Vier Pick-ups im Vergleich

Mercedes X-Klasse/Nissan Navara/Renault Alaskan/VW Amarok: Test

Die X-Klasse rockt die Pick-up-Liga

Pick-ups werden immer beliebter. Zeit für Renault, Nissan, VW und Mercedes, für uns zur gemeinsamen Schlammschlacht anzutreten.
Sie suchen das Abenteuer, und ein normales SUV ist Ihnen zu gewöhnlich? Wie wäre es mit einem Pick-up? Die Pritschenwagen sind global absolute Dauerbrenner. So gehört die F-Serie von Ford regelmäßig zu den drei meistverkauften Autos weltweit. Und auch in Deutschland steigen die Zulassungszahlen beständig, allein 2016 um 12,8 Prozent.

Drei Kandiaten haben dieselbe Technik unterm Blech

Technikspender: Auf dem Nissan Navara basieren der Renault Alaskan und die Mercedes X-Klasse.

Allerdings brauchte es VW, um die Pick-ups vom Image des Baustellen- und Handwerkerautos zu befreien. Der 2010 erschienene Amarok war keine Billigtechnik für die Dritte Welt mehr, sondern fährt sich fast wie ein Touareg mit Ladefläche. 2015 legte Nissan nach und stellte die vierte Generation des Navara erstmals auf Schraubenfedern statt der sonst üblichen Blattfedern. Seit Ende letzten Jahres haben auch Renault und Mercedes die eingefahrenen Pfade verlassen und mit dem Alaskan bzw. der X-Klasse eigene Modelle präsentiert. Beide basieren auf dem Nissan und sind dadurch zu weiten Teilen identisch. Sie bemühen sich aber stark um einen eigenen Charakter.
In der Bildergalerie erfahren Sie, wer das Gefühl der Wildwest-Lagerfeuer-Romantik am überzeugendsten transportiert.

Malte Büttner

Fazit

Pick-ups sind etwas gestrig und passen kaum in unseren urbanen Alltag, ja. Dafür können sie bis zu 3,5 Tonnen locker ziehen und machen auch sonst jeden Unsinn mit. Ein bisschen Abenteuer fährt in ihnen immer mit.

Autoren: Malte Büttner, Mirko Menke

Stichworte:

Pick-up

Diesen Beitrag empfehlen

Anzeige

Automarkt

Bei autohaus24.de Neuwagen günstig kaufen und Geld sparen.

Finden Sie im Automarkt von autobild.de Ihren Gebrauchtwagen.