Einen stattlichen Erfolgsbonus für 2025 erhalten die Beschäftigten bei Ferrari. 14.900 Euro überweist der Sportwagenhersteller seinen rund 5000 italienischen Mitarbeitern. Das berichtet die italienische Nachrichtenagentur "ANSA". Demnach handelt es sich um den bislang höchsten Bonus in der Unternehmensgeschichte.
Wer allerdings einen Blick auf die Auslieferungszahlen wirft, dürfte zunächst stutzen. Denn Ferrari hat 2025 weniger Autos ausgeliefert als im Jahr zuvor.
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110 km
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100 km
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09/2026
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Ferrari 12Cilindri - Neufahrzeug
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610 KW (829 PS)
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Ferrari Purosangue V12 6.5 grey/brown*Pano*Carbon*Full
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32 km
533 KW (725 PS)
09/2026
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Benzin, 17,3 l/100km (komb.), CO2 Ausstoß 393 g/km*
Ferrari Purosangue V12 6.5 Red/Cuoio*Pano*Carbon*Full
594.912 €
Ferrari Purosangue V12 6.5 Red/Cuoio*Pano*Carbon*Full
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533 KW (725 PS)
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Benzin, 17,3 l/100km (komb.), CO2 Ausstoß 393 g/km*
Ferrari 849 Testarossa Coupe *FULL CARBON*LIFT*NLP 511K*
629.510 €
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772 KW (1050 PS)
09/2026
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Ferrari Testarossa 849 Testarossa Rosso Imola * on stock
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90 km
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Glatte 13.640 Fahrzeuge entstanden 2025 in Maranello – 112 weniger als 2024. Laut Ferrari liegt man dennoch auf Kurs. Die Auslieferungen seien bewusst nicht gesteigert worden, um den "bedeutenden Modellwechsel" im Jahr 2026 reibungsloser umsetzen zu können.
Gemeint ist damit vor allem das erste Elektroauto der Marke, der Luce. Für das neue E-Modell, das in nur 2,5 Sekunden auf 100 km/h sprinten soll, müssen die Produktionsabläufe angepasst werden.

Trotzdem schließt das Unternehmen mit Gewinn ab

Bemerkenswert: Obwohl weniger Fahrzeuge das Werk verließen, verdiente der Luxusautobauer mehr Geld. Der Umsatz stieg um sieben Prozent auf 7,15 Milliarden Euro. Der Nettogewinn lag bei 1,6 Milliarden Euro – ein Plus von fünf Prozent gegenüber 2024. Laut Reuters trugen auch Finanzdienstleistungen sowie der Verkauf von Motoren an Maserati und andere Formel-1-Teams zu dem Ergebnis bei.
Bei Mercedes sieht die Lage anders aus: Die Gewinne sind rückläufig. Dennoch erhalten auch dort die Mitarbeiter einen Bonus. Der fällt zwar nicht so üppig aus wie bei Ferrari, bleibt aber immerhin vierstellig.