Den gerade gelifteten Kia Stonic gibt es künftig auch in der sportlichen Ausstattung GT Line – natürlich mit besonderer Optik. Der Tigernose-Grill ist deutlich schmaler, gleichs gilt für die ihn oben und unten einfassenden Chromleisten. Die Schürze beherbergt bei der GT Line größere Lufteinlässe, die durch ein grobmaschiges Wabengitter verschlossen werden. Entscheidet man sich für eine Zweifarbenlackierung, sind ihre Einfassungen in gleichen Farbe wie das Dach lackiert. Die serienmäßigen Nebelscheinwerfer wandern in den mittleren Lufteinlass und werden von einer breiten Zierleiste am unteren Rand der Schürze umschlossen.
* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und gegebenenfalls zum Stromverbrauch neuer Pkw können dem "Leitfaden über den offiziellen Kraftstoffverbrauch" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der "Deutschen Automobil Treuhand GmbH" unentgeltlich erhältlich ist www.dat.de.
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LED-Scheinwerfer gibt es natürlich serienmäßig. Der Heckschürze hat Kia für die sportliche Ausstattung eine Diffusoroptik im Metalllook verpasst, in ihr sind auch die beiden Endrohrblenden untergebracht. Abgerundet wird das Ganze mit 17-Zoll-Rädern.
GT Line bedeutet auch Mildhybrid
Die Sitzbezüge aus Stoff und Kunstleder mit weißen Ziernähten gibt es exklusiv für den Stonic GT Line.
Bild: Kia Motors
Exklusiv für die GT Line gibt es im Innenraum schwarze Sitzbezüge aus Stoff und Kunstleder mit weißen Ziernähten. Die sind auch am unten abgeflachten Sportlenkrad zu finden. Im Fußraum des Fahrers unterstreichen Aluminium-Pedale den sportlichen Charakter. Selbstredend gibt es den Stonic GT Line nur mit dem stärksten Motor und damit als Mildhybrid. Der Einliter-Dreizylinder ist mit einem 48-Volt-System und Riemenstartergenerator ausgerüstet. Diese Maßnahmen sollen die Emissionen des 120-PS-Motors um rund zehn Prozent senken. Serienmäßig ist das neue iMT-Schaltgetriebe mit elektronisch gesteuerter Kupplung an Bord, optional gibt es auch Siebenstufen-DSG.
Preis und Marktstart
Anfang Januar 2021 steht der Stonic als sportlicher GT Line bei den Händlern.
Bild: Kia Motors
Natürlich spendiert Kia der sportlichsten Ausstattungsvariante des Stonic eine ordentliche Serienausstattung. Dazu zählen Licht-, Regen- und Parksensoren, getönte Seitenscheiben, Sitzheizung vorn, Lekradheizung und beheizbare Außenspiegel. Unter den Assistenten sind immer ein Frontkollisionswarner, ein aktiver Spurhalteassistent, ein Fernlichtassistent und ein Müdigkeitswarner an Bord. Gegen Aufpreis gibt es unter anderem einen Spurwechselassistent und Querverkehrswarner sowie eine Verkehrszeichenerkennung für Tempolimits. Außerdem bietet Kia ein "Uplift Kit" an, mit dem sich das Fahrwerk des Kia Stonic GT Line höherlegen lässt. Das kleine SUV ist ab Ende Oktober 2020 bestellbar, zu den Händlern rollt es im Januar 2021. Die Preise starten bei 23.834 Euro.