Mitsubishi Colt Performance: mehr Leistung und Rallyelook
Mitsubishi hat den Colt getunt – optisch und technisch!

Bild: Mitsubishi Motors CZ
Der tschechische Mitsubishi-Importeur hat ein besonderes Projekt auf die Beine gestellt: den Mitsubishi Colt Performance. Die Zutaten: auffällige Folierung, optische Anpassungen und mehr Leistung.
Die Verwandtschaft zum Renault Clio kann der Colt zwar auch mit diesen Features nicht verstecken, trotzdem ist das Projekt ein Hingucker. Das liegt schon an der speziellen Folierung. Das weiß lackierte Auto schmücken großflächige Akzente in Mattschwarz und Rot. An Front und Heck stechen rote Details, wie die folierten Spangen am Grill, hervor. Zusätzlich sind Performance-Schriftzüge an den Türen, der Kofferraumklappe, der Motorhaube und über der Windschutzscheibe zu finden.
Dazu bekommt der Colt eine Frontlippe, Schwellerverbreiterungen und eine veränderte Heckschürze. Die Serienfelgen wären für dieses Projekt selbstverständlich zu unscheinbar. Stattdessen steht der Kleinwagen auf 18-Zöllern von OZ Racing.
Anpassungen am Fahrwerk werden nicht erwähnt. Auch zum Innenraum gibt es keine Infos oder Fotos, es ist also davon auszugehen, dass hier nichts verändert wurde.

Mattschwarze und rote Akzente zieren auch das Heck des Colt Performance. Dank des Tunings hat er 129 statt 91 PS.
Bild: Mitsubishi Motors CZ
Dafür wurde der Motor modifiziert. Regulär bringt es der turboaufgeladene Einliter-Dreizylinder auf 91 PS und 160 Nm, beim Colt Performance sind es stolze 129 PS und 222 Nm.
Colt Performance könnte Sondermodell werden
Gerüchteweise ist der Colt Performance nicht nur ein Liebhaber-Projekt der tschechischen Mitsubishi-Abteilung. Es heißt, dass das Auto als limitiertes Sondermodell gebaut werden könnte. Leider ist davon auszugehen, dass es dann nur in Tschechien verkauft wird.
Sollte der Colt Performance es auch zu uns schaffen, wird er natürlich nicht so günstig wie das reguläre Modell werden. Das startet in Deutschland bei 16.790 Euro. Das Sondermodell könnte sich durchaus der 30.000-Euro-Marke nähern.
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