Ford reiht sich in die Riege der Hersteller ein, die autonom fahrende Autos testen. Dazu hat der Autobauer mehreren Fusion-Modellen Lidar-Anlagen (Infrarot-Radar) aufs Dach gebaut, mit deren Hilfe sich die Autos eigenständig bewegen können. Die rotierenden Sensoren scannen 2,5 Millionen Mal pro Sekunde die Umgebung rund um das Fahrzeug und melden die Infos an einen Computer, der anstelle des Fahrers den Wagen steuert. Ein Video zeigt drei hintereinander fahrende Ford Fusion, die beim Mobile World Congress, einer spanischen Mobilfunk- und Technologieausstellung in Barcelona, auf einer abgesperrten Strecke Runden absolvieren – mit einem Menschen am Lenkrad, der bei Bedarf eingreifen kann. Ford zeigt damit einen Forschungsstand, wie ihn schon andere Hersteller wie BMW, Renault/Nissan, Mercedes und auch Toyota – in Kooperation mit dem Internetkonzern Google – erreicht haben.

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