Maserati Maseratina kommt 2013

— 06.02.2012

Kleiner Diesel-Quattroporte

Maserati plant für 2013 einen kleinen Ableger des Quattroporte – mit Dieselmotor! Der V6-Diesel bringt es auf mehr als 300 PS und 700 Nm Drehmoment.

Maserati wird erstmals in der Firmengeschichte Dieselmotoren anbieten. Nach Informationen von AUTO BILD (Heft 6, erscheint am 10. Februar 2012) bringt Maserati ein V6-Dieselaggregat mit mehr als 300 PS und 700 Newtonmeter Drehmoment auf den Markt. Der Motor kommt zuerst in einem – ebenfalls neuen – kleinen Maserati zum Einsatz. Der Mini-Quattroporte ("Maseratina") kommt Mitte 2013 und orientiert sich mit rund 4,90 Meter Länge an BMW 5er und Mercedes S-Klasse – ob in Raumangebot, Ausstattung oder modernen Fahrerassistenzsystemen. Neben dem Diesel ist auch ein V6-Benziner mit Direkteinspritzung und Doppelturbo lieferbar.

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Der Maserati Kubang feierte auf der IAA 2011 Premiere. Das Luxus-SUV kommt 2014 auf den Markt.

Mit dem neuen kleinen Quattroporte und dem auf der IAA 2011 vorgestellten SUV mit dem Namen Kubang wächst die Maserati-Familie auf fünf Modelle. Auch die bestehenden Modelle, der große Quattroporte, das Coupé und das Cabrio, bekommen jeweils Nachfolger. Premiere des großen Quattroporte ist die Detroit Motor Show Anfang 2013. Der neue Quattroporte, die fünfte Generation, wird sechs Zentimeter breiter und zwei länger. Die Achsen rücken um zehn Zentimeter auseinander, was vor allem auf der Rückbank mehr Beinfreiheit bieten soll. Der Kofferraum wächst um 107 Liter auf S-Klasse-Format, das Auto wird mehr als 100 Kilo leichter. Der Benzinverbrauch sinkt um 30 Prozent.

Maserati Kubang rollt mit Jeep Cherokee vom Band

Maserati-Chef Harald Wester: "Wir wollen in vier Jahren 54.000 Autos verkaufen."

Der Kubang wird in Detroit gebaut, wo er ab 2014 von den gleichen Bändern wie der Jeep Grand Cherokee rollt. Vom Cherokee übernimmt der Kubang auch die Allradtechnik und weitere Komponenten. Mit mehr als 500 PS soll das stärkste Maserati-SUV dem Porsche Cayenne Turbo Konkurrenz machen. 2015 kommen dann schließlich die Nachfolger von Coupé und Cabrio. Maserati-Boss Harald Wester unterstreicht gegenüber AUTO BILD die Wachstumsstrategie: "Wir wollen in vier Jahren 54.000 Autos verkaufen." Das sind neunmal so viele wie heute.

Mehr zur Zukunft von Maserati ab 10. Februar in AUTO BILD 6/2012.

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Kommentare zum Artikel (20)

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Vierauge
29.02.2012, 15:49Uhr

Yepp, ist zumindest auch rot.

inmemory
29.02.2012, 14:32Uhr

Sieht aus wie der Mazda Takeri, oder?????

SPDler
11.02.2012, 12:16Uhr

Künftig sollen Autofahrer ihren Führerschein schon abgeben müssen, wenn sie in Flensburg acht Punkte gesammelt haben – bisher liegt die Grenze bei 18 Punkten. In Anbetracht der hier gezeigten unvernünftigen Autos geht diese politische Tendenz in die richtige Richtung.

Um dem dümmlichen Individualverkehr (eine Person in großem PS-starkem Auto) einen Riegel vorzuschieben gehen die Grünen sogar davon aus, daß der Preis von einem Liter Treibstoff auf 5 Euro steigen wird. Gut so!

inschinoer
11.02.2012, 09:34Uhr

Am BMW 7er orientiert er sich nicht, sondern an 5er und S-Klasse. Eigentümliche Formulierung. So wie "Trägt die Handschrift von Maserati". So kann man Baukasten-Basteleien auch nennen. Ist ein bisserl ein Schwafelhinz der Typ!

Phil
08.02.2012, 16:22Uhr

war ja klar dass nach jaguar und porsche jetzt auch maserati mit diesel motoren anfängt. schrecklich. in fünf jahren rollt der erste rolls royce mit dieselmotor vor.

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