Range Rover Sport 2: Gebrauchtwagen-Test
Der Range Rover Sport ist auch in der zweiten Generation zuverlässig

Radikale Umschwünge gehen selten gut. Doch beim Range Rover Sport der zweiten Generation freuen sich Gebrauchtkäufer über wenige Probleme.
Bild: Toni Bader / AUTO BILD
- Martin Braun
Erst nach 30 langen Jahren hatte Land Rover die Idee, den weltweit klangvollen Typennamen Range Rover mehrfach zu nutzen und damit die Modellpalette auszuweiten. Und so erschien 2005 der Range Rover Sport – sozusagen ein etwas kleinerer Range Rover. Und vor allem ein billigerer.
Das Publikum griff begeistert zu, obwohl dieser erste Sport gar nicht auf der Bodengruppe des großen Range basierte, sondern auf der des deutlich günstigeren Land Rover Discovery. Diese kleine Schmach der Abstammung bügelte der Hersteller erst mit der 2013 erschienenen zweiten Generation des Sport aus. Der ist tatsächlich ein verkürzter und etwas niedriger gemachter Range Rover und ruht auch auf dessen Aluminium-Bodengruppe.
Reparaturen sind beim Range Rover Sport 2 oft teuer

Der Range Rover Sport fasziniert nicht nur, er ist in seiner zweiten Generation auch zuverlässig.
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Kandidaten sollten auf Ölundichtigkeiten gecheckt werden

Nicht jedes Mobiltelefon lässt sich störungsfrei koppeln. Und das kann man auch nachträglich nicht immer dauerhaft beheben.
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Fazit: Der Duft echt englischen Leders zieht viele Umsteiger von deutschen Fabrikaten in seinen Bann. Doch der Range Rover Sport fasziniert nicht nur, er ist in seiner zweiten Generation auch zuverlässig. Aber teuer bei Reparaturen.
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