Citroën ë-C3 bei Carwow: Elektro-Kleinwagen für nur 55 Euro im Monat
Ein neues Elektroauto für 55 Euro im Monat? Den Citroën ë-C3 gibt es bei Carwow derzeit zu einer erstaunlich niedrigen Leasingrate.
Bild: Stellantis
Elektroautos sind noch immer oft deutlich teurer als vergleichbare Verbrenner. Der Citroën ë-C3 soll genau das ändern. Der gut vier Meter lange Franzose tritt mit 113 PS (83 kW) an und ist vor allem für Stadt, Pendelstrecke und kurze Überlandfahrten gedacht. In der "Standard Range"-Version sind rund 320 Kilometer Reichweite möglich. Die 44-kWh-Batterie kann mit maximal 100 kW Gleichstrom geladen werden; von 20 auf 80 Prozent soll es so in rund 26 Minuten gehen.
Citroën ë-C3 für 55 Euro im Monat
Das Privatleasing-Angebot gilt für den Citroën ë-C3 Max mit 113 PS. Die Laufzeit beträgt 36 Monate, die jährliche Fahrleistung allerdings lediglich 5000 Kilometer. Die monatliche Leasingrate liegt bei 55 Euro.
Hinzu kommt eine Sonderzahlung von 6000 Euro. Laut Angebot ist dabei die Elektroförderung als Sonderzahlung einkalkuliert. Separate Überführungskosten fallen bei diesem Angebot nicht an.
Über die komplette Laufzeit ergeben sich damit 36 Raten à 55 Euro, also 1980 Euro. Zusammen mit der Sonderzahlung beträgt der Gesamtbetrag 7980 Euro.
Umgerechnet auf die Laufzeit entspricht das einschließlich der 6000 Euro Sonderzahlung rechnerisch 221,67 Euro pro Monat. Die plakative 55-Euro-Rate sollte man deshalb nicht mit den tatsächlichen monatlichen Gesamtkosten verwechseln.
Der entscheidende Punkt: Die 6000 Euro müssen zunächst als Sonderzahlung geleistet werden. Ob und in welcher Höhe die staatliche Förderung tatsächlich gewährt wird, hängt von den jeweils geltenden Förderbedingungen und den persönlichen Voraussetzungen ab.
"Max" statt nackter Basisversion
Dafür handelt es sich bei dem Leasingauto nicht um die günstigste Ausstattungsvariante. Der ë-C3 Max mit Standard-Range steht laut Carwow regulär mit 28.250 Euro in der Preisliste.
Das macht das Angebot interessanter, denn gerade bei der Ausstattung zeigt sich beim ë-C3 ein deutlicher Unterschied zwischen den Varianten. Der kleine Citroën bietet grundsätzlich erstaunlich viel Platz, einen 310 Liter großen Kofferraum und den markentypisch komfortablen Fahrwerk-Charakter.
Mit 113 PS ist der Franzose zwar kein Elektro-Sportler, für seinen Haupteinsatzbereich reicht die Leistung aber problemlos. Gerade in der Stadt wirkt der elektrische C3 dank des unmittelbaren E-Antriebs spritziger als der Benziner. Auf der Autobahn setzt dagegen schon bei rund 132 km/h die Elektronik dem Vortrieb ein Ende.
Andere Leasingangebote deutlich teurer
Wie ungewöhnlich die 55-Euro-Offerte ist, zeigt der Blick auf die anderen derzeit bei Carwow gelisteten Privatleasing-Angebote. Der ë-C3 Tonic wird beispielsweise ab 319 Euro monatlich angeboten. Dafür gibt es hier keine Anzahlung, die Laufzeit beträgt 48 Monate bei 10.000 Kilometern pro Jahr. Hinzu kommen 1250 Euro Überführungskosten.
Der ë-C3 You startet bei 328 Euro monatlich, der Plus bei 353 Euro, der "Collection" bei 391 Euro und der TEAM D bei 412 Euro. Auch diese Angebote laufen jeweils über 48 Monate mit 10.000 Kilometern pro Jahr und kommen ohne Anzahlung aus. Jeweils 1250 Euro Überführungskosten kommen allerdings hinzu.
Auch beim Kauf bleibt der ë-C3 günstig
Wer sein Auto lieber besitzen möchte, der findet den ë-C3 bei Carwow auch als Neuwagen zum Kauf. Die offiziellen Listenpreise reichen derzeit von 20.140 bis 29.140 Euro. Je nach Motor- und Ausstattungsvariante gibt es also erhebliche Preisunterschiede.
Über Carwow beginnen die Kaufangebote aktuell bei 19.578 Euro. Die durchschnittliche Ersparnis gegenüber dem Listenpreis gibt das Vergleichsportal mit 2211 Euro an.
Damit bleibt der ë-C3 auch beim Barkauf eines der preislich interessanteren Elektroautos. Die günstigere "Urban Range"-Version richtet sich dabei noch stärker an Stadtfahrer, während die "Standard Range"-Varianten mit ihrer höheren Reichweite universeller einsetzbar sind.
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