Wir haben das C-Klasse-Team antreten lassen – in der Mercedes-Benz-Arena. Und wir haben ihm auf den Zahn gefühlt, die besten Typen herausgepickt.
Wolfgang König
Probieren geht über studieren – das stimmt schon, auch beim Autokauf. Aber studieren musst du trotzdem. Denn mehr denn je ist die Auswahl des passenden Objekts eine Wissenschaft. Da heißt es zu lernen, was sich hinter den Marketingbegriffen verbirgt, da gilt es Preis- und Aufpreislisten zu wälzen, den Markt abzuklopfen. Was Spaß verspricht, wird schnell zu einer mühsamen Angelegenheit, ganz besonders, wenn die Sache so kompliziert ist wie bei der neuen C-Klasse.
Wie hätten Sie's denn gern? Die C-Klasse kommt mit vier Ausstattungslinien und zehn Motorvarianten.
Vier Ausstattungslinien (ohne die Sondermodelle), zehn Motorvarianten, manche als Schalter oder mit Automatik oder auch mit Allradantrieb (4Matic). Dazu unzählige Extras, teils nur gebündelt zu haben, teils sich gegenseitig ausschließend. Unverzichtbar ist der 66-Liter-Tank für 59,50 Euro (Serie ab C 250). Geradezu eine Wohltat, dass sich wenigstens im Karosseriebereich die Wahl derzeit auf zwei Varianten beschränkt: Limousine, Kombi (T-Modell) und Schluss. Aber auch das dürfte sich bald ändern, weitere Modelle werden die vorläufig noch verwaisten Marktnischen in den kommenden Jahren ganz sicher füllen. Um das aktuelle C-Klasse-Angebot schon mal abzuklopfen, haben wir hier zehn Versionen versammelt, Limousinen und Kombis, Diesel und Benziner, in unterschiedlichen Ausstattungen, bunt gemischt. Gesamteindruck: Die Talentspanne der C-Klasse beeindruckt – sie reicht vom Vernunftauto mit Sparpotenzial bis zur geschrumpften S-Klasse.
Für Vielfahrer: Der Diesel im C 220 BlueTec verwöhnt mit üppigen Kraftreserven und geizt mit Sprit.
Französischer Esprit schadet nie. Im Fall der neuen kleinen Dieselmotoren in der C-Klasse geht es freilich vor allem um Sparsamkeit. Sie entstammen der Kooperation mit Renault und drücken den EU-Mix-Verbrauch auf 3,8 l/100 km – äußerst beeindruckend, selbst wenn es in der Praxis eineinhalb Liter mehr werden. Beide schöpfen aus 1,6 Liter Hubraum, unterscheiden sich nur in der Leistung: 116 PS im C 180 BlueTec, 136 im C 200 BlueTec. Für Vergleichsfahrten standen diese Basis-Diesel noch nicht zur Verfügung (Lieferbeginn September 2014), dennoch ist bereits klar, dass sie bei einem Wagengewicht von mindestens 1485 Kilogramm nur bescheidene Leistungsansprüche erfüllen können. Wohlweislich bekommt man sie zunächst auch nur als Schalter. Wer viel unterwegs ist und den Komfort üppiger Kraftreserven nicht missen möchte, der sollte sich deshalb den Diesel im C 220 BlueTec (170 PS) gönnen. Der kostet 2380 Euro mehr als ein 200er, bietet aber guten Durchzug in allen Lebenslagen. Mit der Siebenstufenautomatik (2499 Euro) harmoniert er bestens, schaltet dank dem hohen Drehmoment sanfter und weniger hektisch als bei den Benzinern. Auf unserer zügig gefahrenen Vergleichsstrecke verköstigte der Automatik-Diesel 6,3 l/100 km.
Maximalen Durchzug bietet die Hybrid-Version
Kein Papiertieger, dieser Diesel-Hybrid: Der E-Motor packt 27 PS und 250 Nm Drehmoment drauf.
Für 357 Euro mehr gibt es den C 220 auch als BlueEfficiency, serienmäßig mit Automatik und verbrauchsoptimiert. Der Vorteil im EU-Verbrauch (4,0 l/100 km) beträgt aber nur 0,3 Liter (im Praxisvergleich 0,2 Liter). Störend dagegen die härtere Federung, da macht sich die Tieferlegung zur Verringerung des cw-Werts bemerkbar. Sehr satt und komfortabel motorisiert (abgesehen vom härteren Laufgeräusch) dann die 204-PS-Variante im C 250 BlueTec. Sie kostet weitere 5355 Euro (inklusive Automatik), verbraucht aber kaum mehr. Für den Geld-spielt-keine-Rolle-Sparer bietet Mercedes den C 250 auch als Hybrid in Verbindung mit einem 27 PS starken Elektromotor. Der heißt dann C 300 BlueTec und legt bei Bedarf noch 250 Nm Drehmoment obendrauf. Das ergibt dann den Durchzug eines großen V8, gepaart mit dem Normverbrauch des C 180 BlueTec. Wir registrierten 6,6 l/100 km. Überzeugend, diese Kombination, aber teuer – Aufpreis 2975 Euro.
Die Benzinmotoren der C-Klasse
An der Basis etwas schwach: Der 1.6er im C 180 ist die beste Wahl für den sparsamen Mercedes-Käufer.
Wer C sagt, muss auch D sagen. Ohne Diesel unter der Haube sei ein Mercedes der C-Klasse unvollkommen, so die gängige Auffassung. Aber so einfach ist das nicht mehr. Denn derVerbrauchsvorsprung des Diesels schrumpft. Gemäß EU-Norm reduziert er sich nun auf weniger als 1,5 l/100 km. Zugleich gibt es mehr Leistung fürs Geld – bei den Basismodellen C 180 und C 180 BlueTec (Diesel) für 33.558 und 33.915 Euro beträgt der Vorsprung 40 PS. Andererseits bleibt ein Drehmomentdefizit von 30 Newtonmetern, das prägt den Fahreindruck. Der 1,6-Liter-Turbo-Benziner ist kein Zieher, bei niedrigen Drehzahlen gibt er seine PS nur unwillig ab. Um flott voranzukommen, heißt es runterzuschalten, mit der leichtgängigen Schaltung allerdings kein Problem. Die Fahrleistungen sind dann keineswegs zu verachten. So gesehen könnte man sich auch den Mehrpreis für den C 200 (2856 Euro) sparen. In der Praxis wirkt dessen Zweiliter-Vierzylinder dank des üppigeren Drehmoments aber lebendiger, in unserem Fall betont von der Siebenstufenautomatik (2499 Euro), die durch häufiges Runterschalten für Dynamik sorgt. Nachteile: Nicht selten sind es gleich zwei Stufen, und das ruckt dann heftig, außerdem tendiert durch die Schalterei der Verbrauch nach oben. Auf unserer Vergleichsstrecke waren es 8,5 l/100 km statt 7,3 beim C 180.
Der große Verführer ist der C 400
Für alle, die mehr wollen: Der C 400 kommt mit Sechszylinder und 333 Pferden unter der Haube.Souverän motorisiert ist dann der C 250, auch ein Zweiliter-Turbo. Die Automatik hat er serienmäßig, was den Mehrpreis von 4522 Euro gegenüber dem 200er relativiert. Mit dem kräftigeren Motor harmoniert sie besser. Die lustvollere Leistungsentfaltung schlägt sich aber im Verbrauch nieder: 9,3 l/100 km. Dass keiner der Vierzylinder ein Muster an Laufkultur ist, wird spätestens im C 400 klar, serienmäßig mit Allradantrieb. Dessen Biturbo-V6 verführt mit sahniger Power, gepaart mit anregendem Sound. Und er katapultiert die C-Klasse in eine höhere Liga: Wer sich die geschrumpfte S-Klasse wünscht (und leisten kann), hier bekommt er sie (lieferbar ab Dezember). Für andere, insbesondere Privatkunden, lautet unser Tipp: Den C 180 nehmen und mit den Extras haushalten. Dann stimmt die Rechnung.
Kaufberatung: Businessklasse-Limousinen bis 40.000 Euro
Die Details zu den Ausstattungsoptionen der Mercedes C-Klasse sowie unsere Empfehlungen finden Sie in der Bildergalerie.
Fazit
von
Wolfgang König
Der Verführungskraft der C-Klasse-Extras ist schwer zu widerstehen. Fast schon perfide. So wäre mein Favorit ein C 220 Diesel als T-Modell. Aber ich brauche den Stern auf der Haube, das bedeutet Exclusive-Ausstattung. Und schon wird es wieder ein paar Tausender teurer.
Kaufberatung Mercedes C-Klasse
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Mercedes macht es den C-Klasse-Käufern nicht leicht: Vier Ausstattungslinien, zehn Motorvarianten, manche als Schalter oder mit Automatik oder auch mit Allradantrieb (4Matic). Dazu unzählige Extras, teils nur gebündelt zu haben, teils sich gegenseitig ausschließend.
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Geradezu eine Wohltat, dass sich wenigstens im Karosseriebereich die Wahl derzeit auf zwei Varianten beschränkt: Limousine, ...
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... Kombi (T-Modell) und Schluss. Aber auch das dürfte sich bald ändern, weitere Modelle werden die vorläufig noch verwaisten Marktnischen in den kommenden Jahren ganz sicher füllen.
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Um das aktuelle C-Klasse-Angebot schon mal abzuklopfen, haben wir einige Versionen versammelt, Limousinen und Kombis, Diesel und Benziner, ...
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... in unterschiedlichen Ausstattungen, bunt gemischt. Gesamteindruck: Die Talentspanne der C-Klasse beeindruckt – sie reicht vom Vernunftauto mit Sparpotenzial bis zur geschrumpften S-Klasse.
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Mercedes C 180 BlueTec (ab 33.915 Euro): Der neue Basis-Diesel, 1,6-Liter-Motor mit Renault-Hintergrund. Mit 116 PS von bescheidener Dynamik, verspricht aber niedrige Gesamtkosten. Automatikversion erst ab Dezember 2014 erhältlich.
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Mercedes C 200 BlueTec (ab 36.295 Euro): Motor wie beim C 180 BlueTec, aber 20 Mehr-PS und 50 Nm mehr Drehmoment. Laut Norm kein Verbrauchsnachteil, vorläufig auch nur als Schalter lieferbar. Happiger Mehrpreis (2380 Euro).
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Mercedes C 220 BlueTec (ab 38.675 Euro): 170-PS-Diesel wie im Vorgänger. Harmonische Motorisierung, kraftvoll, sparsam und bei warmem Motor ausreichend kultiviert. Passt gut zum Automatikgetriebe (2499 Euro Aufpreis).
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Mercedes C 220 BE Edition (41.531 Euro): Verbrauchsoptimierte Variante, tiefergelegt, Sparreifen, reduzierte Leistung (163 PS), serienmäßig mit Automatik. Geringer Aufpreis, aber auch geringer Vorteil. Nachteil: die härtere Federung.
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Mercedes C 250 BlueTec (ab 44.030 Euro): Die vom Vormodell bekannte Powervariante des 2,1-Liter-Diesels mit 204 PS. Souveräne Kraftreserven ohne nennenswerten Verbrauchsnachteil. Läuft eine Idee rauer. Automatik serienmäßig.
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Mercedes C 300 BlueTec Hybrid (ab 47.005 Euro): Kein Papiertiger, dieser Diesel-Hybrid. Enormes Durchzugsvermögen dank 204-PS-Diesel plus 27-PS-Elektromotor, dazu bis zu 250 Nm mehr Drehmoment. Sehr günstiger Verbrauch, aber teuer.
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Mercedes C 180 (ab 33.558 Euro): Die billigste Art, C-Klasse zu fahren. Dank 156 PS bessere Fahrleistungen als beim C 180 BlueTec bei akzeptablem Mehrverbrauch. Aber zähes Ansprechen, muss viel geschaltet werden.
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Mercedes C 200 (ab 36.414 Euro): Zwei Liter Hubraum, mehr Kraft (184 PS). Mit Automatikgetriebe (gegen Aufpreis) bisweile ruppige Gangwechsel und höherer Verbrauch. Gemessen am Leistungsvorteil hoher Aufpreis (2856 Euro).
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Mercedes C 250 (ab 40.936 Euro): Ebenfalls zwei Liter Hubraum, aber 27 Mehr-PS. Sehr gute Fahrleistungen auf dem Niveau des C 250 Diesel, aber deutlicher Mehrverbrauch. Serienmäßige Automatik, harmonischer als beim C 200.
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Mercedes C 400 4Matic (Preis noch nicht verfügbar): Topmodell mit Biturbo-V6 und Allradantrieb. Seidige Kraft und enorme Fahrleistungen. Im Charakter mehr S- als C-Klasse, besonders mit der Luftfederung (1416 Euro Aufpreis). Entsprechend teuer.
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Die Vorzüge des Allradantriebs gönnt Mercedes vorläufig nur dem C 400 (serienmäßig) und dem C 250 BlueTec (Aufpreis 2380 Euro). Er verteilt die Kraft auf griffigem Belag im Verhältnis 45/55 Prozent (vorn/hinten). Die Traktion wird durch Abbremsen einzelner Räder unterstützt.
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Nur Mercedes bietet in dieser Klasse die Vorteile der Luftfederung (1416 Euro), hier in Kombination mit vier verschiedenen Stoßdämpferprogrammen. Sie garantiert konstante Bodenfreiheit unabhängig von der Beladung ...
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... und ermöglicht eine sehr komfortable Auslegung. Das schwebende Fahrgefühl ist allerdings nicht jedermanns Sache.
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Für etwas bescheidenere Komfortbedürfnisse genügt die serienmäßige Stahlfederung, etwas straffer, mit mehr Fahrbahnkontakt, aber immer noch sehr bekömmlich.
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Das Sportfahrwerk in Verbindung mit AMG Line bietet indessen, was es soll: Es ist hart, aber nicht zu hart, und es glänzt mit deutlich spitzerem Handling.
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Die Karosseriefrage scheint leicht zu beantworten: Der C-Klasse-Bestseller war bisher ein T-Modell mit Dieselmotor. Viele finden den Kombi ansehnlicher, nützlicher ist er ohnehin, ...
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... und mit 1666 Euro hält sich der Aufpreis in Grenzen. Spezifiziert man die Limousine mit den umklappbaren Fondlehnen (345 Euro), schrumpft das Draufgeld für den Kombi weiter, noch versüßt vom höheren Wiederverkaufswert.
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Das Ladevolumen (490 bis 1510 Liter) entspricht nahezu dem Vorgänger – kein Raumwunder also, aber dank ebenem Boden und perfektem Klappmechanismus höchst praktisch.
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Ausstattung Serie: Es darf auch etwas weniger sein. Schließlich steht schon die Basis-C-Klasse keineswegs nackt da. Außen fehlt untenherum und am seitlichen Fensterrahmen der Chrom, ...
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... innen der Zierrat. Ansonsten: 16-Zoll-Räder, aber Radio, Klimaautomatik und viel Sicherheitstechnik sind Serie.
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Ausstattung Avantgarde: Ein Hauch von Sportlichkeit – wie zuvor mit Zentralstern im Grill (nun auch bei der Normalversion). Außen mehr Glanz, ...
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... innen mehr Aluminium und eigenes Polsterdesign. 17-Zoll-Aluräder, Stahlfahrwerk mit Tieferlegung (Luft gegen Aufpreis). Avantgarde-Aufpreis: 2261 Euro.
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Ausstattung Exklusive: Der mit dem klassischen Gesicht. Wer den traditionellen Grill nicht missen möchte, muss zur Exclusive-Ausstattung greifen. Ansonsten bietet sie außen Chromglanz sowie 17-Zoll-Aluräder ...
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... und innen Holz, Zweifarbigkeit und insgesamt deutlich mehr Glamour. Aufpreis: 2737 Euro.
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Ausstattung AMG Line: die C-Klasse im Sportdress. Die wuchtigen Schürzen und die gestylten Auspuffrohre zeigen, was hier Sache ist.
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Innen viel Schwarz, viel Aluminium, dazu Sportsitze. Ansonsten gelochte Bremsscheiben, 18-Zoll-Räder, direktere Lenkung und ein Sportfahrwerk mit Tieferlegung. 4522 Euro.
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Sie haben einen passenden Motor und eine Ausstattungslinie gefunden, danach wartet die Optionsliste mit reichlich Verlockungen. Wir zeigen, was sich lohnt und was nicht. Teuer wird es auf jeden Fall, aber manche Extras erhöhen auch die Wiederverkaufschancen.
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Dinge, die C-Klasse-Fahrer glücklich machen. Intelligentes LED-Licht mit variabler Lichtverteilung. Gut, aber teuer: 1726 Euro.
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Angenehm: Heizung und Belüftung für die Vordersitze, zusammen für 1285 Euro.
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Kann sinnvoll sein: Fahrprogramme wählen mit dem "Agility Select"-Schalter für 119 Euro (Serie bei Automatik).
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Nicht perfekt, aber immer gut: Siebenstufenautomatik für 2499 Euro inklusive Tempomat. Serienmäßig ab C 250.
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Dinge, auf die C-Klasse-Fahrer gut verzichten können. Heiß im Sommer, kalt im Winter und immer zu schwer: Glasdach für 2106 Euro.
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"Airpanel" am Exclusive-Grill für 119 Euro. Soll Sprit sparen, mehr Show als Nutzwert.
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Am Geruch sollt ihr sie erkennen: Duftwässerchen im Handschuhfach für das "Air-Balance-Paket" (399 Euro).
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Ansicht statt Durchsicht: farbiges Head-up-Display mit Irritationspotenzial. Die Neuheit kostet stolze 1178 Euro.
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Die beste C-Klasse für Einstieger: Tricksen Sie die Kaufleute von Mercedes aus. Nehmen Sie den C 180 in der Basisversion, sparen Sie bei den Extras, und genießen Sie Ihr C-Klasse-Schnäppchen ganz pur.
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Die beste C-Klasse für Vielfahrer: Der Favorit unter den Firmenwagen – der C 220 Diesel. Kräftig, sparsam, komfortabel, aber noch im Rahmen des finanziell Vertretbaren. Am besten mit Automatik.
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Die beste C-Klasse für Genießer: Genuss ohne Reue dank Hybridantrieb. Der C 300 BlueTec Hybrid kommt der Sache zumindest nahe, denn der Luxus dieser Muskelvariante kostet wenig Sprit.
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Das Fazit von Wolfgang König: "Der Verführungskraft der C-Klasse-Extras ist schwer zu widerstehen. Fast schon perfide. So wäre mein Favorit ein C 220 Diesel als T-Modell, ...
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... aber ich brauche den Stern auf der Haube, das bedeutet Exclusive-Ausstattung. Und schon wird es wieder ein paar Tausender teurer."