Cupra Born (2026): alt vs. neu
Das ändert sich wirklich beim Born

Was ändert sich mit dem Facelift beim Cupra Born? AUTO BILD erklärt es – im Vergleich alt gegen neu!
Bild: Cupra; Montage: AUTO BILD
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Bestes Erkennungsmerkmal ist die neue Lichtsignatur. Seit dem Facelift trägt der Born – wie die Markengeschwister Formentor und Terramar – kleine Dreiecke unter dem Scheinwerferglas. Auf derselben Ebene entfällt der mittige Cupra-Schriftzug. Ab sofort ist an der Front nur noch das Logo untergebracht.
In der Schürze ändert sich die Gestaltung des mittigen Lufteinlasses nur im Detail. Die kupferfarbene Spange des Vorfacelifts wird zum Splitter, an den Seiten gesellen sich zwei vertikale Einlässe hinzu.

Die Heckschürze des Cupra Born wurde beim Facelift (unten) klarer gestaltet, die Türgriffe sind erstmals beleuchtet.
Bild: Cupra; Montage: AUTO BILD
Dreiecke sind auch hinten in der Lichtsignatur zu finden. Das Cupra-Logo ist nun Teil davon und beleuchtet.
Im Innenraum spendieren die Spanier dem Born ein größeres Digital-Cockpit im Format 10,25 Zoll. Der zweite Bildschirm bleibt bei 12,9 Zoll.
Schauen wir aufs Lenkrad. Denn hier findet sich ein kleiner, aber wichtiger Unterschied: Der Born bekommt mit dem Facelift Tasten anstelle der bisherigen Touchflächen.
Bei den Antrieben setzt Cupra auf Elektro-Downsizing. Während das Vorfacelift bei 204 PS startete, markiert nun erst mal eine 190-PS-Version den Einstieg. Die kommt trotz des zwei kWh kleineren Akkus (58 kWh) etwas weiter. Die WLTP-Angabe liegt bei 484 Kilometern, das sind 56 Kilometer mehr als beim früheren 204-PS-Modell. Später soll eine noch schwächere Version folgen: mit 170 PS, 50-kWh-Akku und rund 400 Kilometer Reichweite.

Die kupferfarbenen Zierelemente sind nach dem Facelift etwas anders verteilt. Sie befinden sich zum Beispiel im Bereich rund um die Lüftung statt an den Lenkradtasten.
Bild: Cupra; Montage: AUTO BILD
Darüber bleibt alles beim Alten. Die bekannte 231-PS-Ausführung wird noch getoppt vom sportlichen "VZ"-Modell mit 326 PS. Beide haben eine 79-kWh-Batterie und in puncto Reichweite etwas zugelegt: Die 231-PS-Version brachte es zuvor auf 559 WLTP-Kilometer, jetzt sind es 627 Kilometer. Der VZ hatte vor dem Facelift 594 Kilometer zu bieten, nun sind es 629 Kilometer.
Der Einstiegspreis ist nach dem Facelift gesunken, bei 35.990 Euro geht es los. Den Vorgänger gab es ab 40.450 Euro. Das liegt aber eben auch daran, dass man nun weniger Leistung bekommt.
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