Ford Explorer 3.5 Ecoboost (2016): Fahrbericht
So fährt das große US-SUV

Der Ford Explorer ist in den USA nun auch mit Ecoboost und 370 PS starkem V6 erhältlich. AUTO BILD ist ihn gefahren!
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- Marcel Sommer
Der Ford Explorer ist in Deutschland beinahe unbekannt. Kein Wunder, das SUV ist hier nicht auf dem Markt. Zur Einordnung: Soll ihm ein deutscher Konkurrent zur Seite gestellt werden, wäre dies unter anderem ein 5,05 Meter langer Siebensitzer-Audi Q7. Ohne weiter auf einen Vergleich zwischen Audi Q7 und Ford Explorer eingehen zu wollen, sollte aber eines klar sein: Das deutsche Premium-SUV beginnt als Benziner bei 62.900 Euro, der Amerikaner bei rund der Hälfte.
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Der Explorer ist 5,04 Meter lang, glatte zwei Meter breit und 1,80 Meter hoch.
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Der Ecoboost leistet 370 PS

Die erste Generation des Explorer kam 1990 in den USA auf den Markt.
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Der Explorer ist perfekt für Überlandfahrten
Wer auf der Brücke der MS Explorer die Befehlsgewalt innehat, lässt einfach automatisch ein- und auch wieder ausparken. Dass er durch die pure Masse und die nicht gerade parkhauskompatiblen Abmessungen mehr für die amerikanischen Straßen- und Parkplatzverhältnisse ausgelegt ist, geschenkt. Aber nicht jeder muss mit seinem Erstwagen zum Shoppen in die City schippern. Bei Überlandfahrten und langen Reisen wird sich aber niemand in ein anderes Fahrzeug wünschen. Und wer wirklich mal in die Stadt muss, für solche Fälle kommt in Deutschland in Kürze der Edge auf den Markt. Doch auch an seinem großen Stahlkleid werden noch genug Stammtisch-Thesen einschlagen.
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