Mercedes GLE

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Die letzte Modellpflege zum Jahrgang 2015 nutzte Mercedes, um den Motorenwust in der Preisliste der 2011 eingeführten M-Klasse aufzuräumen. Jetzt kommen nur noch Euro-6-Aggregate zum Einsatz, zwei Diesel und drei Benziner, alle gekoppelt mit der Siebengang-Automatik 7G-Tronic. Mindestens 56.227 Euro und 50 Cent gilt es zu investieren, dafür darf man den Hochsitz eines ML 250 besteigen. Wem dessen vier Zylinder zwei zu wenig sind, nimmt statt dessen den ML 350, liegt dann aber jenseits von 60.000 Euro. Dort tummeln sich auch die Benziner, ML 400, 500 und 63 AMG. 4Matic heißen sie alle mit Nachnamen, so nennt Mercedes seinen Allradantrieb. Zweiradantrieb, wie bei vielen anderen SUV, ist für die M-Klasse nicht vorgesehen. Eher ordern die Kunden das On & Offroad-Paket, das mit Getriebeuntersetzung und drei Differenzialsperren die M-Klasse zu einem vollwertigen Geländewagen aufrüstet. Auch Anhängekupplungen sind sehr beliebt, damit darf der Benz 2950 (250), 3050 (AMG) oder volle 3.500 Kilo (alle anderen) schleppen. Nicht mehr im Angebot dagegen die dritte Sitzreihe im Kofferraum, dafür hat Mercedes schließlich den GL im Sortiment. Aber der Platz reicht auch so im ML, dabei ist das wuchtige SUV mit 4,80 Meter kürzer, als es wirkt. Komfortabel: das Fahrwerk. Bereits in der Serienausführung macht es Lust auf Langstrecke, mit Luftfederung Airmatic (Serie bei 500 und AMG, sonst 2035 Euro) wird der ML vollständig zum fliegenden Teppich. Mit dem Facelift im März 2015 folgte die Umbenennung in GLE. Alle Informationen zum Mercedes GLE finden Sie auf dieser Seite.

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