Corona: Polizei gegen Raser und Autoposer

Corona: Polizei gegen Raser und Autoposer

So bremst die Polizei Corona-Raser aus

Corona bremst weiterhin den Verkehr aus und macht die Straßen leer. Das nutzen Raser und Autoposer aus – doch die Polizei hält dagegen!
So gut wie keine Reisenden, kaum Pendler: Das Coronavirus fegt nach wie vor in vielen deutschen Regionen die Straßen leer. Das jedoch nutzen offenbar immer öfter Autofahrer, um sich mal so richtig auszutoben – und oft weit übers Ziel hinauszuschießen. So raste der Fahrer eines Ferrari LaFerrari unfassbar unverantwortlich mit nur einer Hand am Lenkrad und mit 372 km/h über die Autobahn A7 Richtung Hannover. Auch in anderen Teilen Niedersachsens hatte die Polizei alle Hände voll zu tun, wie NDR.de berichtete.
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Das sind keine Einzelfälle: Auf der A8 in Bayern erwischte die Polizei am 16. April 2020 innerhalb kurzer Zeit 513 Autofahrer, die sich nicht an die vorgegebene Geschwindigkeit gehalten haben. In Duisburg gehen die Ordnungshüter mittlerweile nach Anwohnerbeschwerden verstärkt gegen die Tuner- und Raserszene vor. Und in Berlin fliehen laut einem Bericht von rbb24.de immer mehr Autofahrer vor Polizeikontrollen, die Zahl illegaler Autorennen hat in der Hauptstadt zu Corona-Zeiten massiv zugenommen.

Polizei Hannover mobilisiert am ersten Maiwochenende

Immer mehr Raser und Autoposer müssen während der Coronakrise von der Polizei ausgebremst werden.

Doch die Behörden schlagen zurück: So kündigte zum Beispiel die Polizeidirektion Hannover an, am ersten Maiwochenende mit einer mobilen Laserpistole, einem stationären Blitzer und einem Videowagen in der Region Jagd auf Raser zu machen. Für die kann es inzwischen richtig teuer werden! Ertappten Verkehrssündern drohen seit dem Inkrafttreten der StVO-Novelle am 28. April 2020 heftige Strafen. So kann bereits bei 21 Kilometern pro Stunde innerorts zu viel der Führerschein für einen Monat weg sein. (Hier gibt es alle Infos zum Thema zu schnelles Fahren.)
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