwei Einsatzgebiete: ein so genanntes Hypercar für die Straße, oder aber einen Einstieg in die Formel 1.

Designer Sean Bull zeigt schon mal Porsche im F1-Look
Bisher zögerten Marken wie Porsche und Aston Martin wegen den horrenden Kosten in der Formel 1. Aber im November will Liberty Media ein Konzept vorschlagen, wie in Zukunft viel Geld gespart wird. Eine Budgetobergrenze soll Teil des Sparkurses sein.
Motorhersteller mit den meisten F1-Rennen
1. Ferrari 948
2. Renault 595
3. Ford Cosworth 567
4. Mercedes 435
5. Honda 397
6. BMW 270
7. Alfa Romeo 214
8. BRM 189
9. Mugen-Honda 147
10. Hart 145
2. Renault 595
3. Ford Cosworth 567
4. Mercedes 435
5. Honda 397
6. BMW 270
7. Alfa Romeo 214
8. BRM 189
9. Mugen-Honda 147
10. Hart 145
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