Eine Mercedes G-Klasse mit nur 20 PS? Okay, hier handelt sich nicht um eine normale G-Klasse mit Straßenzulassung: Dieser Doppelgänger ist ein Golf Cart mit dem ikonischen Design des Stuttgarter Geländewagens. Wer also sehr ungeduldig ist und nicht mehr auf die kommende Baby-G-Klasse warten möchte, der kann mit einigen Abstrichen hier zuschlagen!
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Golf Cart macht detailgetreu auf Mercedes G-Klasse

Der sogenannte "Bodo G-Wagon/E-Wagon" beeindruckt schon auf den ersten Blick mit viel Liebe zum Detail und ist unschwer als G-Klasse-Nachbau zu erkennen: Schicke Bicolor-Felgen, klassischer Kühlergrill, AMG-Logo und auch das typische Reserverad am Heck machen den Doppelgänger-Look perfekt. Außerdem gibt es voll funktionsfähige Scheinwerfer, Scheibenwischer und Blinker.
Heckansicht der Bodo G-Klasse
Detailgetreu zum Vorbild gibt es am Heck das klassische Reserverad – und auch das AMG-Logo.
Bild: Mecum
Nur im Innenraum wird dann deutlich, dass es sich hierbei nicht um eine echte kleine Version des Geländewagens handelt. Dennoch hat man keine Kosten und Mühen gescheut, es sind zum Beispiel vier echte Displays verbaut: Infotainment, digitales Cockpit und zwei weitere Screens an den Kopfstützen der Vordersitze für die Unterhaltung der Hinterbänkler.
Innenraum der Bodo G-Klasse Golf Cart
Der Innenraum erinnert weniger an die beliebte G-Klasse, aber beeindruckend ist er trotzdem.
Bild: Mecum
Doch damit nicht genug: Elektrische Fensterheber, Rückfahrkamera, Klimaanlage und Heizung sind ebenfalls an Bord – sogar die Türen schließen elektrisch. An Ausstattung mangelt es also nicht. Und auch die Materialien, ein Mix aus Metall und schwarzem sowie cognacfarbenem Leder, können sich sehen lassen.
Screens für die Passagiere hinten im Bodo G-Klasse Golf Cart
Fürs Entertainment der Passagiere im Fond des Bodo G-Klasse Golf Cart gibt's kleine Displays an den Kopfstützen der Vordersitze.
Bild: Mecum

Rein elektrisch mit einem 10-kWh-Akku

Ein Drag-Race gewinnt man mit dem G-Golf-Caddy zwar nicht, aber einen bleibenden Eindruckt hinterlässt man ganz sicher. Im Gegensatz zur elektrischen G-Klasse, dem G 580 mit EQ Technologie mit 122-kWh-Batterie, Allrad und 587 PS, bringt die Mini-Version lediglich 20 PS auf die Straße. Angetrieben von einem 10-kWh-Akku erreicht das Gefährt immerhin eine Höchstgeschwindigkeit von 56 km/h und besitzt eine Reichweite von bis zu 129 Kilometern. Emissionsfrei ist man zumindest unterwegs.

Der Preis ist happig

Toyota Aygo X, Renault Clio, Hyundai i20 – oder eben eine Bodo G-Klasse. Was diese Fahrzeuge gemeinsam haben? Sie liegen alle im preislichen Rahmen um die 20.000 Euro. Der entscheidende Unterschied ist, dass es sich bei den ersten Dreien um normale Pkw für die Straße handelt. Genau genommen ist das Golf Cart sogar der Teuerste.
Angeboten wird das Golf Cart im Mercedes-Look beim amerikanischen Auto-Auktionshaus Mecum. Am 21. März soll es einen neuen Besitzer finden. Interesse geweckt?

Fazit

Ob mir ein Golf Cart mehr als 20.000 Euro wert wäre? Sicher nicht. Aber sind wir ganz ehrlich: Stil hätte es schon, mit so einem G-Klasse-Abbild auf dem Golfplatz vorzufahren. Wie gut, dass ich keine Golferin bin!