Sieben Jahre Sorglos-Garantie und viel Ausstattung zum fairen Preis – so kennen und schätzen wir Kia. Der neue Sorento packt jetzt noch tolle Platzverhältnisse obendrauf. Eine starke Ansage für Audi Q5 und BMW X3.
Hat da wer den Trend verpennt? Während auf dem automobilen Laufsteg schlanke Modelle gefragt sind, setzt Kia auf große Größen. Die dritte Auflage des Sorento legt um 9,5 Zentimeter zu, streckt sich jetzt auf 4,78 Meter. Ein echtes Fullsize-SUV also, das sich bei unveränderten 1,89 Meter Breite und 1,69 Meter Höhe nicht übersehen lässt – auch wenn der Vorgänger sogar noch fünf Zentimeter höher aufragte. Besitzt der Koreaner damit tatsächlich genug Format, um den deutschen Edel-Kraxlern Audi Q5 und BMW X3 die Schau zu stehlen?
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Der gewachsene Sorento entpuppt sich als Raumriese
So groß, wie er aussieht: Der Längenzuwachs des neuen Sorento kommt den Passagieren zugute.
Bild: Toni Bader
Ganz ehrlich, die zusätzlichen Zentimeter stehen dem Sorento richtig gut, verleihen ihm etwas Stattliches. Sowie – viel wichtiger – ein unschlagbar großzügiges Raumangebot. Vorn sitzen wir genauso entspannt wie im gemütlichen Audi, der immer noch ordentliche BMW ärgert große Piloten mit seiner mächtigen Mittelkonsole und der geringsten Innenbreite. Meckern kann der Fahrer im Kia nur über die zu dünn gepolsterten Lehnen, den im Fußraum nicht bis in die letzte Ecke verlegten Teppich und die schlechte Rücksicht. Audi und BMW zeigen sich hier feiner verarbeitet und beim Blick zurück nicht ganz so verbaut. Im Fond beweist der Kia dann große soziale Kompetenz. Dank enormer Breite und der besten Kniefreiheit kommen sich hier selbst drei Gäste nicht ins Gehege. Für 900 Euro gibt es ab der Ausstattung Spirit sogar noch zwei weitere Plätze im Kofferraum. Selbst wenn die dritte Sitzreihe an Bord ist, nimmt der Sorento noch am meisten Gepäck mit. Klug: Der Wechsel vom Mannschaftsbus zum Umzugswagen geschieht mit wenigen Handgriffen vom Kofferraum aus.
Sprintsieger: Der Audi Q5 ist am schnellsten auf Tempo 100 und überzeugt mit seiner Automatik.
Bild: Toni Bader
Ja, auch dieser Sorento erreicht nicht die hohe Agilität von Q5 und X3. Und nein, das stört nicht wirklich. Denn schlecht macht der Kia seine Sache nicht. Schon nach wenigen Metern ahnt der Fahrer, dass das Korea-SUV eher zum Reisen als zum Rasen gemacht ist. Der im Grunde sanftmütige und leise 2,2-Liter-Diesel wird erst bei höherem Tempo knurrig, bringt zusammen mit Fahrwerk- und Windgeräuschen einige Unruhe ins Auto. Allerdings stehen seine 200 PS auch gut im Futter. Trotz annähernd zwei Tonnen Leergewicht bringen üppige 441 Nm Drehmoment (X3/Q5: 400 Nm) den Sorento flott in Fahrt. Der Turbodiesel gehört jedoch nicht zu den spritzigen Drehorgeln, eher zu den bulligen Arbeitstieren. Bis Tempo 100 reichen ihm ordentliche 9,4 Sekunden – besser als das Werksversprechen (9,6 s) und nur unwesentlich langsamer als Audi (8,7 S) und BMW (8,8 s). Und das, obwohl die Sechsstufenautomatik des Kia eher der Gattung "gemütlich" angehört. Entspanntes Cruisen belohnt sie mit fein verschliffenen Gangwechseln, hektische Heizer lässt sie gern mal etwas warten und ruft sie mit leichten Schaltrucken zur Ordnung.
Audi und BMW begegnen jedem Fahrertyp mit annähernd perfekter Schaltstrategie, belohnen zudem mit günstigeren Verbräuchen – gegenüber dem Koreaner begnügen sich die beiden Deutschen pro 100 Kilometer mit rund einem Liter weniger. Obwohl der Kia für Lenkung und Antrieb verschiedene Fahrmodi zur Wahl stellt (Eco, Normal, Sport), bleibt er seiner Grundeinstellung stets treu: "Nur net hetze."
Den meisten Komfort gibt es im BMW X3
Gut für die lange Reise: Der BMW ist dynamisch, verwöhnt aber auch mit dem meisten Komfort.
Bild: Toni Bader
Auf hügeligen Landstraßen fühlt sich der Sorento am wohlsten, gleicht die leichten Schwünge gekonnt aus und lässt seinen Fahrer in Ruhe. Wird die Fahrbahn schlechter, gerät die Kia-Karosserie allerdings in Unruhe und wird zum Teil unfein erschüttert. Selbst auf seinen 20 Zoll großen Gummiwalzen (2170 Euro) rollt der Audi souveräner ab, der ausgewogene und fein ansprechende BMW erweist sich als Komfort-König. Auch die schnelle Kurvenhatz liegt dem Sorento nicht im Dämpferöl. Zwar unterbindet das ESP zuverlässig alle Risiken, die Lenkung arbeitet aber zu indirekt, und zu früh geht es stur geradeaus. Deutlich dynamischer schmettern Q5 und X3 ums Eck – und müssen dem Kia dennoch Respekt zollen. Beim Bremsen zeigt der Koreaner nämlich bisher unbekannte Bissigkeit, steht aus 100 km/h über einen Meter eher als die beiden Bayern.
Beim Preis schüttelt der Koreaner die Konkurrenz ab
Der Kia bietet mit guter Ausstattung und sieben Jahren Garantie deutlich mehr als Audi und BMW.
Bild: Toni Bader
Nur auf den ersten Blick scheinen alle drei SUV mit Preisen um 50.000 Euro ähnlich teuer. Der Kia fährt dann nämlich schon bis unters Dach mit Nettigkeiten vollgestopft vor, Audi und BMW bringen deutlich weniger Ausstattung mit. Auch bei der Garantie liegt zwischen Korea und Bayern mehr als eine Kleinigkeit. Während der Sorento mit sieben Jahren Garantie inklusive Wartung als sorgenfrei gelten darf, sichern Audi und BMW ihre SUVs gerade einmal für die ersten zwei Jahre gegen unerwartete Mängel ab. Da kommt der Kunde schon mal ins Grübeln. Und wir sind ja noch nicht am Ende. Auch bei den Versicherern genießt der Kia großes Vertrauen, mit den Regionalklassen 18 und 21 für Haftpflicht und Vollkasko unterbietet er den Q5 (19/21) knapp, den X3 (21/24) deutlich. Beim Geld spricht also vieles für den Sorento, allerdings nicht alles. Unter anderem bescheinigen die Spezialisten von Eurotax Schwacke dem großen SUV einen deutlich schlechteren Wiederverkaufswert im Alter. Dennoch holt sich der Kia mühelos den Sieg im Kostenkapitel. Und liegt damit in Schlagdistanz zu Audi und BMW. Respekt! Diesen Trend mögen wir.
Ein Test, zwei Überraschungen: Erstens liegt diesmal BMW vor Audi, weil der Ingolstädter mit 20-Zoll-Bereifung mehr verbraucht und die Münchner beim City-Stopp nachgebessert haben. Zum Zweiten rangiert der neue Sorento auf Platz drei tatsächlich in Schlagweite. Hätte Kia ihm einen modernen Internetzugang und mehr Assistenten spendiert, wäre die Sensation womöglich perfekt gewesen.
Drei Kompakt-SUVs im Vergleich
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Tolle Truppe: drei kompakte SUVs mit Diesel, Automatik und Allradantrieb. In unserem Vergleich tritt der neue Kia Sorento gegen seine beiden deutschen Edel-Konkurrenten Audi Q5 und BMW X3 an.
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Während auf dem automobilen Laufsteg schlanke Modelle gefragt sind, setzt Kia auf große Größen. Die dritte Auflage des Sorento legt um 9,5 Zentimeter zu, streckt sich jetzt auf 4,78 Meter. Ein echtes Fullsize-SUV also, ...
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... das sich bei unveränderten 1,89 Meter Breite und 1,69 Meter Höhe nicht übersehen lässt. Ganz ehrlich, die zusätzlichen Zentimeter stehen dem Sorento richtig gut, verleihen ihm etwas Stattliches ... ...
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... und – viel wichtiger – ein unschlagbar großzügiges Raumangebot. Vorn sitzen wir genauso entspannt ...
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... wie im gemütlichen Audi, ...
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... der immer noch ordentliche BMW ärgert große Piloten mit seiner mächtigen Mittelkonsole und der geringsten Innenbreite.
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Meckern kann der Fahrer im Kia nur über die zu dünn gepolsterten Lehnen, den im Fußraum nicht bis in die letzte Ecke verlegten Teppich und die schlechte Rücksicht. Ansonten hat er hier einen modern eingerichteter Arbeitsplatz ...
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... mit großem Navigationsmonitor (im Performance-Paket für 2500 Euro) – damit lässt sich leben.
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Ein feines Ambiente bietet der Audi, ...
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... die Tasten für die Klimaanlage liegen aber zu weit unten. Die MMI Navigation Plus kostet 2810 Euro extra.
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Der X3 hat das typische BMW-Cockpit mit futuristischem Automatikhebel und ausgereifter iDrive-Steuerung, ...
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... das große Navi gibt es für 2390 Euro.
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Im Fond beweist der Kia große soziale Kompetenz. Dank enormer Breite und der besten Kniefreiheit kommen sich hier selbst drei Gäste nicht ins Gehege.
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Für 900 Euro gibt es ab der Ausstattung Spirit sogar noch zwei weitere Plätze im Kofferraum. Selbst wenn die dritte Sitzreihe an Bord ist, nimmt der Sorento noch am meisten Gepäck mit, er verpackt zwischen 605 und 1662 Liter.
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Klug: Der Wechsel vom Mannschaftsbus zum Umzugswagen geschieht mit wenigen Handgriffen vom Kofferraum aus.
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Der Q5 hat die angenehmste Sitzposition in Reihe zwei, aber den geringsten Knieraum – das ist nichts für lange Beine.
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Den kleinsten, aber dafür sehr vornehm eingerichteten Kofferraum im Vergleich hat der Audi. Hinter die Heckklappe passen 540 bis 1560 Liter.
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Ordentlicher Rückraum mit ausreichenden Platzverhältnissen im BMW X3, noch schmaler ist hier aber keiner.
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Der Münchner bietet einen gut zugänglichen Laderaum (550 bis 1600 Liter), mit 69 Zentimetern die niedrigste Ladekante.
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Ja, auch dieser Sorento erreicht nicht die hohe Agilität von Q5 und X3. Und nein, das stört nicht wirklich. Schon nach wenigen Metern ahnt der Fahrer, dass das Korea-SUV eher zum Reisen als zum Rasen gemacht ist.
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Der im Grunde sanftmütige und leise 2,2-Liter-Diesel wird erst bei höherem Tempo knurrig, bringt zusammen mit Fahrwerk- und Windgeräuschen einige Unruhe ins Auto. Allerdings stehen seine 200 PS auch gut im Futter.
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Der Turbodiesel gehört jedoch nicht zu den spritzigen Drehorgeln, eher zu den bulligen Arbeitstieren. Bis Tempo 100 reichen ihm ordentliche 9,4 Sekunden – besser als das Werksversprechen (9,6 s) ...
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... und nur unwesentlich langsamer als Audi Q5 (8,7 s) ...
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... und BMW X3, der in 8,8 Sekunden von 0 auf Tempo 100 stürmt.
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Dabei gehört die Sechsstufenautomatik des Kia eher der Gattung "gemütlich" an. Entspanntes Cruisen belohnt sie mit fein verschliffenen Gangwechseln, hektische Heizer lässt sie gern mal etwas warten und ruft sie mit leichten Schaltrucken zur Ordnung.
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Der Audi mit seiner S tronic ...
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... und der BMW mit seiner Automatik begegnen jedem Fahrertyp mit annähernd perfekter Schaltstrategie. Sie belohnen zudem mit günstigeren Verbräuchen – gegenüber dem Koreaner begnügen sich die beiden Deutschen pro 100 Kilometer mit rund einem Liter weniger.
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Obwohl der Kia für Lenkung und Antrieb verschiedene Fahrmodi zur Wahl stellt (Eco, Normal, Sport), bleibt er seiner Grundeinstellung stets treu: "Nur net hetze."
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Auf hügeligen Landstraßen fühlt sich der Sorento am wohlsten, gleicht die leichten Schwünge gekonnt aus und lässt seinen Fahrer in Ruhe. Wird die Fahrbahn schlechter, gerät die Kia-Karosserie allerdings in Unruhe und wird zum Teil unfein erschüttert.
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Selbst auf seinen 20 Zoll großen Gummiwalzen (2170 Euro) rollt der Audi souveräner ab, ...
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... der ausgewogene und fein ansprechende BMW erweist sich als Komfort-König.
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Auch die schnelle Kurvenhatz liegt dem Sorento nicht im Dämpferöl. Zwar unterbindet das ESP zuverlässig alle Risiken, die Lenkung arbeitet aber zu indirekt, und zu früh geht es stur geradeaus.
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Deutlich dynamischer schmettern Q5 ...
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... und X3 ums Eck – und müssen dem Kia dennoch Respekt zollen.
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Beim Bremsen zeigt der Koreaner nämlich bisher unbekannte Bissigkeit, steht aus 100 km/h über einen Meter eher als die beiden Bayern.
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Nur auf den ersten Blick scheinen alle drei SUVs mit Preisen um 50.000 Euro ähnlich teuer. Der Kia fährt dann nämlich schon bis unters Dach mit Nettigkeiten vollgestopft vor, Audi und BMW bringen deutlich weniger Ausstattung mit.
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Auch bei der Garantie liegt zwischen Korea und Bayern mehr als eine Kleinigkeit. Während der Sorento mit sieben Jahren Garantie inklusive Wartung als sorgenfrei gelten darf, ...
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... sichern Audi und BMW ihre SUVs gerade einmal für die ersten zwei Jahre gegen unerwartete Mängel ab. Da kommt der Kunde schon mal ins Grübeln.
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Und wir sind ja noch nicht am Ende. Auch bei den Versicherern genießt der Kia großes Vertrauen, mit den Regionalklassen 18 und 21 für Haftpflicht und Vollkasko unterbietet er den Q5 (19/21) knapp, den X3 (21/24) deutlich.
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Platz drei mit 551 von 750 Punkten: Kia Sorento 2.2 CRDi AWD Automatik – groß und günstig, aber Wiederverkauf und Connectivity schlecht.
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Platz zwei mit 558 von 750 Punkten: Audi Q5 2.0 TDI Clean Diesel Quattro S tronic – auf BMW-Niveau, am Ende kosten die 20-Zoll-Räder den Sieg.
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Platz eins mit 564 von 750 Punkten: BMW X3 xDrive20d Automatik – fahraktiv, dynamisch und sparsam, ein würdiger Sieger.
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Das Fazit: "Ein Test, zwei Überraschungen: Erstens liegt diesmal BMW vor Audi, weil der Ingolstädter mit 20-Zoll-Bereifung mehr verbraucht und die Münchner beim City-Stopp nachgebessert haben. Zum ...
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... Zweiten rangiert der neue Sorento auf Platz drei tatsächlich in Schlagweite. Hätte Kia ihm einen modernen Internetzugang und mehr Assistenten spendiert, wäre die Sensation womöglich perfekt gewesen."