Anfang 2022 zogen Seat und Cupra die Preise vieler Modelle bereits an. Zum 20. Mai 2022 sollen die Preise erneut steigen – und diesmal gilt die Erhöhung laut carwow.de für alle Modelle. Hinzu kommt, dass die Preise nun um drei Prozent steigen werden, zuvor waren es nur zwei Prozent.
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* Die durchschnittliche Ersparnis berechnet sich im Vergleich zur unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers aus allen auf carwow errechneten Konfigurationen zwischen Januar und Juni 2021. Sie ist ein Durchschnittswert aller angebotenen Modelle und variiert je nach Hersteller, Modell und Händler.
Auch VW zieht die Preise an. Ebenfalls noch im Mai werden viele Modelle aller Antriebsarten um mindestens drei Prozent, einige sogar um bis zu fünf Prozent steigen.
Am Beispiel des Cupra Formentor, der als Basis-Benziner mit 150 PS und Sechsgang-Schaltgetriebe aktuell 33.650 Euro kostet, würde eine Preissteigerung von drei Prozent einen künftigen Preis von 34.660 Euro bedeuten.

Die Chipkrise macht dem Automobilmarkt noch immer zu schaffen

Grund für den erneuten Anstieg der Preise – auf dem gesamten Automobilmarkt – ist vor allem die noch immer anhaltende Chipkrise. Verschärft wird die Krise durch die Angriffe Russlands auf die Ukraine und die andauernde Corona-Pandemie.
Die Lieferungen von Produzenten aus der Ukraine fehlen, und durch strenge Lockdowns in China gelangen die benötigten Autoteile nicht aus der Fabrik heraus. Darunter fallen vor allem Kabelbäume. Wann eine Entspannung der Lage zu erwarten ist, ist bisher unklar.
Wer kurz davor steht, sich einen Cupra, Seat oder VW zu kaufen, der muss sich beeilen. Die Preise bei Cupra und Seat werden voraussichtlich am 20. Mai 2022 erhöht, die von VW ebenfalls noch im Mai.

Von

Kim-Sarah Biehl