BMW X1 xDrive25e: Test, Plug-in-Hybrid, Elektro, Motor, Preis
Als Plug-in-Hybrid verliert der BMW X1 wichtige SUV-Eigenschaften

Für Dienstwagenfahrer und Benzinspar-Fetischisten dürfte der BMW X1 25e mit Hybridtechnik sehr interessant sein. Aber ist er auch gut? Das klärt unser Test.
Wie heißt es so schön: Man kann nicht alles haben. Der neue BMW X1 25e, also die Hybridversion mit Ladeanschluss für die Akkus, gewinnt durch seinen schlauen Antrieb an Tempo und ermöglicht sparsames Stromern. Im Gegenzug verliert er wichtige SUV-Eigenschaften. Doch der Reihe nach.Der X1 mit Plug-in-Hybrid-Technik soll mehr als 50 Kilometer weit per Akku fahren können oder auch während der Fahrt in verschiedenen Unterstützungsstärken beim Beschleunigen oder Spritsparen helfen. So etwas braucht's auch.
Sein hohes Gewicht schränkt den Nutzwert des X1 ein

Verlangt Kompromisse: Als xDrive25e darf der X1 nur noch 750 Kilo an den Haken nehmen.
Beim Bremsweg gibt es noch Optimierungspotenzial

Das geht besser: Aus Tempo 100 stand der Hybrid-X1 mit warmen Bremsen erst nach 39,7 Metern.
Der Norm-Verbrauch ist in der Praxis nicht zu schaffen

Nicht annähernd so sparsam, wie versprochen: Im Test kam der xDrive25e auf 7,5 Liter pro 100 Kilometer.
Das Fazit: Im teuren Hybrid-X1 steckt viel Technik – die aber auch kleine Nachteile mit sich bringt. Minimal weniger Gepäckraum ist verschmerzbar. Komforteinbußen und mäßige Bremsen stören dagegen deutlich mehr. AUTO BILD-Testnote: 2-
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