Rom, Vatikan 03.06.2015 Papst Franziskus I. in seinem neuen Papamobil einem Cabrio, einen Sonderumbau des Hyundai-SUV Santa Fe und Bodygards bei der woechentlichen Generalaudienz auf dem Petersplatz FOTO: Pressefoto ULMER/Alberto Lingria xxNOxMODELxRELEASExx
Ein Hyundai Santa Fe als Cabrio – das gibt's nur im Vatikan.

Bild: DPA
Der Papst mag es bescheiden, das ist mittlerweile bekannt. Luxuskarossen, so sagt er, passen nicht zu einem Kirchenmann. Bei seinem Besuch in der Türkei weigerte er sich zum Beispiel, in einen gepanzerten VW Passat zu steigen und ließ sich in einem Renault Symbol (auf Clio-Basis) durch Istanbul kutschieren. Jetzt trifft die päpstliche Bescheidenheit sogar das Papamobil, das zuletzt aus einer modifizierten Mercedes G-Klasse bestand: Bei der wöchentlichen Generalaudienz auf dem Petersplatz winkte Franziskus der Menge aus einem offenen Hyundai Santa Fe entgegen. Auf eine Glaskabine wurde beim koreanischen Papamobil verzichtet.