Top-Gear-Neuauflage bei der BBC

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Top-Gear-Neuauflage bei der BBC

— 30.06.2016

Neue Folgen bald im deutschen TV

Gute Nachrichten für alle deutschen Top-Gear-Fans. Im Herbst 2016 kommen die neuen Folgen der britischen Kultsendung ins deutsche Free-TV.

RTL Nitro hat sich die Free-TV-Rechte an "Top Gear" gesichert und strahlt die Folgen im Herbst 2016 aus. n-tv wiederholt diese nach der Erstausstrahlung und überträgt im Zweikanalton. Wer möchte, kann dann zum englischen Original wechseln.

Chris Harris im Internet

Moderator Chris Harris bekommt eine eigene Webserie auf topgear.com. In der neuen Serie namens "Harris Drives" tut der Brite das, was er am besten kann: Er fährt Traumautos spektakulär quer und erklärt ihre Technik ganz simpel. Das hat Harris schon vor seinem Engagement bei Top Gear getan und sich damit treue Fans geschaffen. Jetzt kehrt er im Auftrag der Kultsendung zu diesen Wurzeln zurück. Der Vorteil der zusätzlichen Show für den Zuschauer besteht laut Top Gear darin, dass Harris Autos in seiner Webserie in einer Tiefe analysieren kann, für die während der Hauptsendung nicht genügend Zeit bleibt.

Wer bleibt und wer geht?

Matt LeBlanc will bei der nächsten Staffel Top Gear nicht mehr mitmachen. Zumindest nicht, wenn Kollege Chris Evans auch weiterhin an Bord ist. Das berichtet die britische Daily Mail. Grund für LeBlancs Entschluss soll unverschämtes Verhalten von Evans gegenüber dem Team hinter den Kulissen sein. Details dazu gibt es nicht, allerdings wurde dem Briten auch schon vor dem Top-Gear-Restart ähnliches von ehemaligen Arbeitskollegen vorgeworfen. Dazu kommt, dass die Einschaltquoten der Kultsendung kontinuierlich fallen, während Matt LeBlanc bei Zuschauern und Presse gut ankommt. Eine nicht näher benannte Quelle aus dem Umfeld der Show spricht daher laut Daily Mail "von der großen Frage, wer bleibt und wer geht."

Selbst Evans' Exfrau mag Top Gear nicht

"Die Sendung ist so schlecht, dass ich lieber eine Augenoperation über mich ergehen lassen würde, als Top Gear zu schauen." Das schreibt ein Zuschauer auf Twitter. Und es ist nicht die einzige harsche Kritik an der vierten Ausgabe mit dem neuen Team (siehe unten). Die Einschaltquote spiegelt das wider. Sie fiel bei Folge vier der neuen Staffel auf 2,3 Millionen. Das ist nicht nur im Vergeich zu den 4,1 Millionen Zuschauern der ersten Sendung wenig, es ist laut der britischen Daily Mail die niedrigste Einschaltquote der Sendungsgeschichte. Besonders bitter für Chefmoderator Chris Evans: Sogar seine Exfrau äußert sich öffentlich zu Top Gear und gibt an, die neuen Folgen nicht zu mögen. Einen dürfte das dagegen wenig tangieren. Matt LeBlanc bekommt sowohl von den Zuschauern als auch von der Presse Lob für seinen Witz.

Elemente aufgehübscht statt erneuert

Top Gear hat zahlreiche Elemente der Sendung aufgehübscht. Das Studio gehört genauso dazu wie die Strecke, auf der Stars ihre Fahrkünste unter Beweis stellen können. Zu Clarksons Zeiten ein reiner Asphaltkringel, wurde die Runde nun zur Rallycross-Piste umgebaut. Das bedeutet nicht nur, dass sie deutlich enger ist und weniger Vollgas erlaubt. Sie beinhaltet neben mehreren unbefestigten Stücken eine Wasserdurchfahrt und einen Sprung. Und das wiederum könnte für die Mägen ungeübter Fahrer zu einer ziemlichen Herausforderung werden. Moderator Chris Harris hat sich Top Gears neuen Rallycross-Mini geschnappt und stellt die Strecke in diesem 360-Grad-Video vor (Hinweis: Das Video funktioniert am besten mit Chrome):

Erste Folge ruft Kritiker auf den Plan

Für viele Das Highlight der ersten Sendung: Matt LeBlanc im Offroader Ariel Nomad.

Als am 29. Mai 2016 die erste Folge Top Gear nach Jeremy Clarkson und Co. auf BBC 2 über den Bildschirm flimmert, haben die Zuschauer schnell ein Urteil parat: "Clarkson für Arme", "Imitation", "Wie das alte Top Gear, nur schlechter". Auf Twitter bricht ein wahrer Sturm der Entrüstung los. Auch wenn man eine gewisse Enttäuschung bei der Neuauflage einer Kultsendung erwarten konnte, so hat die Auto-Show die Fans inhaltlich und optisch nicht überzeugt. Auch Chefmoderator Chris Evans steht in der Kritik. Die britische Presse stimmt größtenteils zu – hier liest man von "Neuanstrich statt Neuauflage". 

Top Gear in der AUTO-BILD-Kritik

Matt LeBlanc und Chris Evans müssen für ihre erste Sendung viel Häme und heftige Kritik einstecken. Auch von AUTO BILD.

AUTO BILD-Mitarbeiter Christoph Richter hat die Sendung gesehen. Seine Bilanz: "Den neuen Moderatoren Chris Evans und Matt LeBlanc sind die Schuhe noch zu groß. Evans versuchte zu sehr, Jeremy Clarkson zu imitieren. Warum nur schrie er so schrill? Entwürdigend war, wie der neue Top-Gear-Mann die Belegschaft seines Lieblings-Inders als 'eine Tonne Abtrieb' vorführte. Nicht allzu klug war auch die Wahl der Gäste für die erste Sendung: Stargast Jesse Eisenberg wohnt in New York und fährt am liebsten Fahrrad. Auch die Challenge zwischen Evans und LeBlanc konnte die Sendung nicht retten, die beiden fuhren in zwei Reliant Robin-Miniautos von London nach Blackpool. Spannung? Fehlanzeige. Fazit: Die versprochene Revolution blieb aus. Das leicht veränderte Studio, die im Prinzip gleichen Formate und der wenig überzeugende Evans machen Top Gear keine Ehre. Noch am besten schlug sich Matt LeBlanc. Doch für einen gelungenen Neustart hätten Evans und die BBC Top Gear neu aufrollen müssen." Am Tag nach der Sendung sieht sich Chris Evans gezwungen, die Top-Gear Neuauflage via Twitter zu verteidigen:

Ein Hoffnungsschimmer?

In die zahlreichen negativen Stimmen mischen sich vereinzelt wohlwollende Töne. So freut sich ein Kommentator darüber, Top Gear endlich ohne fremdenfeindliche Sprüche genießen zu können. Ein weiterer ruft zu Geduld auf, denn Evans und LeBlanc hätten gerade die allerersten Schritte auf einem langen Weg zum Ziel gemacht, an dem sie "schon ankommen würden."

Negative Schlagzeilen vor dem Start

"Nicht die Arme verschränken!" "Schwarze Klamotten ausziehen!" "Nun seid doch mal ein bisschen lebendig und unterhaltet euch!" So hatte Top-Gear-Chef Chris Evans laut britischen Medien bei Dreharbeiten im Studio das Publikum beschimpft. Als die Fans nicht über seine Witze lachten, rastete der erfahrene Moderator Medienberichten zufolge vollkommen aus und fluchte lauthals. Im Gegensatz zu seinem Benehmen kann sich sein Gehalt sehen lassen: Für jede Sendung bekommt Evans laut einem Bericht der Daily Mail 125.000 Pfund. Das sind etwa 162.000 Euro. Matt LeBlancs Einkünfte sind nicht mal halb so hoch. Ein Grund für die angeblich so schlechte Stimmung?

Brad Pitt sagt Auftritt kurzfristig ab

Online-Voting

'Ihre Meinung zum neuen Top Gear-Team?'

In London steht Big Stig, Top Gears neun Meter hohe Skulptur des mysteriösen Rennfahrers im weißen Anzug, vor dem BBC-Gebäude und weist auf den Start der neuen Staffel hin. Der musste auf den 29. Mai verschoben werden, weil es hinter den Kulissen Probleme gab. Hollywoodstar Brad Pitt, der wegen Dreharbeiten gerade in Großbritannien ist, hat seine Teilnahme an der ersten Folge aus Termingründen abgesagt. Der 52-Jährige sollte im bezahlbaren Kompakten eine schnelle Runde auf dem Testtrack der Sendung drehen. Als Ersatz hat Top Gear zwar offenbar Schauspieler Jesse Eisenberg verpflichten können, ein Promi-Schwergewicht wie Pitt ist der aus "The Social Network" bekannte Amerikaner aber nicht.

BBC Top Gear: Schwertransport von Stig-Statue

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Fans flüchten durch den Notausgang

Für noch mehr Ärger sorgen, so britische Medien weiter, die beiden Hauptmoderatoren. Die Dreharbeiten mit Publikum im Studio ziehen sich demnach stundenlang hin, weil Evans sich beim Sprechen verhaspelt und LeBlanc Schwierigkeiten hat, sich seinen Text zu merken. Angeblich sollen Fans sogar durch die Notausgänge des Aufnahmegebäudes geflüchtet sein, weil die Aufnahmen ständig wiederholt werden mussten. Das steht im Gegensatz zu den Bildern, die die folgende Extended-Version des Staffel-Trailers zeigt:
Jeremy Clarkson ist für den neuen Top-Gear-Chef Chris Evans ein Held. Das berichtete die britische Daily Mail vor kurzem und nahm Bezug auf ein Interview, das Evans dem Magazin GQ gegeben hat. Darin geht der neue Chefmoderator sowohl auf die messerscharfen Analysen Clarksons als auch auf seinen Witz und sein Talent ein, "einem Sechsjährigen komplizierte Zusammenhänge zu erklären". Dass Clarkson ausgerechnet wegen des tätlichen Angriffs auf einen Produzenten gefeuert wurde, kann Evans nicht verstehen. Schließlich habe es in seinen Augen zuvor bereits schlimmere Vorfälle gegeben. Clarkson war vor dem Angriff auf seinen Mitarbeiter mehrfach mit provokanten bis rassistischen Kommentaren und Respektlosigkeiten gegenüber anderen Nationen aufgefallen.

Evans ein Tyrann?

Chris Evans steht neben Top Gear selbst in der Kritik. Er gilt als Auslöser für viele Schwierigkeiten beim Neustart der Sendung. In den sozialen Medien wurde er von ehemaligen Mitarbeitern ins Visier genommen. Demnach sei er ein Tyrann, der seine Crew mit Absicht schikaniere, um die von ihm gewünschten Ergebnisse zu erzielen. Unter den Kritikern ist laut der britischen Daily Mail auch Dan McGrath, der gemeinsam mit Evans früher beim Radio gearbeitet hat. McGrath ist der Ehemann von Lisa Clark, der Produzentin, die im Dezember 2015 nach nur wenigen Monaten ihren Job bei Top Gear hingeschmissen hatte. Andere Stimmen bezichtigen Evans sogar schlimmeren Verhaltens.

Der eine hat geschlagen, der andere schreit

Zuerst sagte man dem Nachfolger des geschassten Jeremy Clarkson nach, ein Kontrollfreak zu sein. Dann hieß es in der Daily Mail, Evans ginge mit seinen Mitarbeitern ähnlich schlimm um wie Vorgänger Clarkson. Evans soll mit Temperatmentsausbrüchen hinter den Kulissen für Tränen sorgen. Insider berichten von reihenweise weinenden Mitarbeiter. Als möglichen Grund führen sie die Doppelbelastung aus Evans' Radio- und Fernsehjob an. Alles Quatsch, antwortete die BBC, das seien nur haltlose Gerüchte. Evans sei ein Vollblutmoderator, der mit ganzem Herzen bei der Sache sei, und sein Verhalten am Set sei nie unprofessionell gewesen.
Aufregung bei Top Gear: Evans würgt nach schneller Runde

LeBlanc in witzigem Teaser-Video

LeBlanc frisst Staub: In einem Teaser-Video zur Neuauflage von Top Gear setzt sich Moderator Matt LeBlanc hinter das Steuer des wilden Offroad-Boliden Ariel Nomad. Und hat zuerst arge Probleme, es überhaupt bis in den Fahrersitz zu schaffen. Dann kommt das, was kommen muss. Beim wilden Drift durch den Wüstensand weht ihm die eigene Staubwolke ins Cockpit und schminkt ihn tief-orange, nach seinem Spucken zu urteilen inklusive Mund- und Rachenraum. Doch LeBlanc hält sich tapfer, wischt sich kurz den Dreck aus dem Gesicht und fährt weiter.

Top-Gear-Trailer: LeBlanc frisst Staub

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Beinahe-Unfall in Südafrika, Schreck in Irland

Solche Bilder sehen Fans der Sendung mit Sicherheit lieber, als lesen zu müssen, dass LeBlanc bei den Dreharbeiten zur Neuauflage von Top Gear fast einen Kollegen überfahren hätte. Wie der "Mirror" berichtete, hatte sich ein Kameramann für Nahaufnahmen vor ein Auto gelegt und wurde von Le Blanc übersehen. Er wollte gerade losfahren, als ihn ein weiterer Kameramann durch lautes Schreien und energischen Winken noch stoppen konnte. LeBlanc soll nach dem Vorfall so aufgewühlt gewesen sein, dass er die weiteren Dreharbeiten für einige Stunden unterbrach. Im Zusammenhang mit einem anderen Dreh in Irland wird dem Amerikaner vorgeworfen, am Steuer seines Rolls-Royce zusammengezuckt zu sein wie ein kleines Mädchen, als ihm ein SUV entgegen kam.     

Holperiger Start für die neue Sendung   

Dass die Neuauflage der Sendung nicht ohne Holpern in Fahrt kommt, ist seit Monaten Thema in der Öffentlichkeit. Mal wird dem Team vorgeworfen, ohne Genehmigung zu drehen, mal schaffen es die Moderatoren erst gar nicht bis zur Location. Die Verantwortlichen hinter Top Gear zeigten im ersten Trailer zur neuen Staffel sogar Chris Evans' weltweit belächelte Würgattacke.
Dabei dürften sie sich gute Nachrichten mehr als alles andere wünschen. Noch kürzlich stand London Kopf, als Matt LeBlanc und Ken Block für Dreharbeiten der Neuauflage durch die Stadt drifteten. Sie drehten in der britischen Hauptstadt einige Runden um das berühmte Kriegsdenkmal "The Cenotaph", was der ehemalige Armeeoffizier Richard Kemp als "unerhörte Respektlosigkeit" bezeichnete. Auch der britische Finanzminister George Osborne äußerte noch während der Dreharbeiten seine Verärgerung.

BBC musste sich erneut entschuldigen

Rechts im Bild steht der Kenotaph, der an alle gefallenen britischen Soldaten erinnert. Unverkennbar sind die Reifenspuren auf der Straße.

Am 14. März 2016 folgte dann die Entschuldigung. Chris Evans, der neue Kopf der Top-Gear-Truppe, bedauerte die Aktion. In seiner BBC-Radioshow gab er zu, dass die Aktion "total respektlos" gewesen sei und das diese Aufnahmen nicht in der Episode ausgestrahlt würden. Das Denkmal steht für alle gefallenen Briten im Ersten und Zweiten Weltkrieg und folgender Kriege. Jedes Jahr am 11. November ehren neben dem Premierminister auch die Königin von Großbritannien und britische Veteranen die Soldaten mit einer Kranzniederlegung.
Altes Top-Gear-Trio dreht wieder: Clarkson und Co im SL-Bigfoot

Polizeieskorte für das Hoonicorn

Die gewaltige Aktion erforderte natürlich etliche Straßensperren in der Innenstadt von London, die sich über zwei Tage hinzogen. Sowohl die Tower Bridge als auch Straßen rund um das Parlament wurden für die Dreharbeiten abgesperrt. Fünf Motorrad-Polizisten eskortierten Block und LeBlanc im 845 PS starken Ford Mustang auf dem Weg durch die Stadt. Auch das empfand ein Teil der Briten als "not amusing". Über Zahlungen der BBC schweigt die Metropolitan Police.

100.000 Pfund aus den Taschen der Steuerzahler

Sechs Monate Planung steckten in dem Dreh und einen Teil der Kosten wälzte die BBC auf den Steuerzahler ab. Um die 100.000 Pfund soll das Drift-Spektakel an der Whitehall, einer der bekanntesten Straßen Großbritanniens, gekostet haben. Heikel: Laut der DailyMail hatte die Stadtverwaltung von Westminster der Filmcrew keine Drehgenehmigung erteilt.

Top Gear: Eklat um Kriegsdenkmal

Die Glorreichen Sieben: neue Moderatoren

Ein Team aus sieben Moderatoren soll künftig durch die Sendung führen. 

Erst Mitte Februar 2016 hatte die BBC das vollständige Team für die Kultsendung vorgestellt: Rory Reid, Sabine Schmitz, Chris Harris und Eddie Jordan unterstützen Chris Evans, US-Schauspieler Matt LeBlanc und The Stig. Sabine Schmitz gilt nicht nur als die deutsche Nordschleifen-Königin. Sie hatte bereits mehrere Gastauftritte in der Kultsendung. Einmal schlug sie Jeremy Clarkson in einem Rennen. Ein anderes Mal misslang es ihr nur knapp, die Nordschleife des Nürburgrings in zehn Minuten zu umrunden. Und das in einem Ford Transit!

Ein gefürchteter Kritiker und ein Entdecker

Journalist Chris Harris hält laut Top Gear auch nicht mit harter Kritik hinter dem Berg und findet immer wieder neue, bis dato unbekannte Sichtweisen auf das Thema Auto. Auto-Nerds und regelmäßigen YouTube-Nutzern dürfte der Brite durch sein Format "Chris Harris on Cars" bekannt sein, in dem er Autos mal humorig, mal scharfzüngig kommentiert.
In seiner Freizeit rüstet Harris gerne mal Gebrauchtwagen zu Rallye-Boliden um und findet heraus, ob man damit an einer Rallye durch die britischen Wälder teilnehmen kann.
Eddie Jordan ist der Älteste im neuen Team. Der ehemalige Rennfahrer und Formel-1-Teambesitzer stammt aus Irland und gilt als Förderer von Rennfahrergrößen wie Rubens Barrichello, Eddie Irvine und nicht zuletzt Michael Schumacher. Er hat nach eigenem Bekunden im Auto-Zirkus schon alles gesehen. Rory Reid ist wahrscheinlich der am wenigsten bekannte Name. Der Brite ist jedoch Autojournalist mit fast 20 Jahren Berufserfahrung.

"Joey" ein echter Benzinkopf

Das komplette Spektrum automobiler Leidenschaften und Sichtweisen will Top Gear mit der neuen Truppe abdecken. Das zeigt sich beispielsweise an Schauspieler Matt LeBlanc, bekannt aus der US-Serie "Friends". Auch in ihm steckt laut Top Gear ein leidenschaftlicher Autoliebhaber. So fuhr LeBlanc 2012 eine bis heute ungeschlagene Zeit auf der Teststrecke der Sendung, chauffierte Testfahrer "The Stig" in einem McLaren und moderierte bereits einen Spin-off der Sendung namens "Top Gear: The Races".
LeBlanc und Schmitz sind die ersten nicht-britischen Moderatoren in der 40-jährigen Geschichte der Originalsendung, außerdem ist die Deutsche die erste Frau seit 15 Jahren. Die BBC hatte Kultmoderator Clarkson Ende März 2015 entlassen. Seine Kollegen May und Hammond kündigten daraufhin. Derzeit arbeitet das Trio an einer neuen Show für Amazon.

Die umstrittensten Äußerungen von Jeremy Clarkson

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