Wieder ein solides Rennen für Mick Schumacher (22)! Auch in seinem 20. Formel-1-Rennen sieht der Haas-Pilot wie schon 17 Mal zuvor die Zielflagge. Auf Rang 16 profitiert er von den Reifenschäden an den Williams von George Russell und Nicholas Latifi.
Doch auch vorher schon kann der Sohn von Michael Schumacher Latifi im Williams und Antonio Giovinazzi im Alfa Romeo folgen. Genau das war das Ziel.
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„Wir können mit dem, was wir heute erreicht haben, zufrieden sein“, sagt Mick. „Wir haben die Strategie (ein Stopp; d. Red.), die wir gewählt haben, gut umgesetzt. Der Start war anständig, da haben wir Latifi erwischt.“ Später kann sich der Williams-Pilot wieder an Schumacher vorbeikämpfen, doch die Richtung stimmt bei Haas.
Mick Schumacher
Schumi junior: „Die Leistung des Autos war da, und wir waren genau im richtigen Fenster. Wir waren sehr nah an den Alfas dran, was wir auch erwartet hatten, aber nicht vom Anfang des Jahres an. Es liegt an unserer Teamarbeit, dass wir das Auto so gut verstehen. Wir sind immer noch dabei, neue Dinge zu finden, neue Wege zu finden, um uns zu verbessern.“
Dabei wäre Schumacher am Ende beinahe noch Podium-Comebacker Fernando Alonso (Alpine) in die Quere gekommen. Kurz vor Schluss kommt der Deutsche von der Bahn ab und schießt quer über die Piste zurück auf die Ideallinie. Doch da kommt Alonso gerade von hinten an.
Mick: „Ich dachte erst, das wäre ein Williams und damit ein Kampf um Positionen. Aber ich hatte sowieso genug damit zu tun, das Auto unter Kontrolle zu behalten.“ Kein Problem: Alonso kann rechtzeitig genug ausweichen.
Zufrieden zeigt sich auch Teamchef Günther Steiner. „Das Rennen heute war eines unserer besseren in diesem Jahr, wenn nicht sogar das beste. Beide Fahrer haben einen guten Job gemacht - Mick kämpfte mit den Williams und Alfa Romeos, was unerwartet ist. Wir sind zwar nicht an ihnen vorbeigekommen, aber zumindest waren wir dabei, und das war für das ganze Team gut zu sehen.“
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Schumachers Teamkollege Nikita Mazepin landete mit einer Runde Rückstand auf Platz 18. Steiner: „Er hielt mit, wenn man bedenkt, dass er nur 15 Runden mit dem Auto gefahren ist, bevor er ins Rennen ging, und das Auto nie mit vollem Tank fuhr. Da die anderen Williams früher stoppten und eine andere Strategie verfolgten, wurde es etwas schwierig und er fiel zurück.“

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Von

Bianca Garloff