Maserati Ghibli: Fahrbericht
So fährt der neue Ghibli

Maserati will mit dem neuen Ghibli erstmals Klasse mit Masse verbinden und gegen BMW 5er, Audi A6 und E-Klasse sticheln. Dafür bauen die Italiener sogar einen Diesel und Allradantrieb ein. Erster Fahrbericht!
Bislang musste man schon verdammt tief in die Tasche greifen, um einen Maserati zu kaufen. Denn unter 100.000 Euro war bei Quattroporte, GranCoupé und GranCabrio nichts zu machen. Das führt sicherlich zu einer gewissen Exklusivität, die zwar gut ist fürs Image, aber schlecht für den Umsatz. Weil die Italiener jedoch ihr Volumen bis 2015 mehr als verfünffachen und auf mindestens 50.000 Fahrzeuge im Jahr steigern wollen, versuchen sie jetzt die gehobene Mittelschicht aufzumischen: Ghibli heißt der neue Hoffnungsträger, mit dem der Dreizack ab September 2013 Platzhirsche wie den BMW 5er, den Audi A6 oder die Mercedes E-Klasse ärgern möchte.
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Knackig: Die Schnauze ist flach, lang und mündet im bekannten Haifischmaul.
Bild: Werk
Preise: Das kostet der Diesel-Maserati

Passt: Vorn reist man im Ghibli auf strammen Sitzen mit sportlicher Kontur.
Bild: Toni Bader

Schnell unterwegs: In nur 6,3 Sekunden jagt der kleine Maserati auf Tempo 100.
Bild: Werk
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