Toyota i-Road im Testbetrieb

Toyota i-Road Toyota i-Road Toyota i-Road

Schriebers Stromkasten, Teil 224: Toyota i-Road

— 04.04.2014

E-Dreirad im Testbetrieb

Toyota testet in Tokio sein City-Dreirad i-Road mit E-Antrieb. Es soll Teil eines neuen Mobilitätskonzepts werden. In Deutschland will ein Projekt das Stromtanken flächendeckend vereinfachen.

In Tokio hat die Testphase des Toyota i-Road begonnen. Zehn Exemplare des elektrischen Neige-Dreirads werden von ausgewählten Personen gefahren, weitere i-Road stehen im Rahmen des Verkehrsprojekts Ha:mo als Carsharing-Autos zur Ver­fügung. Ziel des Projekts ist, Individual- und öffentlichen Personennahverkehr mittels einer Smartphone-App zu kombinieren, also die jeweils optimale Verbindung von Verkehrsmitteln zu fin­den. Der i-Road erinnert mit seinen technischen Daten (2,35 Meter lang, 87 cm breit, 50 km Reich­weite, Höchstgeschwindigkeit 60 km/h) an den Renault Twizy. Und Tokios Verkehrsprojekt ähnelt der Moovel-App von Daimler.

Schräger City-Stromer von Toyota

Toyota i-ROAD Konzeptstudie Toyota i-ROAD Konzeptstudie Toyota i-ROAD Konzeptstudie

Strom-Tankkarte mit Flatrate

Ab April kön­nen deutsche Elektroautofahrer im Internet bei Ladenetz.de eine Bezahlkarte bestellen, mit der sie flächendeckend Strom tanken können. Der Clou: Abgerechnet wird nicht nach Kilowattstun­den, sondern pauschal – eine Lade-Flatrate ähnlich wie bei Tesla. Das Jahresticket kostet 180 Euro, für einen Monat werden 50 Euro fällig, und die Wo­chenkarte ist für 20 Euro zu haben. Noch 2014 soll es eine Smartphone-App geben, welche die genauen Standorte der Stromtankstellen anzeigt. Ladenetz.de wird wahrscheinlich mit den Schnellladern von SLAM zusammenarbeiten, sodass Kunden nur eine Tankkarte brauchen.

Autor: Hauke Schrieber

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