Hyundai Ioniq Electric, Nissan Leaf: Test, Elektro, Preis
Zwei Elektro-Volkswagen im Vergleich

Vollwertig und bezahlbar. Damit hat der Nissan Leaf seit Langem Erfolg. Wird ihm der neue Hyundai Ioniq gefährlich? Ein Vergleich der beiden Stromer.
Still, leise und effizient bringen sie ihre E-Autos für die Masse bereits unters Volk, während die deutschen Hersteller sich noch mit Ankündigungen beschäftigen. Mit weit über 400.000 Einheiten seit 2010 ist der Nissan Leaf schon lange weltweit erfolgreich. Seit letztem Jahr soll die neue Topversion mit 217 PS und 62-kWh-Akku für noch mehr Reichweite bei den Verkäufen und auf der Straße sorgen. So viel Erfolg weckt auch bei den Koreanern den Ehrgeiz. Seit 2016 bietet Hyundai mit dem Ioniq eine vollelektrische Alternative. Ende letzten Jahres gab es dazu ein Akku-Upgrade sowie ein erstes dezentes Facelift. Reicht das, um den erstarkten Leaf zu schlagen?
Preise für den Nissan Leaf e+ : ab 44.700 Euro. (Bei carwow.de als "Tekna" mit einer Ersparnis von bis zu 10.505 Euro.)
Preise für den Hyundai Ioniq Electric: ab 34.900 Euro. (Bei carwow.de mit einer Ersparnis von bis zu 12.328 Euro.)
Beim Design gibt es einen ganz klaren Sieger

Mit dem Ioniq geht das deutlich moderner und gefälliger gezeichnete Elektroauto an den Start.
Die Rekuperation im Leaf ersetzt das Bremspedal

Mit dem E-Pedal rekuperiert der Leaf so stark, dass er bei "Gaswegnahme" bis zum Stillstand gebremst wird.
Die Reichweitenunterschiede sind nicht so groß

Der Nissan kommt trotz erheblich größerem Akku nur 64 Kilometer weiter als der sparsamere Hyundai.
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