Audi Q7 (2024): Facelift
So könnte das zweite Facelift des Audi Q7 kommen
Acht Jahre gibt's die aktuelle Generation des Audi Q7, doch jetzt folgt nicht die nächste, sondern ein weiteres Facelift des SUV. So könnte es aussehen!
Bild: B. Reichel
Die aktuelle Generation des Audi Q7 rollt bereits seit 2015 über unsere Straßen, Ende 2019 bekam das große SUV ein erstes umfassendes Facelift. Und jetzt, vier Jahre später, werden die Ingolstädter dem Q7 einer weiteren Überarbeitung unterziehen – diesmal dürften die Änderungen aber weniger signifikant sein.
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Wie auf den Erlkönig-Aufnahmen im Netz zu sehen ist, erhält der Q7 neue LED-Grafiken für die Scheinwerfer und Rückleuchten. Auch den Kühlergrill und die Lufteinlässe des vorderen Stoßfängers dürfte das Designteam modifiziert haben, wenn auch nur leicht. Im Gegensatz zum Erzrivalen BMW geht Audi bei seinen Designs keine Risiken ein, weshalb zu erwarten ist, dass das zweite Facelift auf Nummer sicher geht.
Facelift wohl das letzte Q7-Modell mit Verbrenner
Unter der Haube wird vermutet, dass es sich beim kommenden Facelift um das letzte Update für den Q7 mit Verbrennungsmotor handeln wird. Audi hat angekündigt, ab 2026 nur noch reine Elektrofahrzeuge auf den Markt zu bringen.
Weil die Zeit also drängt, könnte die Premiere des überarbeiteten SUVs mit Benzin-, Diesel- und Plug-in-Hybrid-Antrieben wohl noch Ende 2023 stattfinden. Irgendwann wird der Q7 dann von einem Elektroauto abgelöst, denn die deutsche Premiummarke hat sich zum Ziel gesetzt, den Verkauf von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor bis 2033 ganz einzustellen.
Mehr elektrische Reichweite für die Hybride denkbar
Der Q7 wurde schon immer mit einer Vielzahl von Motoren angeboten und auch das aktuelle Modell bildet da keine Ausnahme. Je nach Markt ist er mit einem kleinen Vierzylinder-Benziner mit 252 PS bis hin zu einem bulligen V8 für den SQ7 mit 507 PS zu haben. Letzterer wurde in Europa vorübergehend mit einem 435 PS starken V8-Diesel angeboten und auch Plug-in-Hybrid-Antriebe sind im Angebot.
Das kommende Facelift dürfte die aktuelle Motorenpalette weitgehend behalten, es ist aber davon auszugehen, dass gerade die Hybride mit mehr rein elektrischer Reichweite an den Start gehen dürften. Preislich könnte es einen kleinen Zuschlag geben, zuletzt startete der Q7 bei 72.100 Euro, ein Einstieg um die 75.000 Euro ist nicht unwahrscheinlich.
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