J.D. Power Report 2017
Mit diesen Typen sind Autofahrer glücklich

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Die zufriedensten Autokäufer sind Kunden von Mitsubishi oder Volvo – das hat der J.D. Power Report 2017 ermittelt. Der Hyundai i30 macht seinen Käufern die wenigsten Probleme.
Die J.D.-Power-Servicestudie CSI (Customer Service Index) 2017 belegt, dass Fahrer der Marken Mitsubishi und Volvo mit den Serviceleistungen ihrer Marken sehr zufrieden sind. Der japanische Hersteller gewinnt in der Volumen-, der schwedisch-chinesische Hersteller in der Premiumwertung. Die Langzeit-Zufriedenheitsstudie VDS (Vehicle Dependability Study) ermittelt das Fahrzeugmodell, mit dem die Besitzer und Fahrer in den vergangenen zwei Jahren die wenigsten Probleme hatten – der Hyundai i30 bereitete pro 100 verkaufter Fahrzeuge nur 72 Probleme. Das ist der Bestwert der diesjährigen Studie mit 63 bewerteten Fahrzeugen.
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Innerhalb der Fahrzeugklassen verteidigt der Opel Adam seinen Spitzenplatz bei den Kleinstwagen. Im Kleinwagensegment geht die Führung in diesem Jahr an den Toyota Yaris. Die Kompaktklasse bringt mit dem Segmentsieger Hyundai i30 auch gleich den Gesamtsieger hervor. Der Opel Insignia sichert sich den Spitzenplatz in der Mittelklasse. Ein Segment darüber, in der Oberklasse, platziert sich die E-Klasse von Mercedes-Benz oben auf dem Treppchen. Bei den Kompakt-SUVs verteidigt der Kia Sportage seine Top-Platzierung aus dem Vorjahr.
Wer und was ist J.D. Power? J.D. Power ist eine der renommiertesten Marktforschungs-Institutionen der Welt. Gegründet 1968 und benannt nach dem Urheber James David Power III., ist das Unternehmen in Sachen Kundenzufriedenheit eine Institution. Seit 2002 gibt es die jährliche Zufriedenheitsstudie mit Autofahrern auch in Deutschland. Wie funktioniert der J.D. Power Report? Beim J.D. Power Report 2017 wurden rund 14.000 Autofahrer per Online-Interview nach den Erfahrungen mit ihrem Auto befragt. Die Teilnehmer fahren das jeweilige Modell seit etwa zwei Jahren. In die Wertung schaffen es nur Modelle, für die mindestens 75 auswertbare Antworten vorliegen. Um in der Herstellerwertung berücksichtigt zu werden, sind 100 oder mehr Rückmeldungen nötig.
Rückblick: Die Ergebnisse des J. D. Power Report 2016
Wie misst man Zufriedenheit? Die Fragen in der VDS-Studie des J.D. Power Reports sind in die Kategorien Qualität/Zuverlässigkeit, Attraktivität und Unterhaltskosten untergliedert. Alle Bewertungen werden gewichtet und resultieren in einem Ranking, aus dem die Marke oder das Modell mit der geringsten Fehlerhäufigkeit als Sieger hervorgeht. Parallel dazu untersucht die CSI-Studie die Service-Zufriedenheit der Kunden mit ihrem Vertragshändler. Die Grundlage für den Indexwert, aus dem sich die Rangfolge zusammensetzt, sind Noten in fünf Kategorien – von der Fahrzeugannahme bis zur Servicequalität. Was leistet der J.D. Power Report? Die Autohersteller profitieren von den Ergebnissen für die Produktentwicklung, und die Autofahrer erhalten nützliche Tipps für den Autokauf. Welche Modelle zufrieden machen und welche Hersteller sich gut auf die Kundschaft einstellen – wer das weiß, kauft besser.
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