Zum Modelljahr 2021 überarbeitet Nissan die Ausstattungen und die Motoren des Micra. Zudem erhält der Kleinwagen neue Farboptionen, modifizierte LED-Scheinwerfer und neue, zweifarbige 16-Zoll-Felgen. Der Japaner steht ab sofort bei den Händlern, die Preise beginnen bei 13.345 Euro (Ersparnis bei carwow.de bis zu 4900 Euro).

Zwei neue Ausstattungen für den Micra

Nissan Micra
Die neue Ausstattung N-Design gibt es auch mit orangefarbenen Akzenten im Innenraum.
Mit dem neuen Modelljahr wird aus dem Sondermodell N-Sport eine eigene Ausstattungslinie. Die beinhaltet ab Werk viele geschwärzte Elemente an Front und Heck. Auch die Außenspiegelkappen, die Seitenleisten und die 17-Zoll-Felgen sind schwarz. Nebelscheinwerfer, Voll-LED-Scheinwerfer und Alcantara-Sitze gehören ebenfalls zur Serienausstattung. Erstmals gibt es für den Micra zudem die Ausstattung N-Design. Hier können verschiedene Zierlemente an der Front und dem Heck sowie die Seitenleisten entweder in Hochglanzschwarz oder Chromoptik geordert werden. Serienmäßig steht der Kleinwagen dann auf neuen 16-Zoll-Felgen in Zweifarboptik. Im Innenraum finden sich schwarze Stoffsitze mit grauen Akzenten. Die Einsätze am Armaturenbrett, die Türtafeln und die Kniepolster an der Mittelkonsole sind aus Kunstleder. Auf Wunsch gibt es orangefarbene Details im Innenraum. Neben den überarbeiteten Ausstattungen präsentiert Nissan auch ein neues Micra-Sondermodell. Das hat den Namenszusatz N-Way und basiert auf der mittleren Ausstattung Acenta. Der Serienumfang umfasst beim Sondermodell unter anderem Parksensoren, elektrische Fensterheber hinten, eine Klimaautomatik mit Pollenfilter, Nebelscheinwerfer, einen Regensensor und zweifarbige 16-Zoll-Felgen.

Beide Motoren erfüllen Euro 6d

Für den Micra bietet Nissan zwei Motoren an: einen Vierzylinder mit 100 PS und einen Dreizylinder mit 117 PS. Beide Aggregate haben einen Liter Hubraum und erfüllen jetzt die Abgasnorm Euro 6d. Die schwächere Version soll 4,5 Liter auf 100 Kilometern verbrauchen, die 117-PS-Variante fünf Liter. Zudem wurde laut Nissan die Drehmomentkurve optimiert, sodass jetzt weniger Gangwechsel nötig sind. Apropos Schalten: Den schwächeren Motor gibt es mit Fünfgang-Schaltung oder stufenloser CVT-Automatik, der stärkere wird immer von Hand geschaltet. (Unterhaltskosten berechnen? Zum Kfz-Versicherungsvergleich)