Firmenwagen-Award: Diese Modelle überzeugen die Leser
Das sind Deutschlands beste Dienstwagen

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AUTO BILD zeichnet die besten Dienstwagen Deutschlands aus – unsere Leser küren in zwölf Kategorien die beliebtesten Modelle für den Arbeitsalltag.
Bild: Skoda
Welche Autos im Job wirklich zählen, entscheiden jedes Jahr unsere Leser: Anfang Februar hat AUTO BILD in der AvD-Zentrale in Frankfurt am Main mit Unterstützung von AvD und Alphabet die besten Dienstwagen Deutschlands ausgezeichnet und zum achten Mal die Firmenwagen-Awards verliehen. In zwölf Kategorien stellten sich die Fahrzeuge dem Votum der Leser. Ein Hersteller sticht dabei besonders heraus: Skoda. Die Marke aus Mladá Boleslav sichert sich gleich vier Pokale aus sechs Kategorien und unterstreicht damit erneut ihre Ausnahmestellung im Flottengeschäft.
Den Auftakt macht der Skoda Fabia, der erneut den Importsieg bei den Kleinwagen holt. Der Dauerbrenner überzeugt die Leser mit seinem starken Preis-Leistungs-Verhältnis, solidem Platzangebot und hoher Alltagstauglichkeit. „Qualität muss stimmen, aber auch der Preis“, betont Dr. Tim Steiskal, Vertriebschef Skoda Deutschland. „Wir geben unsere Kostenvorteile eins zu eins an die Kunden weiter. Dafür steht Skoda – und dafür steht unser Leitspruch ,Simply Clever‘.“
In der Kompaktklasse folgt direkt der nächste Doppelschlag: Gesamt- und Importsieger ist erneut der Skoda Octavia. Ein Klassiker, der seit Jahren fest in deutschen Fuhrparks verankert ist. Steiskal: „Der Octavia ist das Herzstück unserer Marke. Wenn Kunden und Leser das genauso sehen, gibt es für uns kein größeres Lob.“
Mittelklasse: Doppelsieg für den Superb
Auch in der Mittelklasse führt kein Weg an Skoda vorbei. Der Superb gewinnt sowohl die Gesamt- als auch die Importwertung. Sein Erfolgsrezept: Oberklasse-Platzangebot zum Mittelklasse-Preis. „Es ist die Symbiose aus Raumangebot, Variabilität und Design – und das alles zu einem Skoda-Preis“, so Steiskal. „Im relevanten Flottenmarkt liegen wir bei rund 90 Prozent.“

Die Preisträger (v. l.): Carsten Kortüm (Leiter Großkundenverkauf Audi), Jörg Ebert (Leiter Geschäftsstelle Frankfurt, Alphabet Fuhrparkmanagement), David Perdomo Hollatz (Pkw-Vertriebschef Mercedes-Benz), Tom Kunze (Product Management BMW Mittelklasse), Maximilian Mies (Regional Sales Manager Rolls-Royce), Jörg Dzubiella (General Manager Sales Operations Toyota Deutschland), Markus Burgmer (General Manager PR Toyota Deutschland), Robin Hornig (AUTO BILD-Chef), Lutz Leif Linden (AvD-Präsident), Dr. Tim Steiskal (Vertriebschef Skoda Deutschland).
Bild: Andreas Arnold
Der vierte Streich folgt im SUV-Segment: Importsieg für den Skoda Enyaq. Der Stromer zeigt, dass Elektromobilität im Firmenwageneinsatz angekommen ist. „Mit dem Enyaq ist Elektromobilität in der Flotte etabliert“, sagt der Skoda-Vertriebschef. „Bezahlbare Mobilität, Design und Vertrauen in die Marke; all das zahlt auf dieses Modell ein.“
Auch Audi darf jubeln. Der Audi A1 gewinnt die Gesamtwertung bei den Kleinwagen und verdrängt damit erstmals den Fabia von der Spitze. Carsten Kortüm, Leiter Großkundenverkauf, erklärt: „Design, Qualitätsanspruch und Markenimage – dafür steht Audi. Genau das schätzen auch Firmenwagenkunden im Leasing.“
Obere Mittelklasse: Der BMW 5er überzeugt
In der oberen Mittelklasse setzt sich der BMW 5er als Gesamtsieger durch. Komfort und Sportlichkeit bleiben das Erfolgsduo. Tom Kunze, Product Management BMW Mittelklasse: „Der 5er steht wie kaum ein anderes Modell für Langstreckenkomfort und Sportlichkeit. Genau das braucht ein Dienstwagenfahrer.“
Importsieger dieser Klasse wird der Lexus ES. Markus Burgmer, General Manager PR Toyota Deutschland: „Lexus ist exotisch, ja. Aber genau deshalb suchen wir bewusst Plattformen, um Marke und Produkt erlebbar zu machen – nah an der Zielgruppe.“
In der Oberklasse bleibt alles beim Alten: Gesamtsieger ist erneut die Mercedes S-Klasse. David Perdomo Hollatz, Pkw-Vertriebschef von Mercedes-Benz Deutschland, übernahm den Pokal: „Wir starten die stärkste Modell- und Technologieoffensive unserer Geschichte. Die S-Klasse ist dafür der perfekte Auftakt.“
Der Importsieg geht an den Rolls-Royce Spectre – ein Signal für elektrischen Luxus. Maximilian Mies, Regional Sales Manager Rolls-Royce: „Elektromobilität passt perfekt zu unserer Marke. Leise, sauber, mühelos – das ist Luxus in Reinform.“
SUV-Klasse: Mercedes GLC bleibt gefragt
Bei den SUV setzt sich 2025 der Mercedes GLC durch und gewinnt die Gesamtwertung. Das Mittelklasse-SUV bleibt einer der gefragtesten Firmenwagen überhaupt. Perdomo Hollatz bringt es auf den Punkt: „Der GLC verbindet Komfort, moderne Technik und Alltagstauglichkeit genauso, wie es unsere Kunden erwarten.“ Besonders die elektrifizierten Varianten punkten im Flotteneinsatz: „Mit den Plug-in-Hybriden können viele Kunden ihre täglichen Strecken rein elektrisch fahren.“
In der Transporter-Kategorie sorgt der Mercedes-Benz Vito für eine Überraschung und holt den Gesamtsieg. Ausschlaggebend sind klassische Flottenkriterien. „Moderne Assistenzsysteme, hohe Verfügbarkeit und eine optimierte Total Cost of Ownership machen den Vito zum Vollprofi“, heißt es aus Stuttgart. Ziel sei es, Ausfallzeiten zu minimieren und die Fahrzeuge dauerhaft im Einsatz zu halten.
Der Importsieg geht erneut an den Toyota Proace. Jörg Dzubiella, General Manager Sales Operations Toyota Deutschland: „Zuverlässigkeit ist unser stärkstes Argument – gerade im Firmenwagengeschäft. Mit unserer 15-Jahre-Garantie geben wir Unternehmen ein hohes Maß an Sicherheit und Planungstreue.“
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