Nissan GT-R (2028): Eletroauto
Nissan GT-R-Nachfolger könnte elektrisch werden
Neue Hoffnung auf einen Nachfolger des Nissan GT-R: Designchef Giovanny Arroba hat in einem Interview angedeutet, dass der Supersportwagen als Elektroauto zurückkommen könnte.
Bild: AUTO BILD
Seit 2022 ist der Nissan GT-R in Deutschland nicht mehr zu haben. Seine Fans vermissen ihn schmerzlich. Es besteht allerdings noch Hoffnung für das japanische Supercar: als Elektroauto. Das hat Nissans Designchef Giovanny Arroba jetzt im Interview mit Autocar angedeutet.
Studie Hyper Force könnte Vorbild sein
Im Interview äußerte er sich zur Studie Hyper Force, die Nissan auf der Tokyo Motor Show 2023 präsentiert hat. Mit ihr zeigte Nissan konsequent sportliche Design, knapp 1360 PS aus zwei Motoren und Allradantrieb. "Es ist ziemlich gewagt, aber ein greifbarer Traum, bis zum Ende des Jahrzehnts zu erreichen", so Giovanny Arroba. Außerdem seien die Formen und Proportionen keine reine Fantasie.

Die Studie präsentiert sich mit Flügeltüren und Carbon.
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Mit einem pixeligen GT-R-Logo lieferte die Studie schon damals Stoff für Gerüchte. Im Interview bleibt der Nissan-Designchef allerdings schwammig. "Es gibt einen Einblick, was es sein könnte und "der Traum ist immer noch klar", sagt er.
Feststoffbatterie als Stromspeicher
Ob die Serienversion des Hyper Force nun GT-R heißen wird oder nicht, bereits auf der Tokyo Motor Show hieß es, dass das Auto nicht vor 2028 kommt. Das dürfte mit der Feststoffbatterie zusammenhängen, die Nissan ab 2028 in Serie herstellen will und die das Elektroauto mit Strom versorgen dürfte.
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