Renault Frendzy: Studie auf der IAA 2011
Ein Van für alle Fälle

Renault fährt mit der Studie Frendzy zur IAA 2011. Der kompakte Kombivan ist sowohl Lieferwagen als auch Familienauto. Und er bewegt sich komplett elektrisch von A nach B.
- Lars Hänsch-Petersen
- Stephanie Kriebel
Tagsüber Waren ausliefern, abends die Familie chauffieren: Bisher brauchten Kleinunternehmer dafür zwei Autos, in Zukunft reicht eins. Vorrausgesetzt, es handelt sich um den Renault Frendzy. Hinter dem Namen versteckt sich die Studie eines kompakten Kombivans, die Renault auf der IAA 2011 (13. bis 25. September) vorstellt. Um Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen, ist der Frendzy asymmetrisch gestaltet worden. Auf der Beifahrerseite hat er eine seitlich aufschwingende Tür und eine Schiebetür. Die Schiebetür ragt nicht in den Bürgersteig, stört nicht an Laderampen und erleichtert das Einladen von Transportgut, so Renault. Eine B-Säule gibt es nicht. Anstelle eines Fensters verfügt der Frendzy auf der Beifahrerseite über einen 37-Zoll-Bildschirm, der als Werbetafel genutzt werden kann.
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Innen im Frendzy geht es sowohl funktional als auch behaglich zu.
Bild: Hersteller
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Auf der Fahrerseite öffnen sich die Türen des Kombivans gegenläufig.
Bild: Hersteller
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