Kia e-Niro Modellpflege (2020): Ausstattung, Preis, Reichweite

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Kia e-Niro Modellpflege (2020): Ausstattung, Preis, Reichweite

Update für den Kia e-Niro

Kia hat den e-Niro überarbeitet. In der heimischen Garage verkürzt künftig ein neues Ladegerät die Ladedauer des elektrischen Kompakten. Alle Infos!
Kia verpasst dem e-Niro fürs Produktionsjahr 2020 ein Update. Optisch bleibt sich das koreanische Elektroauto treu, nur die veränderte Leuchtgrafik der LED-Rückleuchten verrät die überarbeitete Version von außen. Außerdem gibt es die neue Lackfarbe "Yachtblau Metallic".

Größerer Navi-Bildschirm

Auf Wunsch gibt es für die Sitze und Verkleidungen Akzente in "Electric Blue".

Im Innenraum gibt es ab der Ausstattungslinie "Vision" zukünftig ein neues 10,25-Zoll-Display sowie das Optikpaket "Electric Blue". Mit dem dazugehörigen neuen Infotainmentsystem können mehrere Geräte zeitgleich per Bluetooth gekoppelt werden. Der Fahrer erhält über die Funktion "Kia Live" Echtzeitinformationen zum Verkehrsaufkommen oder über den Standort der nächsten Ladesäulen. Bei den Assistenzsystemen tut sich ebenfalls etwas: Eine Verkehrszeichenerkennung weist künftig auf gültige Tempolimits hin.

Neues Ladegerät verkürzt die Ladedauer

Die Rückleuchten bekommen eine neue Leuchtgrafik.

Den Antrieb haben die Ingenieure nicht angetastet. Wie bisher können die Kunden zwischen zwei Batteriegrößen bzw. zwei Leistungsstufen wählen. Bei der 136 PS (100 kW) starken Einstiegsversion fasst der Stromspeicher 39,2 kWh, die eine Reichweite von 289 Kilometern ermöglichen sollen. Darüber rangiert die 204 PS-Variante (150 kW), die dank des 64 kWh großen Akkus 455 Kilometer schaffen soll. Kia bietet für den e-Niro jetzt optional ein 10,5 kW-Ladegerät an, das erstmals mit dreiphasigem Wechselstrom betrieben werden kann. Die Ladezeit an einer herkömmlichen Haushaltssteckdose soll damit deutlich verkürzt werden. Konkrete Angaben zur geschrumpften Ladedauer gibt's allerdings noch nicht. Ohne das aufpreispflichtige Ladegerät nimmt das Befüllen der Stromspeicher an einer 230-Volt-Steckdose bislnag mindestens elf Stunden in Anspruch, bei der Variante mit dem größeren Akku sind es nochmals sieben Stunden mehr. Da die Änderungen relativ gering ausfallen, bleiben die Preise gleich. Los geht es weiterhin bei 35.290 Euro, während die stärkere Variante mit 204 PS wie gewohnt mit mindestens 39.090 Euro zu Buche schlägt. Die Modellpflege ist ab sofort bestellbar.

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