Audi Q5, BMW X3, Mercedes GLC, Volvo XC60: Test
Premium-SUV im Vergleich: Wer wird das Ass im Diesel-Quartett?

Luxuriöse Mittelklasse-Diesel mit sparsamem Vierzylinder und Fahrspaßgarantie: Audi Q5, BMW X3, Mercedes GLC und Volvo XC60 im Test!
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD
Wer sich die Spritpreise an der Tankstelle anschaut, der fühlt sich momentan wie auf einer Zeitreise. Diesel ist deutlich billiger als E10. Und weil früher ohnehin alles besser war, bestellen wir mit Audi Q5 40 TDI, BMW X3 xDrive20d, Mercedes GLC 220 d 4Matic und Volvo XC60 Diesel B4 AWD vier Selbstzünder zum AUTO BILD-Vergleichstest.
Das muntere Brabbeln bewerkstelligen in allen vier Kandidaten Vierzylindermotoren, mit nahezu gleicher Leistung und ähnlichem Drehmoment. Dem Zeitgeist entsprechend sind die Selbstzünder dank Mildhybridsystem und 48-Volt-Architektur teilelektrifiziert, was Treibstoff spart und den CO2-Ausstoß verringert. Wer am Stammtisch die PS-Karte spielen will, der ist beim Audi mit 204 Pferden unter der Haube ganz vorn. Das satteste Drehmoment drückt der GLC mit maximal 440 Newtonmetern auf alle vier Räder.

Der Audi Q5 40 TDI quattro S tronic advanced glänzt mit seinen S-Line-Sitzen. Der Arbeitsplatz des Fahrers ist eine gesunde Mischung aus digitalen und analogen Elementen, und der Kofferraum fasst zwischen 520 und 1520 Liter.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD
Allerdings ist der Treibsatz im Benz akustisch über das gesamte Leistungsband am präsentesten und erinnert die Reisenden irgendwie an die letzte Taxifahrt. BMW und Audi knurren nur kräftig beim nachhaltigen Tritt aufs Gaspedal, wobei der Turbo des Ingolstädters dabei ein ganz lustiges Lied zu pfeifen weiß.
Der BMW X3 wird dank M Sportpaket richtig dynamisch
Natürlich hat das auch mit der Sportattitüde zu tun, die die Bayern vor sich hertragen. Einmal mehr der X3, der mit seinem M Sportpaket für zusätzliche 4700 Euro mal so richtig in den Trainingsanzug steigt. Dazu gibt es schöne griffige Schaltwippen für 150 Euro, eine Sportbremsanlage für 700 Euro und ein adaptives Fahrwerk, das für ebenfalls 700 Euro die Spreizung zwischen den Fahrmodi "Comfort" und "Sport" im Vergleich am deutlichsten darstellt.
Fahrzeugdaten
Modell | Audi Q5 40 TDI quattro | BMW X3 xDrive20d | Mercedes GLC 220 d 4Matic | Volvo XC60 B4 AWD MHD |
|---|---|---|---|---|
Motor Bauart/Zylinder | Vierzylinder, Turbo | Vierzylinder, Turbo | Vierzylinder, Turbo | Vierzylinder, Turbo |
Einbaulage | vorn längs | vorn längs | vorn längs | vorn quer |
Ventile/Nockenwellen | 4 pro Zylinder/2 | 4 pro Zylinder/2 | 4 pro Zylinder/2 | 4 pro Zylinder/2 |
Nockenwellenantrieb | Zahnriemen | Kette | Kette | Zahnriemen |
Hubraum | 1968 cm³ | 1995 cm³ | 1993 cm³ | 1969 cm³ |
kW (PS) bei 1/min | 150 (204)/3800 | 140 (190)/4000 | 145 + 17 (197 + 23)/3600 | 145 (197)/4000 |
Nm bei 1/min | 400/1750 | 400/1750 | 440/1800 | 420/1750 |
Vmax | 222 km/h | 213 km/h | 219 km/h | 180 km/h |
Getriebe | Siebengang-Doppelkupplung | Achtstufenautomatik | Neunstufenautomatik | Achtstufenautomatik |
Antrieb | Allradantrieb | Allradantrieb | Allradantrieb | Allradantrieb |
Bremsen vorn/hinten | Scheiben/Scheiben | Scheiben/Scheiben | Scheiben/Scheiben | Scheiben/Scheiben |
Testwagenbereifung | 255/40 R21 Y | v. 245/45 R20, h. 275/40 R20 Y | v. 235/55 R19, h.255/50 R19 Y | 255/45 R20 W |
Reifentyp | Pirelli P Zero R01 | Pirelli P Zero | Bridgestone Turanza T005 MO-S | Goodyear Eagle F1 |
Radgröße | 8 x 21" | v. 8 x 20", h. 9,5 x 20 | v. 8 x 19", h. 9 x 19" | 8 x 20" |
Abgas CO2 | 175 g/km | 167 g/km | 149 g/km | 175 g/km |
Verbrauch* | 6,6 l | 6,3 l | 6,3 l | 6,6 l |
Tankinhalt | 70 l | 68 l | 62 l | 71 l |
Kraftstoffsorte | Diesel | Diesel | Diesel | Diesel |
SCR-Kat/Ad-Blue-Tankinhalt | S/24 l | S/21,8 l | S/24 l | S/11,5 l |
Vorbeifahrgeräusch | 67 dB(A) | 67 dB(A) | 68 dB(A) | 68 dB(A) |
Anhängelast gebr./ungebr. | 2400/750 kg | 2000/750 kg | 2500/750 kg | 2400/750 kg |
Stützlast | 100 kg | 100 kg | 100 kg | 100 kg |
Kofferraumvolumen | 520–1520 l | 550–1600 l | 620–1680 l | 483–1410 l |
Länge/Breite/Höhe | 4682/1893–2140**/1662 mm | 4708/1891–2138**/1676 mm | 4716/1890–2076**/1640 mm | 4708/1902–2117**/1655 mm |
Radstand/Bodenfreiheit | 2819/170-230 mm | 2864/204 mm | 2888/190-210 mm | 2865/214 mm |
Grundpreis | 52.450 Euro | 58.600 Euro | 62.416 Euro | 63.950 Euro |
Testwagenpreis (wird gewertet) | 65.005 Euro | 69.000 Euro | 75.960 Euro | 64.790 Euro |
Im Zusammenspiel mit der aus der Mittellage nicht mehr so hektisch reagierenden Lenkung darf dem Münchner in Summe dann auch weiterhin die Freude am Fahren testiert werden. Der Bayer stützt sich in schnellen Kurven seitlich ab, neigt sich wenig zur Seite und wirkt so angenehm agil. Erst beim abrupten Ausweichen auf griffigem Untergrund braucht der mischbereifte X3 reichlich ESP-Unterstützung, weil er enormen Grip aufbaut.

Der BMW X3 xDrive20d ist die sportlichste Wahl im Vierer-Vergleich. Die Sitze lassen vor allem eine Lendenwirbelstütze vermissen. Der Arbeitsplatz erfreut mit dem iDrive Controler, und der Kofferraum schluckt zwischen 550 und 1600 Liter.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD
Im Gegensatz dazu ist die Lenkung des Audi geradezu entkoppelt. Sie wirkt indirekter als die von X3 und GLC, spricht aber angenehm linear an. Wer es in der Kurve provoziert, der kann sogar ein leichtes Wedeln des Hecks spüren. Leider kann das Doppelkupplungsgetriebe im Audi, das immer ein wenig rupft, mit der Agilität des Fahrwerks nicht ganz mithalten. Nicht dass es seine Sache schlecht macht, aber die ZF-Achtstufenautomatik im BMW spielt da schon in einer anderen Liga.
Der Mercedes GLC lässt sich absolut zielgenau ums Eck zirkeln
Das beste Lenkgefühl vermittelt der Mercedes. Sanft und direkt aus der Mitte heraus lässt sich der GLC absolut zielgenau ums Eck zirkeln. Dazu trägt auch die Hinterachslenkung bei, die der Kunde mit dem Technik-Paket für zusätzliche 3200 Euro erwirbt. Trotz dieser Beigabe fühlt sich der Benz etwa behäbiger an als die Mitstreiter. Dafür macht der Stuttgarter bei Fragen der Sicherheit so gar keine Kompromisse. Das ESP legt den GLC so narrensicher an die Leine, dass im schlimmsten Fall ein leichtes Untersteuern bei höheren Geschwindigkeiten zu spüren ist.
Optisch will der Mercedes dann auch noch etwas Sportlichkeit vermitteln und trägt seine Turnkleidung in Form der 9308 Euro teuren AMG Line. Dazu gehören auch die schicken Sportsitze, die wie im BMW sehr bequem sind und untenherum guten Seitenhalt bieten, aber der Schulter keine Festigkeit bieten. Das machen die S-Line-Sitze im Audi bravourös. Auch die Polster im Volvo halten die Reisenden fest, setzen aber mit elektrisch verstellbarer Oberschenkelauflage und Lendenwirbelstütze auch auf langstreckentaugliche Bequemlichkeit.

Der Mercedes GLC 220 d 4Matic ist technisch auf dem allerneuesten Stand, kostet aber mit 75.960 Euro auch das meiste Geld. Die Sitze bieten keinen extra Halt für die Schultern, Verarbeitung und Design sind erwartungsgemäß gut, und der Kofferraum bietet mit 620 bis 1680 Litern den größten Stauraum.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD
Die will auch der GLC seinen Reisenden bieten und lässt seine Luftfederung, die Bodenwellen, die im Audi selbst im "Comfort"-Modus deutlich durchgereicht werden, stillschweigend in den Dämpfern verschwinden. Auch der Volvo, der am wenigsten in der Sportecke verortet werden kann, geht erstaunlich feinfühlig mit Unebenheiten um. Das ist umso beachtlicher, als er der Einzige im Quartett ist, der mit einem Standardfahrwerk unterwegs ist. Selbst bei dynamischer Fahrweise bleibt der Schwede gutmütig, zeigt sich bei schnellen Lastwechseln unbeeindruckt und lässt, wenn es sein muss, das ESP recht früh und sicherheitsbasiert eingreifen.
Das Standardfahrwerk kostet den Volvo Komfort-Punkte
Was die Punktevergabe im Bereich Komfort betrifft, ist es allerdings das Standardfahrwerk, das den XC60 hinter die Konkurrenz zurückfallen lässt. Dabei sitzt man im Schweden in der ersten Reihe ebenso gut wie im BMW oder im Mercedes. Alle vier bieten fein ausgeformte Sportsitze mit variabler Oberschenkelauflage, wobei die Polster im X3 und im GLC eine Stütze im Schulterbereich vermissen lassen. Bei den BMW-Sitzen fehlt zudem eine Lendenwirbelstütze. Die gibt es bei Volvo ebenso wie bei Audi. Wobei der Ingolstädter mit seinen S-Line-Sitzen die insgesamt beste Bestuhlung bietet.
Auch bei der Sitzbank in Reihe zwei ist der Q5 Klassenbester. Die Rückenlehne lässt sich in zwei Stufen im Neigungswinkel verstellen, die Auflagen sind straff, aber dennoch bequem. Im X3 ist die Oberschenkelauflage etwas kurz geraten, und die fein gepolsterten Seiten lassen die Fahrgäste immer etwas schief sitzen.
Auf diese Polsterung verzichtet man bei Mercedes ganz und lässt die Ellbogen der Reisenden dafür auf Hartplastik schrabbeln. Das ist ebenso unschön wie der Ein- und Ausstieg, der im Benz vorn wie hinten durch das mächtige Trittbrett behindert wird. Bei Schmuddelwetter beschmaddert man sich hier auch regelmäßig die Hosenbeine. Hinzu kommt ein im Vergleich recht schmaler Türausschnitt.

Der Volvo ist der Unscheinbare, der aber alles kann. Die Sitze sind ein Traum auf der Langstrecke, der Arbeitsplatz des Fahrers ist sehr übersichtlich. Viel spielt sich über das Zentraldisplay ab, und der Kofferraum ist mit 483 bis 1410 Liter der Kleinste im Vergleich.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD
Richtig punkten kann der GLC beim Kofferraum. Zum einen bietet er mit 620 Litern den üppigsten Stauraum, zum anderen zeigt sich das Gepäckabteil des Benz mit viel Platz im doppelten Ladeboden und dort serienmäßig verstauter Klappbox am flexibelsten. X3 und Q5 sammeln jeweils 520 Liter ein. Der XC60 bietet hier, gemessen an der Fahrzeuggröße, mit 480 Litern eher bescheidene Zulademöglichkeiten.
Wer ordentlich was an den Haken nehmen will, der sollte vom X3 die Finger lassen. Der sportliche Bayer taugt mit einer maximalen Anhängelast von zwei Tonnen nicht zum Zugtier. Bei Audi und Volvo sind es 2,4 Tonnen, und der Mercedes darf sogar 2,5 Tonnen an den Haken nehmen.
Der BMW überzeugt mit der schlüssigsten Infotainment-Bedienung
Mit oder ohne Anhänger hilft ein Navi, den Weg zu finden. Das funktioniert im Benz mit Abstand am besten. Die schlüssigste Bedienung des gesamten Multimediasystems bietet nach wie vor BMW mit seinem iDrive Controller. Zudem gefällt hier die Aufteilung von analogen und digitalen Bedienelementen zum Beispiel für die Klimaanlage, die Fahrmodi und die vielen elektronischen Helferlein am besten.
Mercedes verzichtet im GLC unterdessen komplett auf die manuelle Bedienung über Knöpfe oder Schalter und regelt alles über das Zentraldisplay. Auch am Lenkrad streicht man nur noch mit dem Daumen über entsprechende Bedienfelder. Das funktioniert, ist aber lange nicht so treffsicher wie im BMW und Audi, wo gedreht, gedrückt und gekippt wird.
Messwerte
Modell | Audi Q5 40 TDI quattro | BMW X3 xDrive20d | Mercedes GLC 220 d 4Matic | Volvo XC60 B4 AWD MHD |
|---|---|---|---|---|
Beschleunigung | ||||
0–50 km/h | 2,7 s | 2,5 s | 2,6 s | 2,9 s |
0–100 km/h | 8,3 s | 8,0 s | 8,0 s | 8,9 s |
0–130 km/h | 13,9 s | 13,6 s | 13,5 s | 15,0 s |
0–160 km/h | 22,6 s | 22,8 s | 21,6 s | 24,2 s |
0–180 km/h | 32,1 s | 31,4 s | 30,4 s | 34,3 s |
Zwischenspurt | ||||
60–100 km/h | 4,6 s | 4,6 s | 4,6 s | 5,1 s |
80–120 km/h | 6,1 s | 6,2 s | 5,9 s | 6,7 s |
Leergewicht/Zuladung | 1893/617 kg | 1893/607 kg | 1992/582 kg | 1968/572 kg |
Gewichtsverteilung v./h. | 55/45 % | 49/51 % | 53/47 % | 55/45 % |
Wendekreis links/rechts | 11,9/11,9 m | 11,9/12,0 m | 11,1/10,9 m | 12,0/12,1 m |
Sitzhöhe | 670 mm | 700 mm | 690 mm | 700 mm |
Bremsweg | ||||
aus 100 km/h kalt | 35,0 m | 33,4 m | 33,2 m | 33,8 m |
aus 100 km/h warm | 34,2 m | 32,8 m | 33,2 m | 35,1 m |
Innengeräusch | ||||
bei 50 km/h | 55 dB(A) | 55 dB(A) | 54 dB(A) | 56 dB(A) |
bei 100 km/h | 63 dB(A) | 61 dB(A) | 63 dB(A) | 62 dB(A) |
bei 130 km/h | 66 dB(A) | 66 dB(A) | 67 dB(A) | 66 dB(A) |
Verbrauch | ||||
Sparverbrauch | 5,5 l/100 km | 5,3 l/100 km | 6,1 l/100 km | 5,6 l/100 km |
Testverbrauch Durchschnitt der 155-km-Testrunde (Abweichung zur WLTP-Angabe) | 7,3 l D/100 km (+11 %) | 6,8 l D/100 km (+8 %) | 6,8 l D/100 km (+8 %) | 6,9 l D/100 km (+5 %) |
Sportverbrauch | 9,8 l/100 km | 9,0 l/100 km | 8,1 l/100 km | 9,1 l/100 km |
CO2 (Testverbrauch) | 193 g/km | 180 g/km | 180 g/km | 183 g/km |
Reichweite (Testverbrauch) | 960 km | 1000 km | 910 km | 1020 km |
Volvo und Audi halten es hier wie BMW. Im Audi vermisst man unterdessen schmerzlich den Drehregler in der Mittelkonsole, der einem kaum nutzbaren Fach gewichen ist. Wer sein Smartphone mit der Multimediaeinheit verbinden möchte, der kann in allen vier Probanden auf das Kabel verzichten. Um Apple CarPlay oder Android Auto darzustellen, nutzen alle eine interne Wireless-Verbindung.
Allerdings kann der Schwede aufgrund des androidbasierten Systems nur mit ebensolchen Smartphones kommunizieren. Und Audi? Verlangt für den Service ein Abo. Das bei 38 Euro für sechs Monate anfängt und bei 380 Euro für ein Autoleben endet.

Am sparsamsten ist der BMW X3 xDrive20d mit von AUTO BILD gemessenen 6,8 Litern unterwegs.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD
Sein stolzer Preis wirft den GLC im Feld zurück
Am Ende sind das aber Peanuts, wenn man den Preis des GLC betrachtet. Mercedes ruft hier knapp 76.000 Euro auf. Das sind 11.000 Euro mehr, als Audi für den Q5 haben will. Selbst der X3 wirkt mit 69.000 Euro geradezu preiswert und der XC60 mit 64.790 Euro fast wie ein Schnäppchen. Am Ende ist es auch die Preispolitik, die den Mercedes von der ersten Position auf Platz drei zurückwirft und den Weg für BMW und den wirklich nicht mehr ganz frischen Audi Q5 frei macht.
Da hilft es dem GLC auch nicht, dass er beim Verbrauch mit von uns gemessenen 6,8 Litern genauso sparsam ist wie der BMW X3 und 0,1 Liter weniger verbraucht als der Volvo. Am durstigsten zeigte sich der Audi Q5 mit im Drittelmix ermittelten 7,3 Litern.
Fazit
Der GLC ist technisch am ausgereiftesten und eigentlich der Trumpf im Quartett. Mit seinem enormen Preis hat er dann aber das Nachsehen und muss dem sportlichen X3 sowie dem ausgereiften, aber nicht mehr ganz neuen Q5 den Vortritt lassen. Der Volvo ist ob seiner Ehrlichkeit der Sieger der Herzen, aber ebenfalls recht teuer.
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