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Das ist Deutschlands Panzer-Zukunft

Das ist Deutschlands Panzer-Zukunft
Hier kommt ein neuer Panzer! Nachdem Russland mit dem T-14 Armata einen hochmodernen Kampfpanzer präsentierte, waren Politiker und Militärs in Deutschland alarmiert. Obwohl der angeblich beste Panzer der Welt, der Leopard 2, Updates erhalten hatte, scheint er dennoch hinter der Zeit zu sein. Kein Wunder. Seit über zehn Jahren hat sich bei der Entwicklung schwerer Kampfpanzer in der Bundeswehr wenig getan. Doch ...
Bild: Robin Hornig
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... nach Angaben von Rheinmetall hat man entgegen dem Trend in Deutschland vor zehn Jahren nicht aufgehört, die Entwicklung schwerer Kampfpanzer voranzutreiben. Der Name des Forschungsprojektes: MBT (Main Battle Tank) Technologieträger.
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Auf Basis eines Leopard 2 A4 wurde weiter geforscht und getestet. Einige Ergebnisse flossen in den MBT Revolution ein, den es allerdings nicht in der Bundeswehr gibt. Doch mittlerweile kann das Forschungsfahrzeug von Rheinmetall noch viel mehr.
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Während Chassis und Turm vom Leo 2 A4 bestehen blieben, wurden das gesamte Innenraumkonzept, Optroniken, Feuerleit-, Kommunikations- und Führungstechnik sowie Haupt- und Sekundärbewaffnung einschließlich Selbstschutzsysteme erneuert. Zusammengefasst: Die ganze alte Technik aus den 80er-Jahren flog aus dem Panzer.
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Damit darf der MBT Technologieträger als modernster Panzer Deutschlands gelten. Zum Schutz der Besatzung tragen neben der verbesserten Panzerung ...
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... neue Nebelmittelwurfanlagen bei. Die Kartuschen im Kaliber 40 Millimeter lassen sich manuell oder über das Feuerleitsystem verschießen. 
Bild: Robin Hornig
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Ebenso tragen die neuen Werfer dazu bei, die Nebelgranaten ohne aufwendige Turm- oder Fahrbewegungen ins Ziel zu bringen und bauen zudem eine dichtere und größere Nebelwolke auf, die den Feind und seine Waffen vom Panzer ablenken soll. 
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Zur Verteidigung vor panzerbrechenden Geschossen ist der MBT Technologieträger mit dem AMAP (Advanced Modular Armour Protection) ADS (Active Defence System) ausgestattet. Stark vereinfacht gesagt, ...
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... baut das System eine Art unsichtbares Schutzschild um den Panzer auf und bekämpft mittels gerichteter Energie automatisch Projektile, die auf den Panzer abgefeuert wurden. AMAP-ADS wird von einem Gemeinschaftsunternehmen von IBD Deisenroth und Rheinmetall Defence hergestellt (hier stellen wir das System ausführlicher vor).
Bild: Robin Hornig
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Hinten links auf dem Turm ist das schwere 12,7-Millimeter-Bordmaschinengewehr montiert, das im Panzer vom Ladeschützen bedient wird.
Bild: Robin Hornig
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Ebenfalls neu sind diverse optronische Aufbauten. Das sind Kamerasysteme mit Nachtsicht und laserbasierten Distanzmessern zur Aufklärung und Zieldatenermittlung.
Bild: Robin Hornig
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Während die Hauptwaffe beim russischen T-14 Armata eine 152mm Glattrohrkanone ist, setzt Rheinmetall vorerst weiter auf die 120mm Kanone. Diese ist nun aber einen Meter länger, wodurch sich die Höchstgeschwindigkeit der Munition erhöht, mit entsprechend gesteigerter Durchschlagskraft. Außerdem ...
Bild: Robin Hornig
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... setzt Rheinmetall auf eine neue tempierbare Munition. Darüber hinaus arbeitet der Rüstungskonzern an einer neuen 130mm Kanone. Anders als beim Puma oder Armata ist ...
Bild: Robin Hornig
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... der Turm weiterhin bemannt. Sonst würde die Konzeption eines komplett neuen Panzers nötig sein. Der Nachfolger des Leopard 2, das sogenannte MGCS (Main Ground Combat System), könnte einen solchen unbemannten Turm haben. Dieser Nachfolger ensteht in deutsch-französischer Kooperation. Bisher existieren nur erste Entwürfe. Vor 2030 ist mit keinen einsatzfähigen Ergbnissen zu rechnen.
Bild: Robin Hornig
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Die Besatzung von vier Soldaten im Inneren des MBT Technologieträgers kann dank einer Klimaanlage auch in heißen Einsatzregionen einen kühlen Kopf bewahren.
Bild: Rheinmetall Defence
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Je eine moderne Feuerlöschanlage im Mannschafts- und Motorenraum sorgen für mehr Sicherheit.
Bild: Robin Hornig
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Gänzlich neu sind die zahlreichen Bildschirme und die daran gekoppelten Systeme für den Kommandanten und den Richtschützen, der direkt vorne unter dem Kommandanten sitzt. Beide haben Zugriff auf große Touchscreens, die sich auch noch mit feuchten Handschuhen bedienen lassen sollen.
Bild: Rheinmetall Defence
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Darüber kann der Kommandant die Umgebung beobachten, reinzoomen, neue Bildschirmfenster öffnen, Gebiete markieren, Ziele verfolgen und auch an den Schützen übergeben. Externe Informationen über Gefahrengebiete und Feinde und Verbündete lassen sich intern und extern in virtuelle Lagebilder einarbeiten.
Bild: Rheinmetall Defence
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Zudem unterstützt das System die Soldaten, beobachtet automatisch die Umgebung und markiert sich bewegende Objekte, Tiere und Personen. Bei vielen Panzern ist es hingegen noch üblich, über Spiegel die Umgebung zu beobachten. Der gesamte Innenraum erinnert technisch stark an moderne Cockpits von Tesla, Mercedes, BMW und dem VW-Konzern. Hier konnte Rheinmetall Defence Synergien aus ...
Bild: Rheinmetall Defence
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... ihrem größten Firmenbereich, dem Automotive-Sektor, nutzen. Wie die Pkw nutzt auch der MBT Technologieträger externe Informationen, Asissistenz- und Kommunikationssysteme.
Bild: Robin Hornig
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Selbst die Integration von Apps wäre möglich. Automatisiertes oder autonomes Fahren wäre in Zukunft ebenfalls denkbar. Die gesamte Sensorik, außen wie innen, ist unabhängig von der übrigen Softwarearchitektur.
Bild: Robin Hornig
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Diese offene Architektur mit ihren universellen Schnittstellen ermöglicht Upgrades und alternative Lösungen. Will der Kunde beispielsweise das Kamerasystem eines anderen Anbieters, kann dieses an die universellen Schnittstellen angeschlossen werden.
Bild: Robin Hornig
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Nun kommt es nur noch darauf an, was die Bundeswehr will. Nachdem sie vom MBT Technologieträger erfuhr, wird nun wahrscheinlich bis Ende des Jahres ausgelotet, was davon übernommen werden soll. Geplant ist, 113 Leopard 2 A4 zu modernisieren.
Bild: Robin Hornig
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Im Jahr 2018 soll das Panzer-Update in die Bundeswehr kommen, obwohl der MBT Technologieträger bereits jetzt einsatzfähig sein soll.
Bild: Robin Hornig
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Erst kürzlich renovierte die Bundeswehr ihre rollende Festung, nennt ihn jetzt Leopard 2 A7. Der aktuelle knapp 65 Tonnen schwere Kampfpanzer von Krauss-Maffei Wegmann (KMW) ...
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... soll eine erhöhte Kampfkraft, größere Durchhaltefähigkeit und eine bessere Führungsfähigkeit bieten.
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Elf Meter lang und 2,60 Meter hoch ist der Leopard 2 A7. Vier Soldaten finden in dem Kampfpanzer Platz.
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Das Periskop ermöglicht dem Kommandanten eine gute Rundumbeobachtung – bei Tag und bei Nacht.
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Der neue Leopard 2 A7 beruht auf Basis des Leopard 2 A6M, der zwischen 2007 und 2011 von der kanadischen Armee in Afghanistan im Einsatz getestet wurde (Bild). Die Erfahrungen der Kanadier führten zu wesentlichen Veränderungen am elf Meter langen (mit Turm), knapp vier Meter breiten und gut 2,60 Meter hohen Panzer: Der Rumpf des ...
Bild: dpa
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... Leopard 2 A7 ist besser gegen Minen und Sprengfallen geschützt als bei den Vorgängern. Außerdem besteht die Möglichkeit, die seitliche Panzerung je nach Einsatzlage zu verstärken. So können beispielsweise beim Kampf in urbanem Gebiet spezielle Bereiche vor dem Beschuss von kleinen Raketen besser geschützt werden.
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Mit dem neuen integriertem Führungs- und Informationssystem (IFIS) bekommen die Soldaten im Panzer das Lagebild auf Tablet-Computer. Auf dem Bildschirm werden die Positionen von eigenen und gegnerischen Streitkräften dargestellt.
Bild: KMW
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Die sogenannte High Explosive (HE) Munition lässt sich programmieren. Auf bis zu 5000 Metern kann sie in der Luft, beim Einschlag oder eine Weile danach explodieren.
Bild: dpa
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Um Temperaturen von bis zu 70 Grad im Inneren des Panzers entgegenzuwirken, bekommt der Leopard 2 A7 eine Klimaanlage. Sie kühlt neben der Besatzung auch die Munition. Die Energieversorgung leistet ein 17-Kilowatt-Hilfsaggregat. Dadurch ist der Panzer nicht auf sein Haupttriebwerk angewiesen und kann Kraftstoff sparen. Zusätzlich wurde die Brandunterdrückungsanlage im Kampfraum erneuert.
Bild: KMW
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Neue Nachtsichtgeräte und Wärmebildkameras sorgen für mehr Durchblick bei der vierköpfigen Crew.
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Ob neben den 20 Leopard 2 A7 auch die restlichen 205 Leopard-Kampfpanzer der Bundeswehr auf den neuesten Stand der Technik gebracht werden, steht noch nicht fest. Es gibt bereits erste Gerüchte, dass zum Jahr 2030 ein Nachfolger des Leopard 2 in deutsch-französischer Kooperation entstehen könnte.
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Der aktuelle Leo schafft mit 1500 PS mindestens 72 km/h. Seine Reichweite soll 450 Kilometer betragen. Die zweite Serie des Leopard wird seit 1979 in Serie gebaut und ist Nachfolger des Leopard 1.
Bild: dpa
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Laut Russland ist der Armata der modernste Kampfpanzer der Welt. Zumindest den Gerüchten nach zu urteilen, müsste er dem deutschen Leopard 2 sowie dem amerikanischen Abrams überlegen sein.
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Bei der Präsentation blieb der Armata aber stehen und musste abgeschleppt werden.
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Mit 1500 PS liegt zumindest die Leistung des Armata auf Augenhöhe mit Leopard 2 und Abrams. Am 9. Mai 2015 zelebrierte Russland  die größte Waffenschau ihrer Geschichte. Mit dabei: ihr neuer Kampfpanzer Armata T-14
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Ebenfalls an der Spitze der Panzer-Technologie steht der amerikanische M1 Abrams von General Dynamics Land Systems (GDLS). Seit 1980 wird er ausgeliefert. Durch seine Gasturbine steht auch in unteren Drehzahlbereichen eine hohe Antriebsleistung zur Verfügung.
Bild: dpa
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Beim amerikanischen M1A2 Abrams kommt kein Diesel, sondern eine Gasturbine von Honeywell mit über 1500 PS zum Einsatz. Einem schnellen Wechsel der komplexen Triebwerke darf dennoch nichts im Wege stehen. Motor, Getriebe und Kühlanlage sind daher in einem Block gebündelt.
Bild: dpa
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Seit den Erfahrungen im Irak wurde der M1A2 Abrams mit dem TUSK (Tank Urban Survival Kit) sicherer gemacht. Zum Survival Kit gehört eine zusätzliche Panzerung an den Seiten.
Bild: dpa
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Das TUSK (Tank Urban Survival Kit) des Abrams im Detail.
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Der israelische Kampfpanzer heißt Merkava, hebräisch für Streitwagen.
Bild: dpa
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Kaum ein anderer Panzer hat ein solch eigensinniges Design. Es erinnert ...
Bild: dpa
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... an riesige Krebse. Ähnlich wie die Krebse will sich der Merkava optimal seiner Umgebung (Sand und Geröll) anpassen.
Bild: dpa
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Eine Besonderheit des Panzers ist der Einbau des Antriebsstranges in die Wannenfront. Dort soll er zusätzlich die Besatzung schützen.
Bild: dpa
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Das Fahrwerk besteht aus sechs Schwingarmen mit Schraubenfedern pro Fahrzeugseite.
Bild: dpa
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Der "Streitwagen" wird seit 1978 produziert und ist inzwischen schon in der vierten Generation verfügbar.
Bild: dpa
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Die aktuellste Version, der Merkava MK4, wird seit 2003 hergestellt. Die Panzerwanne wurde neu entwickelt, um das 1500 PS starke MTU-Triebwerk aufzunehmen.
Bild: dpa
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Frankreichs Top-Panzer ist nach dem französischen General des Zweiten Weltkrieges Jacques-Philippe Leclerc benannt.
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Der Leclerc auf einer Parade zum Nationalfeiertag auf der Champs Elysee. Man beachte die Körperhaltung der Besatzung.
Bild: dpa
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Im Einsatz an der israelisch-libanesischen Grenze im Rahmen der Friedensmission 2006.
Bild: dpa
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Mit den Soldaten im Vergleich ist gut zu erkennen, wie gedrungen moderne Kampfpanzer sind, um eine geringe Angriffsfläche zu bieten.
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Die Verbrennungsabgase des Triebwerks werden gekühlt, um nicht sofort für Wärmebild-Kameras sichtbar zu sein.
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Wenn 50 Tonnen durch den Boden pflügen, wird ordentlich Staub aufgewirbelt. Luftfilter und Frischluftanlagen unterliegen besonderen Anforderungen.
Bild: dpa
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Ein weiterer Panzer der Oberklasse ist der britische Challenger 2. Hier sichert er einen Check-Point im Raum Basra, Irak.
Bild: KMW
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In der Basisversion verfügt der Challenger 2 über 1217 PS. Als 2E kommt er allerdings auf 1500 PS.
Bild: dpa
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Da fast alle Panzer über Turbolader verfügen, ist eine Leistungssteigerung nicht ungewöhnlich, wird aber selten offiziell kommuniziert.
Bild: dpa
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Der erste Challenger 2 trat im Jahr 1998 seinen Dienst in der britischen Armee an.
Bild: dpa
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Im Irak machten die Briten unangenehme Erfahrungen mit sogenannten RPG, also Raktenwerfern. Daher ...
Bild: dpa
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... benötigte der Challenger 2 ebenfalls eine Zusatzpanzerung, wie hier gut zu sehen ist.
Bild: dpa
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Der Type 90 ist der Panzer der japanischen Streitkräfte. Seit 1990 ist er im Dienst und soll durch den Type 10 ersetzt werden.
Bild: Werk
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Natürlich ist der Type 10 auf aktuelle Bedrohungen besser eingestellt und bietet mehr Möglichkeiten beim Häuserkampf. Hier ein Prototyp des Type 10.
Bild: Werk