Formel E: Bilder aus Chile

Formel E: Chile-Qualifying

Jaguar sprintet auf Pole

Mitch Evans verhindert mit seiner zweiten Pole-Position eine deutsche Startreihe eins. Maximilian Günther bester Deutscher.
Wieder einmal hat das Qualifyingformat das Formel-E-Kräfteverhältnis auf den Kopf gestellt. Die Tabellenführer starten in der Formel E bekanntlich als erstes ins Quali – wenn die Streckenverhältnisse amschlechtesten sind.
Das Resultat: Auf Pole-Position fuhr Mitch Evans (Jaguar) – in der Tabelle nur auf Rang 16! Der Gesamtführender Alexander Sims (BMW-Andretti) dagegen kam nicht über Startplatz 15 hinaus.
Und die Deutschen? Maximilian Günther (BMW-Andretti) glänzte als Zweiter. „Etwas schade, dass wir die Pole-Position nicht geschafft haben. Das war das Ziel, nachdem wir es in der Superpole drin waren. Trotzdem bin ich sehr zufrieden.“
Das Interview mit André Lotterer: hier klicken

Maximilian Günther startet von Position zwei aus ins Chile-Rennen

Pascal Wehrlein (Mahindra) wird hinter dem Oberstdorfer als Dritter ins dritte Saisonrennen starten. Kurios: Wehrlein fuhr die exakt gleiche Zeit wie Felipe Massa (Venturi-Mercedes). Der Schwabe legte aber vor und steht damit vor Massa.
Wehrlein kommentiert sein Qualifying so: „Von Platz drei aus ist alles möglich. Mal schauen, was passiert.“
Daniel Abt (Audi Sport Abt Schaeffler) kam auf Rang 13, André Lotterer (Porsche) auf Platz 14. Bester Porsche-Fahrer war Neel Jani als Zwölfter. Mercedes kam mit Nyck de Vries und Stoffel Vandoorne auf die Ränge acht und neun.
Mit der schnellsten Zeit in der Gruppenphase und der Pole-Position sicherte sich Mitch Evans vier Punkte für die Gesamtwertung.

Fotos: Picture alliance

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