XXL-Brandbekämpfer
US-Army setzt auf Oshkosh

Neuestes Mitglied der extremen Feuerbekämpfer ist der Oshkosh P19R. Die US-Army und die Airforce setzen ab sofort auf das gepanzerte 6x6-Fahrzeug.
- Lukas Hambrecht
- Robin Hornig
Nur die leistungsfähigsten Löschfahrzeuge sind einem Notfall auf dem Flughafen oder in Krisengebieten gewachsen. Zehntausende Liter Wasser und Löschschaum müssen sie innerhalb kürzester Zeit an den Unglücksort bringen. Neuestes Mitglied der extremen Feuerbekämpfer ist der Oshkosh P19R. Mit seinen 608 PS rast er mit bis zu 116 km/h zum Brandherd. Der Oshkosh wird als Einsatzfahrzeug der US-Army und Airforce in Gebieten zum Einsatz kommen, in denen es im wahrsten Sinne des Wortes heiß hergeht. Deshalb ist seine Fahrerkabine auch gepanzert und das 6x6-Fahrzeug besonders geländegängig. Die drei- und vierachsigen Panther und Simba von Rosenbauer aus Österreich haben mit anderen Problemen, fern der Krisenherde zu kämpfen: Rosenbauer hat sie auf die Anforderungen für den Einsatz auf dem Frankfurter Flughafen zugeschnitten. Mit 1300 Starts und Landungen pro Tag ist er einer der höchstfrequentierten Airports in Europa. Falls dort einmal was schief geht, rast der fast 50 Tonnen schwere Simba 8x8-HRET mit bis zu 140 km/h an.
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Fängt mal eine Turbine Feuer, ist der Oshkosh Striker sofort zur Stelle.
Bild: Werk
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