Range Rover Sport am Pikes Peak: Fahrbericht
Gipfelstürmer am Pikes Peak

Wie schlägt sich der 510 PS starke Range Rover Sport am Pikes Peak? Wir sind die berühmte Rennstrecke bis ins Ziel auf 4300 Meter Höhe gefahren.
Die Touristen brauchen normalerweise eine gute Stunde, und mehr als 40 km/h haben sie dabei nicht auf der Uhr. Doch als Profi-Rennfahrer Paul Dallenbach mit dem neuen Range Rover Sport den Pikes Peak erobert hat, war er ein bisschen schneller. Viel schneller sogar. Immerhin hat er die 19,9 Kilometer auf den 4301 Meter hohen Gipfel mit einem Schnitt von 95,23 km/h geschafft und binnen 12:35:61 Minuten den bisherigen Rekord für Serienfahrzeuge auf der berühmtesten Bergstrecke der Welt pulverisiert. Damit war er erste Wahl für das offizielle Pace Car.Das ist jetzt vier Wochen her und heute steht der Range Rover V8 Supercharged schon wieder am Fuß des Hügels. Diesmal dürfen wir selbst ans Steuer und ausprobieren, ob der neue Range Rover Sport seinem Namen wirklich alle Ehre macht. Also klettern wir in den nachgerüsteten Käfig, schnallen die Hosenträgergurte um und rollen den Highway 24 hinauf in die Rocky Mountains. Unbehelligt passiert der Range die Mautstation der Ranger, an der die normalen Besucher stolze 40 Dollar pro Auto für die Fahrt auf Amerikas meistbesuchten Berg abdrücken, und mit großen Ohren genießen wir den Sound des fünf Liter großen Achtzylinders, der hier in Amerika und erst recht am Rennwochenende noch zu den leisen Motoren zählt. Zumindest, solange man das Gaspedal nur sachte streichelt.
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Ungewohntes Bild: Im noblen Range Rover Sport wählen die Kunden meist keinen Überrollkäfig als Extra.
Bild: Thomas Geiger
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