Alexander Dobrindt testet Google-Auto

Google-Auto: Dobrindt besucht Google Campus

— 30.10.2015

Dobrindt testet Google-Car

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) hat auf seiner USA-Reise auch im Silicon Valley Station gemacht. Als erster deutscher Politiker drehte er eine Runde im autonomen Google-Auto.

(mas) Was muss ein Bundesverkehrsminister in den USA unbedingt machen? Klar, ins Silicon Valley fahren und Google besuchen. Der Internet-Gigant arbeitet schließlich an einem autonomen Auto – oder zumindest der nötigen Technik dafür, Autos selber bauen will der Konzern nach neuesten Aussagen ja nicht. Und so schaute Alexander Dobrindt (CSU) auf seiner Amerikareise auch auf dem Google Campus zur autonomen Testfahrt vorbei.

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Google-Kugel schon "relativ nah dran"

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Gemeinsam mit seiner Parlamentarischen Staatsekretärin Dorothee Bär ließ sich Alexander Dobrindt (CSU) laut "Bild" 20 Minuten lang in – oder vielmehr von – einem Lexus mit Google-Technik durch's sonnige Silicon Valley chauffieren. Sein Fazit laut "Bild": "beeindruckend". Dobrindt weiter: "Wer heute den Stand der Technik sieht, weiß: Die Welt steht vor der größten Mobilitätsrevolution seit der Erfindung des Automobils. ‎In weniger als zehn Jahren wird automatisiertes und vernetztes Fahren in Deutschland und den USA zum Alltag auf den Straßen gehören. Dadurch wird Verkehr vorhersehbarer, Staus und Unfälle werden weniger und die Mobilität sicherer", heißt es in einer aktuellen Pressemitteilung. Das Google-Auto, so sagte er nach der Fahrt gegenüber "Bild", sei "schon relativ nah am autonomen Fahrzeug der Zukunft dran, die Technik wird sich in den nächsten Jahren noch deutlich verfeinern".

Google Car auf der Straße

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Autonome Teststrecke im Stadtverkehr geplant

Der Bundesverkehrsminister sieht Deutschland weltweit als "Vorreiter beim automatisierten und vernetzten Fahren". Schließlich werde auf der A9 in Bayern das Digitale Testfeld Autobahn gebaut, wo automatisiertes und vernetztes Fahren im Realbetrieb getestet werden soll. Der nächste Schritt sei, so der Minister gegenüber "Bild", das digitale Testfeld Autobahn an den Stadtverkehr anzuschließen, um weitere Daten und Erkenntnisse zu gewinnen. Dobrindt: "Wir wollen international beim automatisierten Fahren mit dem Prädikat 'tested on German Autobahn' wahrgenommen werden."

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