Neuzulassungen Juli 2011 — 02.08.2011
Die beliebtesten Marken im Juli
Im Juli 2011 legte der deutsche Automarkt zehn Prozent zu: 260.907 Neuwagen fuhren zur Zulassungsstelle. Hier gibt's die Hitliste der beliebtesten Marken!
Zur Hitliste Juni/1. Halbjahr 2011
Großraum-Vans waren im Juli besonders gefragt, berichtet das KBA. Hier gab mehr als doppelt so viele Zulassungen als im Vorjahr (plus 106 Prozent). VW Touran und Sharan sowie Opel Zafira decken demnach fast 60 Prozent dieses Marktsegments ab. Auch die Obere Mittelklasse fuhr deutlich im Plus (plus 25,3 Prozent). Dagegen waren die Zulassungen bei den Kleinstwagen (minus 20,6 Prozent) und im Sportwagen-Segment (minus 4,9 Prozent) rückläufig. Bei den deutschen Herstellern baute VW seine Vormachtstellung mit einem Plus von 32,2 Prozent weiter aus. Opel und Audi lagen bei plus 11,1 Prozent. Porsche verlor im Vergleich mit dem Vorjahresergebnis 23,2 Prozent Neuzulassungen.
Alle Neuzulassungs-Hitlisten im Überblick
Eine interessante Entwicklung sieht das KBA beim Führungsduo der Importmarken: Während Renault (inklusive Dacia) im Juli 2011 minus 21,9 Prozent einbüßte, verbuchte Skoda ein Plus von 42,1 Prozent in der Monatsbilanz. Der Dieselanteil aller bundesweit zugelassenen Neuwagen erreichte mit 48,6 Prozent einen neuen Jahreshöchststand. Der durchschnittliche CO2-Wert ist bei den Pkw auf 146,3 g/km gesunken. Mit 44,0 Prozent war der Anteil an privaten Zulassungen im Juli relativ hoch.
In der Bildergalerie: Die beliebtesten Marken im Juli 2011
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Kommentare zum Artikel (18)
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Die neuen Autos sind alle zu teuer nach der Euroumstellung haben sich die Preise verdoppelt.
Kein Normalverdiener kann sich wirklich ein Auto für 25.000 € Leisten das sind 50.000 DM
Voll gestopft mit Elektronik wie ein Airbus Technik die keiner richtig beherrscht.
Früher konnte man selber noch etwas am Auto machen.
Ein Golf dürfte nicht mehr wie 10.000 Euro Kosten.
@Timo: BMW Fahrer vergleichen sich nicht mit VW. Dass wäre Klasse gegen Masse.
Wenn Du den Mini in den Absatzzahlen von BMW abziehen willst, liegt du ganz auf der Linie des Blenders Audi, der gerne das Polo-Derivat A1 (den man übrigens hauptsächlich irgendwo im Ausland, vermutlich China, verscherbelt) in den Absatzzahlen als Premiumwachstum verrechnen, aber wie ein klein karierter Buchhalter den Mini wegen des anderen Markennamens am liebsten aus den BMW Zulassungen streichen würde.
zieh noch den Mini dann verkauft BMW nicht mehr Autos als Audi
und jetzt kommts gleich wieder.....
BMW macht aber so viel mehr Gewinn als Audi......
heul heul heul
Heul heul heul heul Heul
Audi Heul Heul VW Heul heul heul
jeden Montat das Gleiche BMW Fanboy geheule
BMW hat aber....Zahlen.....Statistiken....
BMW ist Audi da.....
Heul heul heul
Japaner und auch Franzosen, die recht stark von japanischen Zulieferern abhängig sind haben seit einigen Monaten massive Lieferschwierigkeiten wg. der Krise in Japan. Beim aktuellen Citroen C5 ist von über 12 Monaten Lieferzeit die Rede - nur so als Beispiel.
Ich denke, das VW aktuell von dieser Entwicklung profitiert.