Ford stellt in Genf 2013 die Europaversion des EcoSport vor. In Brasilien fährt sich der Crossover gerade warm. Wie es sich für ein Mode-Mobil gehört, ist der EcoSport cool und knackig gestaltet: Der typische Ford-Grill ragt so hoch auf wie der Zuckerhut, die Scheinwerfer haben einen stechenden Blick, und die Flanken sind genauso kurvig wie bei einer Strandschönheit an der Copacabana. Die Konkurrenz ist schnell ausgemacht: Der Opel Mokka ist in etwa gleich groß und zielt genau wie der Ford auf eine junge Lifestyle-orientierte Käuferschar.
Ford EcoSport
In den Kofferraum passen 362 Liter Gepäck, bei umgelegter Rückbank sind es 705 Liter.
Bild: Werk
Mit 4,24 Metern ist der EcoSport fast auf den Zentimeter so lang wie der Opel Mokka. Das Kofferraumvolumen gibt Ford bisher für die Brasilienversion mit 362 Litern an. Und wenn man die Rückbank umlegt, passen auch 705 Liter rein (bis Fensterunterkante). Der in Südamerika entwickelte EcoSport wird das erste Modell von Ford in Europa sein, das über das sprachgesteuerte SYNC-System (inklusive Notruf-Assistent) mit AppLink-Technologie verfügt. Per AppLink lassen sich über das Cockpit-Multimediasystem Apps auf dem Smartphone steuern. Das soll die junge Zielgruppe zu den Händlern locken. Auch der 1,0-Liter EcoBoost-Motor mit 125 PS passt da gut ins Konzept, auch wenn er nur fünf Gänge hat. Außerdem gibt es einen angejahrten 1,5-Liter-Benziner mit 110 PS (auf Wunsch mir Sechsgang-Automatik) und einen 1,5-Liter-Diesel mit 90 PS. Preise nennt Ford noch nicht.