Games: Need for Speed Payback im Test
Video: Gute Grafik und viel Fahrspaß

Ab 10. November ist das neue Need for Speed auf dem Markt. AUTO BILD MOTORSPORT hat den Titel getestet. Das ist unser Eindruck.
Bild: Hersteller
Die größte Rennspielreihe der Welt "Need for Speed" veröffentlicht am 10. November mit "Payback" den nächsten Teil für Playstation 4, Xbox One und PC. Die Entwickler haben den Fokus auf einen umfangreichen Einzelspieler-Modus, Tuning, Abwechslung und eine gute Grafik gelegt.

Auch der neue BMW M5 ist im Spiel mit dabei
Zu Beginn können sich die Spieler zwischen drei verschiedenen Fahrzeugen entscheiden: für einen Honda S2000 (2009), VW Golf GTI (1976) oder einen Buick Grand National GNX (1987). Wer sein Auto für die unterschiedlichen Events optimieren will, kann zum Fahrzeughändler fahren und das Gefährt mit neuen Teilen aufmotzen und die entscheidenen PS rauskitzeln. Jeder Renner in Need for Speed Payback lässt sich in sechs verschiedenen Bereichen tunen: Motorblock, Motorkopf, Turbo, Getriebe, Steuergeräte und Auspuff. Dafür müssen sich die Spieler die Autoteile in verschiedenen Rennmissionen verdienen.

In Need for Speed Payback warten wilde Verfolgungsjagden gegen die Polizei
Bei unserem Test sind wir viele verschiedene Fahrzeugtypen gefahren. Sportwagen, wie den Audi S5, den Koenigsegg Regera oder den BMW M5, Drift-Fahrzeuge wie den Subaru Impreza WRX STI oder auch Oldtimer wie den VW Golf GTI von 1976. Jedes dieser Fahrzeuge hat seinen eigenen Stil, Sound und diverse Tücken. Somit muss man sich auf jeden Boliden neu einstellen. Das sorgt für Abwechslung.
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