Wer sich die Spritpreise an der Tankstelle anschaut, der fühlt sich momentan wie auf einer Zeitreise. Diesel ist deutlich billiger als E10. Und weil früher ohnehin alles besser war, bestellen wir mit Audi Q5 40 TDI, BMW X3 xDrive20d, Mercedes GLC 220 d 4Matic und Volvo XC60 Diesel B4 AWD vier Selbstzünder zum AUTO BILD-Vergleichstest.

Vier Mittelklasse-SUV mit Diesel im Test

#Getestete ProduktePreis
1.
Testsieger
BMW X3 xDrive20d
BMW X3 xDrive20d
UVP 58.600,00 EUR
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2.
Audi Q5 40 TDI quattro
Audi Q5 40 TDI quattro
UVP 52.450,00 EUR
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3.
Mercedes GLC 220d 4Matic
Mercedes GLC 220 d 4Matic
UVP 62.416,00 EUR
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4.
Volvo XC60 Diesel B4 AWD
Volvo XC60 B4 AWD MHD
UVP 63.950,00 EUR
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Das muntere Brabbeln bewerkstelligen in allen vier Kandidaten Vierzylindermotoren, mit nahezu gleicher Leistung und ähnlichem Drehmoment. Dem Zeitgeist entsprechend sind die Selbstzünder dank Mildhybridsystem und 48-Volt-Architektur teilelektrifiziert, was Treibstoff spart und den CO2-Ausstoß verringert. Wer am Stammtisch die PS-Karte spielen will, der ist beim Audi mit 204 Pferden unter der Haube ganz vorn. Das satteste Drehmoment drückt der GLC mit maximal 440 Newtonmetern auf alle vier Räder.
Audi Q5
Der Audi Q5 40 TDI quattro S tronic advanced glänzt mit seinen S-Line-Sitzen. Der Arbeitsplatz des Fahrers ist eine gesunde Mischung aus digitalen und analogen Elementen, und der Kofferraum fasst zwischen 520 und 1520 Liter.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD


Allerdings ist der Treibsatz im Benz akustisch über das gesamte Leistungsband am präsentesten und erinnert die Reisenden irgendwie an die letzte Taxifahrt. BMW und Audi knurren nur kräftig beim nachhaltigen Tritt aufs Gaspedal, wobei der Turbo des Ingolstädters dabei ein ganz lustiges Lied zu pfeifen weiß. 

Der BMW X3 wird dank M Sportpaket richtig dynamisch

Natürlich hat das auch mit der Sportattitüde zu tun, die die Bayern vor sich hertragen. Einmal mehr der X3, der mit seinem M Sportpaket für zusätzliche 4700 Euro mal so richtig in den Trainingsanzug steigt. Dazu gibt es schöne griffige Schaltwippen für 150 Euro, eine Sportbremsanlage für 700 Euro und ein adaptives Fahrwerk, das für ebenfalls 700 Euro die Spreizung zwischen den Fahrmodi "Comfort" und "Sport" im Vergleich am deutlichsten darstellt.

Fahrzeugdaten

Fahrzeugdaten
Motor Bauart/Zylinder 
Vierzylinder, Turbo 
Vierzylinder, Turbo 
Vierzylinder, Turbo 
Vierzylinder, Turbo 
Einbaulage 
vorn längs 
vorn längs 
vorn längs 
vorn quer 
Ventile/Nockenwellen 
4 pro Zylinder/2 
4 pro Zylinder/2 
4 pro Zylinder/2 
4 pro Zylinder/2 
Nockenwellenantrieb 
Zahnriemen 
Kette 
Kette 
Zahnriemen 
Hubraum 
1968 cm³ 
1995 cm³ 
1993 cm³ 
1969 cm³ 
kW (PS) bei 1/min
150 (204)/3800 
140 (190)/4000 
145 + 17 (197 + 23)/3600 
145 (197)/4000 
Nm bei 1/min
400/1750 
400/1750 
440/1800 
420/1750 
Vmax
222 km/h 
213 km/h 
219 km/h 
180 km/h 
Getriebe 
Siebengang-Doppelkupplung 
Achtstufenautomatik 
Neunstufenautomatik 
Achtstufenautomatik 
Antrieb 
Allradantrieb 
Allradantrieb 
Allradantrieb 
Allradantrieb 
Bremsen vorn/hinten 
Scheiben/Scheiben 
Scheiben/Scheiben 
Scheiben/Scheiben 
Scheiben/Scheiben 
Testwagenbereifung 
255/40 R21 Y 
v. 245/45 R20, h. 275/40 R20 Y 
v. 235/55 R19, h.255/50 R19 Y 
255/45 R20 W 
Reifentyp 
Pirelli P Zero R01 
Pirelli P Zero 
Bridgestone Turanza T005 MO-S 
Goodyear Eagle F1 
Radgröße 
8 x 21" 
v. 8 x 20", h. 9,5 x 20 
v. 8 x 19", h. 9 x 19" 
8 x 20" 
Abgas CO2 
175 g/km 
167 g/km 
149 g/km 
175 g/km 
Verbrauch* 
6,6 l 
6,3 l 
6,3 l 
6,6 l 
Tankinhalt 
70 l 
68 l 
62 l 
71 l 
Kraftstoffsorte 
Diesel 
Diesel 
Diesel 
Diesel 
SCR-Kat/Ad-Blue-Tankinhalt 
S/24 l 
S/21,8 l 
S/24 l 
S/11,5 l 
Vorbeifahrgeräusch 
67 dB(A) 
67 dB(A) 
68 dB(A) 
68 dB(A) 
Anhängelast gebr./ungebr. 
2400/750 kg 
2000/750 kg 
2500/750 kg 
2400/750 kg 
Stützlast 
100 kg 
100 kg 
100 kg 
100 kg 
Kofferraumvolumen 
520–1520 l 
550–1600 l 
620–1680 l 
483–1410 l 
Länge/Breite/Höhe 
4682/1893–2140**/1662 mm 
4708/1891–2138**/1676 mm 
4716/1890–2076**/1640 mm 
4708/1902–2117**/1655 mm 
Radstand/Bodenfreiheit 
2819/170-230 mm 
2864/204 mm 
2888/190-210 mm 
2865/214 mm 
Grundpreis
52.450 Euro
58.600 Euro
62.416 Euro
63.950 Euro
Testwagenpreis (wird gewertet)
65.005 Euro
69.000 Euro
75.960 Euro
64.790 Euro


Im Zusammenspiel mit der aus der Mittellage nicht mehr so hektisch reagierenden Lenkung darf dem Münchner in Summe dann auch weiterhin die Freude am Fahren testiert werden. Der Bayer stützt sich in schnellen Kurven seitlich ab, neigt sich wenig zur Seite und wirkt so angenehm agil. Erst beim abrupten Ausweichen auf griffigem Untergrund braucht der mischbereifte X3 reichlich ESP-Unterstützung, weil er enormen Grip aufbaut.
BMW X3
Der BMW X3 xDrive20d ist die sportlichste Wahl im Vierer-Vergleich. Die Sitze lassen vor allem eine Lendenwirbelstütze vermissen. Der Arbeitsplatz erfreut mit dem iDrive Controler, und der Kofferraum schluckt zwischen 550 und 1600 Liter.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD


Im Gegensatz dazu ist die Lenkung des Audi geradezu entkoppelt. Sie wirkt indirekter als die von X3 und GLC, spricht aber angenehm linear an. Wer es in der Kurve provoziert, der kann sogar ein leichtes Wedeln des Hecks spüren. Leider kann das Doppelkupplungsgetriebe im Audi, das immer ein wenig rupft, mit der Agilität des Fahrwerks nicht ganz mithalten. Nicht dass es seine Sache schlecht macht, aber die ZF-Achtstufenautomatik im BMW spielt da schon in einer anderen Liga.

Der Mercedes GLC lässt sich absolut zielgenau ums Eck zirkeln

Das beste Lenkgefühl vermittelt der Mercedes. Sanft und direkt aus der Mitte heraus lässt sich der GLC absolut zielgenau ums Eck zirkeln. Dazu trägt auch die Hinterachslenkung bei, die der Kunde mit dem Technik-Paket für zusätzliche 3200 Euro erwirbt. Trotz dieser Beigabe fühlt sich der Benz etwa behäbiger an als die Mitstreiter. Dafür macht der Stuttgarter bei Fragen der Sicherheit so gar keine Kompromisse. Das ESP legt den GLC so narrensicher an die Leine, dass im schlimmsten Fall ein leichtes Untersteuern bei höheren Geschwindigkeiten zu spüren ist.
Optisch will der Mercedes dann auch noch etwas Sportlichkeit vermitteln und trägt seine Turnkleidung in Form der 9308 Euro teuren AMG Line. Dazu gehören auch die schicken Sportsitze, die wie im BMW sehr bequem sind und untenherum guten Seitenhalt bieten, aber der Schulter keine Festigkeit bieten. Das machen die S-Line-Sitze im Audi bravourös. Auch die Polster im Volvo halten die Reisenden fest, setzen aber mit elektrisch verstellbarer Oberschenkelauflage und Lendenwirbelstütze auch auf langstreckentaugliche Bequemlichkeit. 
Mercedes GLC
Der Mercedes GLC 220 d 4Matic ist technisch auf dem allerneuesten Stand, kostet aber mit 75.960 Euro auch das meiste Geld. Die Sitze bieten keinen extra Halt für die Schultern, Verarbeitung und Design sind erwartungsgemäß gut, und der Kofferraum bietet mit 620 bis 1680 Litern den größten Stauraum.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD


Die will auch der GLC seinen Reisenden bieten und lässt seine Luftfederung, die Bodenwellen, die im Audi selbst im "Comfort"-Modus deutlich durchgereicht werden, stillschweigend in den Dämpfern verschwinden. Auch der Volvo, der am wenigsten in der Sportecke verortet werden kann, geht erstaunlich feinfühlig mit Unebenheiten um. Das ist umso beachtlicher, als er der Einzige im Quartett ist, der mit einem Standardfahrwerk unterwegs ist. Selbst bei dynamischer Fahrweise bleibt der Schwede gutmütig, zeigt sich bei schnellen Lastwechseln unbeeindruckt und lässt, wenn es sein muss, das ESP recht früh und sicherheitsbasiert eingreifen. 

Das Standardfahrwerk kostet den Volvo Komfort-Punkte

Was die Punktevergabe im Bereich Komfort betrifft, ist es allerdings das Standardfahrwerk, das den XC60 hinter die Konkurrenz zurückfallen lässt. Dabei sitzt man im Schweden in der ersten Reihe ebenso gut wie im BMW oder im Mercedes. Alle vier bieten fein ausgeformte Sportsitze mit variabler Oberschenkelauflage, wobei die Polster im X3 und im GLC eine Stütze im Schulterbereich vermissen lassen. Bei den BMW-Sitzen fehlt zudem eine Lendenwirbelstütze. Die gibt es bei Volvo ebenso wie bei Audi. Wobei der Ingolstädter mit seinen S-Line-Sitzen die insgesamt beste Bestuhlung bietet.
Auch bei der Sitzbank in Reihe zwei ist der Q5 Klassenbester. Die Rückenlehne lässt sich in zwei Stufen im Neigungswinkel verstellen, die Auflagen sind straff, aber dennoch bequem. Im X3 ist die Oberschenkelauflage etwas kurz geraten, und die fein gepolsterten Seiten lassen die Fahrgäste immer etwas schief sitzen.
Auf diese Polsterung verzichtet man bei Mercedes ganz und lässt die Ellbogen der Reisenden dafür auf Hartplastik schrabbeln. Das ist ebenso unschön wie der Ein- und Ausstieg, der im Benz vorn wie hinten durch das mächtige Trittbrett behindert wird. Bei Schmuddelwetter beschmaddert man sich hier auch regelmäßig die Hosenbeine. Hinzu kommt ein im Vergleich recht schmaler Türausschnitt. 
Volvo XC60
Der Volvo ist der Unscheinbare, der aber alles kann. Die Sitze sind ein Traum auf der Langstrecke, der Arbeitsplatz des Fahrers ist sehr übersichtlich. Viel spielt sich über das Zentraldisplay ab, und der Kofferraum ist mit 483 bis 1410 Liter der Kleinste im Vergleich.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD


Richtig punkten kann der GLC beim Kofferraum. Zum einen bietet er mit 620 Litern den üppigsten Stauraum, zum anderen zeigt sich das Gepäckabteil des Benz mit viel Platz im doppelten Ladeboden und dort serienmäßig verstauter Klappbox am flexibelsten. X3 und Q5 sammeln jeweils 520 Liter ein. Der XC60 bietet hier, gemessen an der Fahrzeuggröße, mit 480 Litern eher bescheidene Zulademöglichkeiten.
Wer ordentlich was an den Haken nehmen will, der sollte vom X3 die Finger lassen. Der sportliche Bayer taugt mit einer maximalen Anhängelast von zwei Tonnen nicht zum Zugtier. Bei Audi und Volvo sind es 2,4 Tonnen, und der Mercedes darf sogar 2,5 Tonnen an den Haken nehmen. 

Der BMW überzeugt mit der schlüssigsten Infotainment-Bedienung

Mit oder ohne Anhänger hilft ein Navi, den Weg zu finden. Das funktioniert im Benz mit Abstand am besten. Die schlüssigste Bedienung des gesamten Multimediasystems bietet nach wie vor BMW mit seinem iDrive Controller. Zudem gefällt hier die Aufteilung von analogen und digitalen Bedienelementen zum Beispiel für die Klimaanlage, die Fahrmodi und die vielen elektronischen Helferlein am besten.
Mercedes verzichtet im GLC unterdessen komplett auf die manuelle Bedienung über Knöpfe oder Schalter und regelt alles über das Zentraldisplay. Auch am Lenkrad streicht man nur noch mit dem Daumen über entsprechende Bedienfelder. Das funktioniert, ist aber lange nicht so treffsicher wie im BMW und Audi, wo gedreht, gedrückt und gekippt wird. 

Messwerte

Messwerte
Beschleunigung
0–50 km/h
2,7 s 
2,5 s 
2,6 s 
2,9 s 
0–100 km/h 
8,3 s 
8,0 s 
8,0 s 
8,9 s 
0–130 km/h 
13,9 s 
13,6 s 
13,5 s 
15,0 s 
0–160 km/h 
22,6 s 
22,8 s 
21,6 s 
24,2 s 
0–180 km/h 
32,1 s 
31,4 s 
30,4 s 
34,3 s 
Zwischenspurt
60–100 km/h
4,6 s 
4,6 s 
4,6 s 
5,1 s 
80–120 km/h 
6,1 s 
6,2 s 
5,9 s 
6,7 s 
Leergewicht/Zuladung 
1893/617 kg 
1893/607 kg 
1992/582 kg 
1968/572 kg 
Gewichtsverteilung v./h. 
55/45 % 
49/51 % 
53/47 % 
55/45 % 
Wendekreis links/rechts 
11,9/11,9 m 
11,9/12,0 m 
11,1/10,9 m 
12,0/12,1 m 
Sitzhöhe 
670 mm 
700 mm 
690 mm 
700 mm 
Bremsweg
aus 100 km/h kalt
35,0 m 
33,4 m 
33,2 m 
33,8 m 
aus 100 km/h warm 
34,2 m 
32,8 m 
33,2 m 
35,1 m 
Innengeräusch
bei 50 km/h
55 dB(A) 
55 dB(A) 
54 dB(A) 
56 dB(A) 
bei 100 km/h 
63 dB(A) 
61 dB(A) 
63 dB(A) 
62 dB(A) 
bei 130 km/h 
66 dB(A) 
66 dB(A) 
67 dB(A) 
66 dB(A) 
Verbrauch
Sparverbrauch 
5,5 l/100 km 
5,3 l/100 km 
6,1 l/100 km 
5,6 l/100 km 
Testverbrauch
Durchschnitt der 155-km-Testrunde (Abweichung zur WLTP-Angabe)
7,3 l D/100 km
(+11 %)
6,8 l D/100 km
(+8 %)
6,8 l D/100 km
(+8 %)
6,9 l D/100 km
(+5 %)
Sportverbrauch 
9,8 l/100 km 
9,0 l/100 km 
8,1 l/100 km 
9,1 l/100 km 
CO2 (Testverbrauch) 
193 g/km 
180 g/km 
180 g/km 
183 g/km 
Reichweite (Testverbrauch) 
960 km 
1000 km 
910 km 
1020 km 

Volvo und Audi halten es hier wie BMW. Im Audi vermisst man unterdessen schmerzlich den Drehregler in der Mittelkonsole, der einem kaum nutzbaren Fach gewichen ist. Wer sein Smartphone mit der Multimediaeinheit verbinden möchte, der kann in allen vier Probanden auf das Kabel verzichten. Um Apple CarPlay oder Android Auto darzustellen, nutzen alle eine interne Wireless-Verbindung.
Allerdings kann der Schwede aufgrund des androidbasierten Systems nur mit ebensolchen Smartphones kommunizieren. Und Audi? Verlangt für den Service ein Abo. Das bei 38 Euro für sechs Monate anfängt und bei 380 Euro für ein Autoleben endet. 
Audi Q5 BMW X3 Mercedes GLC Volvo XC60
Am sparsamsten ist der BMW X3 xDrive20d mit von AUTO BILD gemessenen 6,8 Litern unterwegs.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD

Sein stolzer Preis wirft den GLC im Feld zurück

Am Ende sind das aber Peanuts, wenn man den Preis des GLC betrachtet. Mercedes ruft hier knapp 76.000 Euro auf. Das sind 11.000 Euro mehr, als Audi für den Q5 haben will. Selbst der X3 wirkt mit 69.000 Euro geradezu preiswert und der XC60 mit 64.790 Euro fast wie ein Schnäppchen. Am Ende ist es auch die Preispolitik, die den Mercedes von der ersten Position auf Platz drei zurückwirft und den Weg für BMW und den wirklich nicht mehr ganz frischen Audi Q5 frei macht.
Gebrauchtwagensuche: Audi Q5
Audi Q5 SUV e-hybrid quattro 270 kW S tronic AHK
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Audi Q5 SUV e-hybrid quattro 270 kW S tronic AHK
4.999 km
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04/2026
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3.000 km
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04/2026
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Benzin (WLTP), 7,5 l/100km (komb.), CO2 Ausstoß 170 g/km*
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3.500 km
150 KW (204 PS)
04/2026
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Diesel (WLTP), 5,9 l/100km (komb.), CO2 Ausstoß 155 g/km*
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9.999 km
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3.500 km
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3.500 km
150 KW (204 PS)
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Diesel (WLTP), 6,8 l/100km (komb.), CO2 Ausstoß 179 g/km*
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9.990 km
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Rechtliche Anmerkungen
* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und gegebenenfalls zum Stromverbrauch neuer Pkw können dem "Leitfaden über den offiziellen Kraftstoffverbrauch" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der "Deutschen Automobil Treuhand GmbH" unentgeltlich erhältlich ist www.dat.de.
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Da hilft es dem GLC auch nicht, dass er beim Verbrauch mit von uns gemessenen 6,8 Litern genauso sparsam ist wie der BMW X3 und 0,1 Liter weniger verbraucht als der Volvo. Am durstigsten zeigte sich der Audi Q5 mit im Drittelmix ermittelten 7,3 Litern.
Der GLC ist technisch am ausgereiftesten und eigentlich der Trumpf im Quartett. Mit seinem enormen Preis hat er dann aber das Nachsehen und muss dem sportlichen X3 sowie dem ausgereiften, aber nicht mehr ganz neuen Q5 den Vortritt lassen. Der Volvo ist ob seiner Ehrlichkeit der Sieger der Herzen, aber ebenfalls recht teuer.